Investigativen Journalismus betreiben – diesen Wunsch hatte unsere Redakteurin María Elorza Saralegui schon während des Studiums. Und hat sich danach zu unserem Glück für die woxx als ihre erste Arbeitgeberin entschieden, wo sie sich neben der journalistischen Arbeit auch unermüdlich für das gesamte Zeitungsprojekt engagiert. Ihr großes Ziel hat sie dennoch nie aus den Augen verloren. Ob Klimawandel, ökologische Aspekte von Rüstung und Krieg oder Ewigkeitschemikalien – in ihren größeren Texten versucht sie immer, den Dingen auf den Grund zu gehen. Nun hat sie erneut einen großen Schritt auf ihrem Weg gemacht: Vom europäischen „Journalism Fund“ hat unsere Spürnase ein journalistisches Stipendium erhalten, für das sie gemeinsam mit anderen zu einem ökologisch und geopolitisch brisanten Thema recherchieren wird. Internationale Partnerzeitungen sind ebenfalls mit von der Partie. Und natürlich werden die Früchte dieser investigativen Recherche auch in der woxx zu lesen sein! Wir in der Redaktion sind schon gespannt – und finden, das ist ein weiteres gutes Argument, um die woxx nicht nur kostenlos online zu lesen, sondern auch zu abonnieren. So schön ein Stipendium auch ist: Unabhängiger, investigativer Journalismus hängt nicht zuletzt von Ihnen, den zahlenden Leser*innen ab.
EU-Petition für besseres Lebensmittelsystem
Noch bis Anfang des nächsten Jahres läuft eine europäische Bürger*inneninitiative, die „gutes Essen für alle“ fordert. Laut den Initiator*innen hat ein Fünftel der Bevölkerung der Europäischen Union keinen Zugang zu angemessenen Lebensmitteln. Die aktuellen industriellen Lebensmittelsysteme verschärften nicht nur die Ernährungsunsicherheit,...

