Das politische Nachspiel der Angriffe auf israelische FuĂballfans in Amsterdam offenbarte die UnzulĂ€nglichkeiten bei der Diskussion von Antisemitismus in den Niederlanden und darĂŒber hinaus.

Kundgebung gegen Antisemitismus Ende November in Amsterdam. (Foto: EPA-EFE/RAMON VAN FLYMEN)
Einen Monat ist es nun her, dass die Gewaltexzesse nach dem FuĂball-Match zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv weltweit fĂŒr Schlagzeilen sorgten. Ein teils motorisierter propalĂ€stinensischer Mob hatte Fans des israelischen Meisters auf dem RĂŒckweg vom Stadion am Bahnhof aufgelauert und sie anschlieĂend durch die Innenstadt gejagt, geprĂŒgelt, getreten, mit Feuerwerkskörpern beworfen. Auf den StraĂen der niederlĂ€ndischen Hauptstadt wurden in jener Nacht Personen, die man fĂŒr Israelis hielt, nach ihrem Ausweis gefragt und bei entsprechendem Befund attackiert.
SpĂ€ter erschien die âJudenjagdâ, wie sie auf sozialen Medien angekĂŒndigt worden war, in einem anderen Licht: Weil eine Gruppe von Maccabi-Hooligans rassistische und kriegsverherrlichende Lieder gesungen, PalĂ€stina-Fahnen von HauswĂ€nden gerissen und einen Taxifahrer misshandelt habe, sei die Gewalt eigentlich von den Israelis provoziert worden, und die entsetzten ersten Berichte internationaler Medien mithin nur ein weiteres Beispiel fĂŒr ihre Voreingenommenheit zuungunsten propalĂ€stinensischer Aktivist*innen. So und Ă€hnlich klang es in sozialen und nicht wenigen konventionellen Medien, wo die beiden Darstellungen um die Deutungshoheit konkurrierten.
Die KomplexitĂ€t der Gemengelage ist alleine schon deshalb unbestreitbar, weil sich die Geschehnisse mit ihren jeweiligen Akteuren auf unterschiedlichen Ebenen abspielten: Hier die offensichtlich koordinierten und im Voraus geplanten Angriffe auf Maccabi-Fans, Israelis oder wen man dafĂŒr hielt, mit antisemitischem Charakter; dort der aggressive, rassistische Chauvinismus eines Teils dieser Fans, deren Hooliganismus stark von politischen Inhalten geprĂ€gt ist. Letzteres wiederum ist keine Seltenheit in dieser Szene, gerade wenn die Gesellschaft, innerhalb derer eine solche Gruppe agiert, sich im Krieg befindet. Wie das eine das andere nicht entschuldigt, so verbietet eine nuancierte und tiefgehende Analyse auch, beides gegeneinander aufzurechnen.
Dass genau dies geschah, macht deutlich, wie sehr es an einer adĂ€quaten Analyse fehlt, und wie gefĂ€hrlich das in einer so aufgewĂŒhlten und entflammbaren Situation ist. Sowohl in Statements in sozialen Medien und GesprĂ€chen unter BĂŒrger*innen als auch in Politik und Medien hĂ€uften sich in den Niederlanden stattdessen reflexhaft verkĂŒrzte Reaktionen. Allein, dass der israelische MinisterprĂ€sident Benjamin Netanjahu oder der niederlĂ€ndische Rechtspopulist Geert Wilders von der âPartei fĂŒr die Freiheitâ (âPartij voor de Vrijheidâ; PVV) die Geschehnisse ein âPogromâ nannten, war fĂŒr viele sich als progressiv verstehende Akteur*innen ein Grund, dies zu bestreiten. Eine entsprechende Einordnung wurde von ihnen als proisraelische Propaganda abgetan.
Dabei erfĂŒllte das, was in dieser âpechschwarzen Nachtâ, wie sie die Amsterdamer BĂŒrgermeisterin Femke Halsema spĂ€ter nannte, geschah, durchaus die Kriterien der heute gĂ€ngigen Definition eines Pogroms. Diese ist weiter gefasst als der ursprĂŒngliche Begriff, der sich strikt auf die historischen antijĂŒdischen Ausschreitungen im Russland des spĂ€ten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts bezog.

Nach den antisemitischen Ausschreitungen in Amsterdam: Der niederlĂ€ndische Premierminister Dick Schoof (Mitte) im GesprĂ€ch mit ReprĂ€sentant*innen der jĂŒdischen Gemeinde am 12. November in Den Haag. (Foto: EPA-EFE/REMKO DE WAAL)
Eine Frage drĂ€ngte sich vor allem auf: Gibt es Raum fĂŒr eine Position, die judenfeindliche Gewalt beim Namen nennt, ohne jene, die dies tun, umstandslos mit Wilders oder Netanjahu in einen Topf zu werfen? In den Niederlanden, die durch jahrzehntelange, hochgradig plakative und aggressive, intellektuell hingegen sehr dĂŒrftige Integrationsdebatten erheblich vorbelastet sind, ist das leider offenbar nicht der Fall. Im Nachspiel der Ereignisse sollte sich dies bald bestĂ€tigen.
