Erstes forum-Heft 2018: Finanzielles und Literarisches

von | 01.02.2018

Neues Jahr, neuer Preis: Auch die Kolleg*innen vom forum bekommen den harten Wind der Business-Mentalität zu spüren und kündigen eine unumgängliche Preiserhöhung an (ab jetzt 7 Euro pro Heft). Als Gründe gibt die Redaktion unter anderem an, dass die Zusammenarbeit mit der Adem ausläuft und auch die Anpassung der Subvention des Kulturministeriums an die Inflation nicht ausreicht um dies wieder wett zu machen. Die von Staatsminister Bettel angekündigte Hilfe für Bürgermedien lässt derweil auf sich warten. Das Dossier beschäftigt sich mit Literatur, und zwar nicht nur aus Luxemburg, sondern unter vielen Aspekten: So kommen die Geschichtsschreibung, Rap und Facebook, Kinderliteratur so wie das Anschreiben gegen soziale Exklusion unter die Lupe. Außerhalb des Schwerpunktes beschwert sich Fernand Fehlen über die mangelnde Transparenz der IGSS, sinniert Céline Schall über Objektivität in den Medien und Elisabeth Margue von der CSJ darf etwas Eigenwerbung für die Mutterpartei machen. Nächster Treffpunkt für forum-Fans: am 5. Februar um 18h30 in den Rotondes mit einem Public Forum zum Thema „Space Mining“ – mit dabei: woxx-Journalist Raymond Klein.

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