Christiane Walerich
FILMTIPP/FLOP

PIERRE MARTIN-LAVAL: Essaye-moi

Ce film de Pierre François Martin-Laval pourrait bien être joué pour Noël. Il s'agit d'une comédie burlesque, qui mélange le kitsch, le fantastique avec comme thème principal la recherche noble du grand bonheur. Un film comme un conte, l'air innocent, enfants admis - son humour reste à la limite du supportable.

EXPO

CHAPLIN DANS TOUS SES ETATS: Komischer Darsteller des kleinen Mannes

"Ruhm hat nichts mit Popularität zu tun. Popularität hält manchmal nur von einem Klatsch zum nächsten ...", meinte Charlie Chaplin einmal. Den Klatsch jedenfalls, sei es über seinen unsteten Lebenswandel oder seinen politischen Nonkonformismus, hat er überdauert. Dies, weil es ihm gelungen war eine archetypische Filmfigur zu schaffen - den...

EXPO

CRISTINA DIAS DE MAGALHAES: Hinterrücks in Licht und Schatten

"Wie kann ich meinen eigenen Rücken, den Teil, den ich sonst nie sehe, einfangen?" so die Ausgangsfrage der jungen Fotografin, Cristina Dias de Magalhaes, die zur Zeit in der Galerie Clairefontaine ausstellt. Benötigt hat sie zur Beantwortung einzig ein Interieur, einen Spiegel, kurzzeitiges Winterlicht, das gebrochen durch feinmaschige...

FILMTIPP/FLOP

CHRISTIAN VINCENT: Quatre étoiles

A peu près le même classement aurait mérité la nouvelle comédie de Christian Vincent: avec une vitesse enflammée et une bonne dose d'humeur l'histoire commence avec le lit de mort de la grand-mère, son testament et une jeune héritière, qui embarque à Nice dans le fameux Hotel Carlton pour tomber amoureux d'un gangster coléreux ... En...

EXPO

RICCARDO ALBANESE: Quello che non ti piace ti da da mangiare

"Was einem nicht gefällt, daran hat man zu kauen", so eine ungefähre Übersetzung des italienischen Titels der Ausstellung, die zur Zeit in der Galerie Stéphane Ackermann zu sehen ist. Gezeigt werden Zeichnungen und kleine Skulpturen eines jungen neapolitanischen Künstlers mit dem klangvollen Namen Riccardo Albanese. Hier wird dem Besucher...

KULTURTIPP

PASCAL WIROTH: Le temps des amours

Mit Vogelgezwitscher beginnt die neue Le temps des amours von Pascal Wiroth. Der luxemburgische Gitarrist ist kein Unbekannter mehr - durch etliche Konzerte, bei denen er Stücke von Antonio Lauro, Augustin Barrios, Bach, Ferré, Brassens oder Hector Ayala sowie eigene Kompositionen interpretierte, hat er sich bereits einen Namen gemacht. Auf...