Doch auch in anderen europĂ€ischen Gesellschaften herrscht eine vergleichbar beengte Konstellation. Als Korrespondent in den Niederlanden konnte es einem in den Tagen nach dem 7. November passieren, dass man von Auftraggebern fĂŒr Artikel zum Thema angefragt wurde und sogleich eine Art inoffizieller Interpretationshilfe mitgeschickt bekam â in Form unverhohlener Empörung ĂŒber Wilders, der die Situation fĂŒr seine Zwecke ausnutze.
Dass er genau dies tut, steht auĂer Frage. Wilders und seine PVV bedienen sich, ebenso wie ihre europĂ€ischen VerbĂŒndeten, seit 20 Jahren gesellschaftlicher Entwicklungen und Konflikte, um gegen Migration und fĂŒr identitĂ€ren Nationalismus Stimmung zu machen. Im konkreten Fall begann Wilders am frĂŒhen Morgen nach den Ereignissen, die Mitglieder der von seiner eigenen Partei angefĂŒhrten Regierung, der er selbst nicht angehört, via sozialen Medien mit markigen Forderungen zu bombardieren. Erneuter Zwischenruf: LĂ€sst sich sein Verhalten kritisieren, ohne damit die gezielten und massenhaften Angriffe auf israelische Fans in jener Nacht zu relativieren?
Gibt es Raum fĂŒr eine Position, die judenfeindliche Gewalt beim Namen nennt, ohne jene, die dies tun, umstandslos mit Wilders oder Netanjahu in einen Topf zu werfen?
Verbleiben wir noch einen Moment auf der Ebene dieser direkten Kommunikation zwischen Politiker*innen und ihrem Anhang auf sozialen Netzwerken. GeprĂ€gt von Akteuren wie Wilders, Trump und Bolsonaro wird diese Methode von Rechtspopulist*innen lĂ€ngst routinemĂ€Ăig eingesetzt. Das Resultat ist umso verheerender, wenn eine unvollstĂ€ndige, unĂŒbersichtliche Faktenlage besteht. So wurden ĂŒber die sozialen Medien zahllose âfilmpjesâ verbreitet, kurze Filmchen, aus denen oft gar nicht eindeutig hervorging, was darin ĂŒberhaupt zu sehen ist â ganz zu schweigen davon, dass sich der mutmaĂliche Inhalt nicht rasch oder eindeutig verifizieren lieĂ.
Soweit die Ausgangslage nach den Ereignissen. Analysiert man sie in dieser Form, ĂŒberrascht es wenig, dass die Turbulenzen danach erst so richtig begannen. Im Amsterdamer Gemeinderat und im niederlĂ€ndischen Parlament in Den Haag flogen bei Dringlichkeitssitzungen die Fetzen. Stephan van Baarle, Chef der stark migrantisch profilierten Partei âDenkâ, konnte seinen Abscheu vor dem âMaccabi-Packâ, das er fĂŒr die Ereignisse verantwortlich machte, gar nicht oft genug betonen. Mitglieder der rechten Koalition machten ihrerseits pauschal die vermeintlich gescheiterte Integration junger niederlĂ€ndischer Muslime fĂŒr die Gewalt verantwortlich, da diese die niederlĂ€ndischen âNormen und Werteâ nicht teilten.
Seitdem erlebt die niederlĂ€ndische Integrationsdebatte, die seit den Tagen des populistischen Urvaters Pim Fortuyn latent vor sich hin köchelt und manchmal auch ĂŒberkocht, ein heftiges Comeback. Muslimischen Antisemitismus zu diskutieren ist in diesem Kontext ohnehin kaum möglich, und offenbar schon gar nicht ohne pauschale VerdĂ€chtigungen und Vorverurteilungen von Minderheiten.
Die Rechte verfĂ€llt dabei gewohnheitsmĂ€Ăig in ihre rabiate Antimigrations-Agenda; VorschlĂ€ge wie Abschiebungen im groĂen Stil und Entzug der StaatsbĂŒrgerschaft inbegriffen. Auf Seiten der Linken fehlt es indes an analytischem RĂŒstzeug und inhaltlicher Klarheit, wenn es darum geht, den Islamismus als Bedrohung ernstzunehmen und Antisemitismus als gesellschaftliches Problem zu thematisieren. Entsprechend unterstellt man in einer solchen Debatte vor allem âIslamophobieâ, fĂŒrchtet weitere Polarisierung statt dringend benötigter BrĂŒcken zwischen Bevölkerungsgruppen und geht dem Thema daher gerne aus dem Weg.
