Dans les salles : Home Videos

L’humoriste Jerrod Carmichael discute très sérieusement et à bâtons rompus avec les femmes de sa famille sur comment elles perçoivent la beauté et l’amour, ou ce que le fait d’être noire représente dans les États-Unis d’aujourd’hui. Encore une trouvaille documentaire courte (une petite demi-heure) et percutante du site lecinemaclub.com, qui colle à l’actualité et où respirent l’écoute et la tendresse.

L’évaluation du woxx : XXX
Sur lecinemaclub.com mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Mank

Nach sechs Jahren meldet sich Meisterregisseur David Fincher mit „Mank“ auf Netflix zurück. Sein neustes Drama behandelt nicht weniger als die Entstehung eines der größten amerikanischen Filme aller Zeiten: „Citizen Kane“.

Aufgepasst! Gary Oldman spielt in David Finchers Mischung aus Biopic und Märchen einen Hermann J. Mankowiecz zwischen Realität und Fiktion. (Bildquelle: Netflix)

Für die Realisierung von „Mank“ hat David Fincher lange gekämpft. Der Produktionsstart war ursprünglich Ende der 1990er-Jahre geplant. Kevin Spacey und Jodie Foster sollten die Hauptrollen übernehmen. Das Projekt scheiterte an David Finchers Entscheidung, den Film in Schwarz-Weiß produzieren zu wollen. Erst jetzt – mit Streamingdienst Netflix im Rücken – konnte der Regisseur den Film stilistisch und inhaltlich so umsetzen, wie er es wollte. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Hillbilly Elegy

J.D. Vance ist Jurastudent auf der prestigeträchtigen Yale University. Obwohl er wichtige Vorstellungsgespräche für Praktikumsplätze hat, muss er zurück nach Hause, da seine Mutter nach einer Heroinüberdosis im Krankenhaus liegt. Die darauf folgende Konfrontation mit seiner von Armut geprägten Kindheit kommt authentisch rüber, fokussiert sich jedoch starr auf persönliche Leistung. Hillbilly Elegy ist schauspielerisch und kinematografisch spannend, inhaltlich jedoch eher schwach.

Bewertung der woxx: X mehr lesen / lire plus

Auf Amazon Prime: Time

Mit einer Mischung aus Heimvideos und Dokumentaraufnahmen zeichnet Regisseurin Garrett Bradley eindringlich nach, was es für eine Familie bedeuten kann, wenn der Familienvater jahrzehntelang im Gefängnis sitzt.

20 Jahre lang musste Sibil Richardson ihre Kinder alleine erziehen. (Foto: Amazon)

Sibil und Robert sind bereits seit ihrer Schulzeit ein Paar, sie haben sechs Kinder. Der Haken an der Sache? Robert sitzt im Gefängnis. Ende der 1990er-Jahre hatten die beiden versucht, eine Bank auszurauben. Sie, die im Fluchtauto gewartet hatte, wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt, er zu sechzig.

Der Dokumentarfilm „Time“ setzt in dem Moment an, als Sibil nach drei Jahren wieder auf freiem Fuß ist. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: The Boys in the Band

In Joe Mantellos Drama „The Boys in the Band“ (2020), basierend auf einem Theaterstück (1968) von Mart Crowley, gerät eine Gruppe schwuler Freunde bei einer Geburtstagsfeier über den Dächern New Yorks aneinander. Wutausbrüche, wirre Dialoge, schwer lesbare Szenen sowie überzogenes Schauspiel machen den zweistündigen Film mehr zur Ausdauerprobe als zum Vergnügen.

Bewertung der woxx: O

  mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Evge

Sur fond de guerre russo-ukrainienne, « Evge » raconte les difficiles retrouvailles entre un père et son fils et met en évidence la cause du peuple tatar de Crimée.

