Kulturtipp: Kein Gott, kein Himmelsgift
Es ist auch 2024 nicht einfach, die Metal-Platte des Jahres zu küren, schließlich gab es einige sehr starke Veröffentlichungen, darunter die neue LP von Inter Arma („Trost in der Trostlosigkeit“ in woxx 1780). Dennoch fällt die Wahl letztlich eindeutig auf das neue, zweite Album von Black Curse. Die Band um Gitarrist und Sänger Eli Wendler zeigt auf ebenso brachiale wie virtuose Weise, wie man auch heute noch ein musikalisches Statement abgegeben kann, das die Bezeichnung „Extreme Metal“ verdient. Über fünf Songs hinweg, drei davon jeweils um die elf Minuten, vollführt das Quartett aus Denver einen Schall-Frontalangriff. Der entzieht sich jeglicher Konvention, wie ein „Lied“ üblicherweise strukturiert sein sollte. mehr lesen / lire plus





Es ist ein kleines Jubiläum: Bereits zum 15. Mal findet am kommenden Samstag das Metal Festival Kopstal statt. Wie im vergangenen Jahr hat das von Luxemburger Bands dominierte Event wieder die hymnisch groovenden Death Metaller von „Desdemonia“ sowie die Thrasher von „Sublind“ auf dem Programm. Letztere treten an diesem Abend mit ihrem neuen Bassisten Mehdi Addi an und werden womöglich schon das eine oder andere Stück aus ihrer fürs kommende Jahr angekündigten neuen EP präsentieren. Atmosphärisch-melodischen Black Metal liefern „Asathor“ sowie „Aeonik“, die vor kurzem auf dem Wacken Festival abgeliefert haben. Fans von symphonischem Metal werden von „Arduinna’s Dawn“ bedient. Komplettiert wird das Line-up durch „Urban Spine“, „Der Däiwel“ und die Iron Maiden Tribute-Band „Ed Hunters“. 


Die Einführung eines europäischen Mindestlohns scheint Wirkung zu zeigen – aber nur sehr bedingt. Dies legen statistische Daten nahe, die „