Itay Garmy, Amsterdamer Gemeinderatsmitglied fĂŒr die liberal-progressive Partei âVoltâ, beschreibt die ZusammenhĂ€nge so: âOhne das zu verallgemeinern: auf der einen Seite des politischen Spektrums besteht die Tendenz, Antisemitismus zu bagatellisieren, und auf der anderen benutzt man ihn fĂŒr eine Agenda, um Migranten, Muslime oder Marokkaner abzustempeln. Dann geht es nicht mehr um das Thema, um das es gehen sollte, und auch nicht mehr um Lösungen.â Auf der persönlichen Ebene, so Garmy, fĂŒhle er sich âals Jude ein bisschen ausgenutzt. Ich denke dann, dass wir als Minderheitsgruppe irgendwo dazwischen stehen und fĂŒr eine bestimmte politische Agenda missbraucht werden.â
Keren Hirsch, eine in Israel geborene Sozialdemokratin, lokalpolitisch im Stadtteil Amsterdam-SĂŒd aktiv, sagte der niederlĂ€ndischen Tageszeitung âTelegraafâ unlĂ€ngst, die Debatte mache sie âmutlosâ. Um WĂ€hlerstimmen zu gewinnen, agierten die entsprechenden Akteure an ihr und auch anderen Betroffenen vorbei. Die jĂŒdische Bevölkerung stehe âmit dem RĂŒcken zur Wandâ, so Hirsch weiter. âDen Ansatz der niederlĂ€ndischen Rechtenâ, die das Thema fĂŒr sich zu nutzen versucht, bezeichnet sie als âwertlosâ, denn der antisemitische âHass kommt nicht nur von Leuten mit Migrationshintergrund.â Aber auch von der Linken und der sogenannten politischen Mitte sei sie enttĂ€uscht.
Femmetje de Wind, Schriftstellerin und Sprecherin des niederlĂ€ndischen Zweigs des internationalen Maccabi-Sportverbands, fasst die Sachlage so zusammen: âDas Problem ist, dass nur rechte Parteien sagen, dass die Grenze erreicht ist und wir MaĂnahmen ergreifen mĂŒssen.â Das werde dann wiederum von linken Partien kritisiert, âsodass ich mir denke: âgut, dann macht doch eigene VorschlĂ€ge!â Doch die kommen nicht. So fĂŒhlt man sich als jĂŒdische Amsterdamerin wie ein Spielball zwischen der Rechten und der Linken.â
Die Frustration erklĂ€rt sich aus einer Konstellation, in der politische IdentitĂ€ten und Positionierungen oft nachdem Motto âganz oder gar nichtâ funktionieren. Kernelemente sind Themen mit hoher symbolischer Bedeutung, bezĂŒglich derer sich die Meinungen quasi unversöhnlich gegenĂŒberstehen, etwa Migration, Klima, Landwirtschaft, Gender, Europa oder auch der Nahostkonflikt. Auf welcher Seite man steht, kann dabei gelegentlich so zufĂ€llig-assoziativ sein wie Online-Shopping und scheint einem bekannten Motto zu gehorchen: âSie haben diesen Artikel gekauft, also könnte Ihnen auch jener gefallen.â
Wie das funktioniert, zeigt ein Werbespot der NGO âOxfam Novibâ, der derzeit in den Niederlanden zu sehen ist: Demonstrant*innen mit PalĂ€stina-Fahnen und Klima-Aktivist*innen figurieren dort exemplarisch fĂŒr den Kampf um eine bessere Welt. Anspruch und Konzept von verschiedenen Ebenen der Ausbeutung und UnterdrĂŒckung verkommen damit zu einer schablonenhaften Karikatur. Das ist selbstverstĂ€ndlich nicht nur in den Niederlanden der Fall. Itay Garmy bringt es so auf den Punkt: âIn Europa ist die Tendenz, dass die Rechte fĂŒr JĂŒdinnen, Juden und Israel ist, und die Linke dagegen. Man merkt daher auch, dass mehr JĂŒdinnen und Juden dazu neigen, sich mit rechten Parteien zu identifizieren.â
Im beschrĂ€nkten niederlĂ€ndischen Diskurs bedeutet dies, dass das rechte Boulevardblatt âTelegraafâ jenes Medium ist, das Antisemitismus am entschiedensten thematisiert und verurteilt. Zugleich befĂŒrwortet es die von der Rechtsregierung in Den Haag versprochene âstrengste Migrationspolitik aller Zeitenâ. Ende November veröffentlichte man die Ergebnisse einer eigenen Umfrage zum Stand der âIntegration von Menschen mit Migrationshintergrund in die niederlĂ€ndische Gesellschaftâ. Das Ergebnis: Um die Integration sei es schlecht bestellt, denn âSprachprobleme und kulturelle Unterschiedeâ stĂŒnden einer solchen regelmĂ€Ăig im Weg.
