ss oder sa, dann doch lieber sasch

von | 10.09.2020

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Seit vergangener Woche erfreut sich das woxx-Team einer (zeitlich begrenzten) Verstärkung. Der Name Sascha Schlüter dürfte unseren online-Leser*innen bereits aufgefallen sein. Der Student der politischen Wissenschaften und der angewandten Informatik aus Bamberg hat sich bei der woxx für ein mehrwöchiges Praktikum beworben, das ihm bei seiner Entscheidung, ob er sich in Richtung Journalismus weiterentwickeln möchte, helfen soll. In die Printausgabe hat er es diese Woche mit einer Kurznachricht geschafft. Kopfzerbrechen schuf allerdings das bei diesen Texten statt des Vollnamens angewandte Kürzel. Die gebräuchlichen Initialen (ss) oder die manchmal genutzte Kurzform des Vornamens (sa) erwiesen sich als, naja, problematisch, sodass als Kompromiss die etwas verlängerten Initialen sa und sch, also sasch, zur Verwendung kamen. Spannend dürfte die korrekte Anmeldung des Praktikanten bei der Sozialversicherung werden, die das Gesetz neuerdings vorschreibt, dessen Ausführungsbestimmungen aber noch fehlen. Die dafür notwendigen Formulare wird es wohl erst geben, wenn „sasch“ längst wieder zum Studieren in Bamberg ist.

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