Ehrlich gesagt: So mancher woxxie wird sich gefragt haben wer denn nun diese ominöse Pia Oppel sei, die uns Frühjahr bis Sommer 2010 begleiten sollte. Wir kannten bis dato nur ihre sehr ordentlichen, gut recherchierten und – naja – etwas drögen Artikel zu ihrem Leib- und Magenthema: dem Umweltschutz. Aber als wir feststellten, dass Frau Oppel mitnichten eine Tee trinkende, Stinksandalen tragende, nickelverbrillte und vorzeitig vergreiste Ökofanatikerin war, sondern eine junge, sympathische Frau, die sich sowohl durch ihre Fachkompetenzen, als auch durch ihr kollegiales Einfühlvermögen, sowie eine gewisse Trinkfestigkeit, perfekt in den Redaktionsalltag eingliederte, wurde uns allen ziemlich warm ums Herz. Umso schwerer fällt es der Redaktion nun Abschied nehmen zu müssen, von der ach so lieb gewonnenen neuen Kollegin. Wir wünschen ihr alles Gute, freuen uns über den Champagner und versprechen ihr immer einen Platz hoch oben auf unserer Freelancerliste.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