Die BekĂ€mpfung des Antisemitismus hat daher in den Debatten rund um den Rechtspopulismus ihren fest zugewiesenen Platz. Die Publizistin Nausicaa Marbe Ă€uĂerte sich in einer Kolumne in der jĂŒdischen Zeitschrift âNieuw IsraĂ«lietisch Weekbladâ zum Vorwurf, sich vor den Karren der Rechten spannen zu lassen. âDie Gedanken der extremen Rechten ĂŒber Antisemitismus dominieren die Diskussion, und nicht der Antisemitismus selbstâ, kritisierte sie, und betont, dass âJudenhass schon lange vor dem 7. Oktober 2023 Alltag warâ. Ihr Fazit: âSollen Juden etwa leugnen, dass sie in Gefahr sind, um zu verhindern, dass die PVV stĂ€rker wird?â
Als Ende November eine Demonstration gegen Antisemitismus vor dem Amsterdamer Rathaus stattfand, wurden die VerhĂ€ltnisse dort einmal mehr deutlich. âWir stehen neben unseren Judenâ war das Motto, zu der eine Vielzahl jĂŒdischer und christlicher Organisationen gemeinsam aufgerufen hatten. Ein Zeichen sollte es sein, ein Bekenntnis zu âNie wiederâ, wie es auf zahlreichen Plakaten stand, eine unmissverstĂ€ndliche Ansage.
Auf den ersten Blick wirkte das beeindruckend: Der Vorplatz des Rathauses war brechend voll. Doch der Platz ist nicht besonders groĂ, und was sind fĂŒnf-, sechs- oder siebenhundert Leute, in einer Stadt mit mehr als 900.000 Einwohner*innen? Einer Stadt mit einer jahrhundertelangen jĂŒdischen PrĂ€gung, die sich selbst in ihrer populĂ€ren Kultur, in Dialekt, Liedern und Gedichten, gerne und stolz Mokum nennt, so wie es ursprĂŒnglich die JĂŒdinnen und Juden der Gemeinde taten?
Ein GroĂteil der Teilnehmer*innen war zudem in Bussen aus den âbible beltâ genannten Regionen der Niederlande angereist, in denen mehr oder weniger fundamentalistische Calvinist*innen noch immer stark prĂ€sent sind. Unter anderem wurden an jenem Abend âMĂ€nner aus Urkâ als Vorbild fĂŒr den Rest des Landes prĂ€sentiert, weil Menschen aus dem an der IJsselmeerkĂŒste gelegenen Ort, kaum dass sie die Berichte ĂŒber die angegriffenen israelischen Fans gehört hatten, ins 80 Kilometer entfernte Amsterdam aufbrachen, um verĂ€ngstigte israelische Opfer zum Flughafen zu fahren. Zweifellos eine beeindruckende Tat. Zugleich ist Urk, eine eingepolderte ehemalige Insel mit groĂer Fischereitradition, ein Bollwerk der orthodox-calvinistischen rechten âStaatkundig Gereformeerde Partijâ (âReformierte Politische Parteiâ; SGP), die die EU aus tiefstem Herzen ablehnt.
Einen Ausweg aus dieser Konstellation zeichnete der Amsterdamer Rabbiner Yanki Jacobs auf. Er verwies dazu auf eine Frage, die ihm dieser Tage âvon jungen Menschen in unserer Gemeinschaft oft gestelltâ werde: âGibt es eine Zukunft fĂŒr Juden in den Niederlanden?â
Jacobs beantwortete sie mit einer bemerkenswerten Argumentation: âEs geht nicht nur um Antisemitismus, sondern um eine freie und sichere Gesellschaft. Und um die Frage: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?â Ein Zusammenhang, der in diesen Tagen kaum thematisiert wird. Feindschaft gegen JĂŒdinnen und Juden ist nicht nur ein Problem der Opfer, sondern der gesamten Gesellschaft. Jacobs schlussfolgerte: âWenn es eine Zukunft fĂŒr die Niederlande gibt, dann gibt es auch eine fĂŒr Juden in den Niederlanden.â
Damit sich diese Erkenntnis durchsetzen kann, sind viele kleine Schritte nötig. Lokalpolitiker Garmy fordert vorlĂ€ufig zwei davon. âPolitiker*innen mĂŒssen deeskalieren statt Ăl ins Feuer zu gieĂen und moralische FĂŒhrungsqualitĂ€ten zeigen. Und dann braucht es prĂ€zise Worte um die Dinge beim Namen zu nennen. Keinen Antisemitismus bagatellisieren, und zugleich keine ganzen Gruppen abstempeln!â Es wĂ€re ein Anfang.

