Stëmm und Ouni kooperieren

von | 03.03.2022

Die Obdachlosenhilfe „Stëmm vun der Strooss“ und die Lebensmittelkooperative Ouni haben Mitte Februar eine Partnerschaft beschlossen, wie die Organisationen am vergangenen Montag mitteilten. Ouni, die nur unverpackte Lebensmittel in ihren Geschäften in Luxemburg-Stadt und Düdelingen anbietet, sind auf die Obdachlosenhilfe zugegangen. Nach einem Austausch über die Bedeutung nachhaltiger Lebensmittel sei die Kooperation zustande gekommen. Die Mitglieder der Ouni-Kooperative können in den Läden an die „Stëmm“ spenden. Mit diesen Spendengeldern wird die NGO Lebensmittel bei Ouni einkaufen, die dann im Sozialrestaurant in Hollerich verkocht werden. So könnten die Kooperativist*innen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig für gesunde und ausgewogene Mahlzeiten bei der „Stëmm“ sorgen. Hat die Aktion Erfolg, will man sie auf die Küchen in Esch und Schönfels ausweiten. Die NGO betont, man stehe seit vielen Jahren für Umweltbewusstsein im Lebensmittelbereich und wolle das Engagement in dieser Hinsicht mithilfe von Ouni noch verstärken.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Harcèlement moral : plus de moyens pour l’ITM

En avril 2023, la Chambre adoptait une loi pour lutter contre le harcèlement moral au travail, en confiant à l’Inspection du travail et des mines (ITM) la charge de traiter les plaintes et de mener d’éventuelles enquêtes. Où en est-on trois ans après ? Répondant à une question parlementaire du député pirate Sven Clement, le ministre du...

NEWS

Greenpeace klagt gegen JBS in den Niederlanden

„Greenpeace“ klagt in den Niederlanden gegen den weltweit größten Fleischkonzern JBS. Nach einem ersten Schreiben fordert die Umwelt-NGO nun, dass die Firma Informationen zu ihren Expansionsplänen offenlegt (woxx 1889; „Environnement : Un bout de papier contre un géant de la viande“). Grundlage der Klage ist ein neues niederländisches Gesetz,...

NEWS

Fin de la complicité de la CSSF avec l’État d’Israël

La Commission de surveillance du secteur financier (CSSF) ne prolongera pas les emprunts de l’État israélien au-delà du 31 août, date d’échéance pour les « Israel bonds ». Selon les propos du directeur de la CSSF, Claude Marx, sur « RTL », la décision de l’autorité de régulation financière découle de raisons « réglementaires », aucune sanction...