„BTB 2002“, „mobil 2020“ – Luxemburgs Transportpolitiker setzen sich beständig weit gesteckte Ziele, die sie dann doch nicht einhalten können oder wollen. Nachdem vor sechs Jahren die blau-grüne Stadt Luxemburg und die schwarz-rote Regierung sich über den Bau einer Trambahn für 2017 handelseinig wurden, zerschlägt jetzt Finanzminister Luc Frieden (CSV) mit dem Austäritätsbeil wieder alle Hoffnungen. Damit steht sein Parteikollege Claude Wiseler im Regen, denn die täglichen Transportprobleme sind mit den bestehenden Mitteln nicht zu mehr lösen. Luxemburg wird demnach auch ein Vierteljahrhundert nachdem die Debatte um den Bau einer Tram ausgelöst wurde, immer noch über kein modernes und vor allem effizientes Transportsystem verfügen. Im Gegensatz zu anderen Städten wie Saarbrücken oder Metz, wie „Déi Gréng“ in einer Pressemitteilung bedauern. Sie fordern deshalb umgehend die Einberufung einer gemeinsamen Sitzung der Chamberkommissionen für Finanzen und nachhaltige Entwicklung, um von den verantwortlichen Ministern zu erfahren, welche Ziele die Regierung denn nun wirklich verfolgt. Auch „Déi Lénk“ mahnen zu schnellem Handeln in Sachen öffentlicher Verkehr: 2020 werden jeden Tag 745.000 Verkehrsbewegungen in der Hauptstadt zu verzeichnen sein – ein Drittel mehr als heute. Das sei mit Bussen, ohne weitere Verschlechterung der Lebensqualität in der Stadt, nicht zu machen.
Droit du travail dans le monde : de mal en pis
Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