« Evge » est le premier film de Nariman Aliev. Au centre de l’histoire : deux frères, dont un est mort à la guerre, et leur père. (Photo : Festival de Cannes/DR)

Le ton du film est donné dès le début : Mustafa (Akhtem Seitablaev) se rend dans une morgue à Kiev pour récupérer le corps de son fils, mort dans le conflit entre l’Ukraine et la Russie. Son projet est de l’enterrer sur sa terre natale en Crimée. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Sous les étoiles de Paris

De belles images et de bons sentiments qui n’osent pas prendre la misère à bras-le-corps, préférant la facilité du conte de Noël. Au vu du nombre réduit de sorties en ce moment, on aura de l’indulgence pour ce gentil film où Catherine Frot donne de sa personne en clocharde, malgré un scénario peu réaliste.

L’évaluation du woxx : X
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Misbehaviour

Die Drama-Komödie „Misbehaviour“ von Philippa Lowthorpe greift die Anfänge des Women’s Liberation Movement der 1970er-Jahre auf und macht daraus einen oberflächlichen Basiskurs in Sachen Frauenbewegungen, in dem Nebenfiguren den Hauptdarstellerinnen die Show stehlen.

Sally Alexander (Keira Knightley, links) schließt sich Feministinnen an, um mit einer Protestaktion bei „Miss World 1970“ gegen Sexismus anzukämpfen. (Fotos: www.pathe.co.uk)

University College London, 1970: Die Bewertungen für Sally Alexanders (Keira Knightley) Aussehen fallen mittelmäßig aus. Sie sitzt vor einer männlichen, weißen Jury, die eigentlich über ihre Aufnahme zum Geschichtsstudium entscheiden soll, sich aber zunächst auf ihre Erscheinung konzentriert. Sie ist geschieden und ihr neuer Lebensgefährte kümmert sich ums Stiefkind. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Red Fields

Le film se mérite : il faut entrer dans le rythme de cette comédie musicale qui déroute par son début contemplatif, au son d’une musique traditionnelle orientale. Et puis, une fois dedans, on est fasciné par cet objet cinématographique inusuel, où la musique se mêle au fantastique pour porter un message antimilitariste clair.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Auf Apple TV+: On the Rocks

Sofia Coppolas „On the Rocks“ fällt lauwarm aus: Ihr siebter Film überzeugt weder als Komödie noch als Drama.

„On the Rocks“ schöpft das vermeintliche Konfliktpotenzial der Vater-Tochter-Beziehung zwischen Laura (Rashida Jones) und Felix (Bill Murray) nicht aus. (Foto: collider.com)

Die Handlung scheint aus der Zeit gefallen, aber das ist nicht Sofia Coppolas Schuld. „On the Rocks“ ist vor Corona entstanden, als es noch nicht befremdlich wirkte, sich im Kino einen Film über die Beziehungsprobleme wohlhabender New Yorker mit Traumjobs (Schriftstellerin und erfolgreicher Start-up-Unternehmer) und unfassbar niedlichen Kindern anzusehen. Es ist der erste Langspielfilm, der von Apple für seinen Streamingdienst Apple TV+ in Auftrag gegeben wurde, wo er seit dem 23. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Miss

Le film lorgne plutôt du côté de « La famille Bélier » que de « Girl », avec une réalisation utilitaire et des longueurs. Mais la performance d’Alexandre Wetter dans le rôle-titre est marquante, même si ses partenaires ont tendance à en faire trop. Et puis pourquoi pas un feel-good movie sur la quête d’identité de genre en ces temps incertains, après tout ?

L’évaluation du woxx : X
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: The Forty-Year-Old Version

Mit „The Forty-Year-Old Version“ dringt Künstlerin Radha Blank in den von Männern dominierten Bereich des Autorenfilms vor, um eine Geschichte über kreative Entfaltung, Mehrfachdiskriminierung und den Zwang zum Kompromiss zu erzählen.

Radha ist es leid, ihre Texte dem Geschmack weißer Produzenten anpassen zu müssen. (Fotos: © Netflix)

Lange Einstellungen, Bilder in Schwarz-Weiß und immer wieder Szenen, die fast völlig ohne Dialog auskommen – diese Kombination an Stilmitteln werden wohl die wenigsten mit Komödien assoziieren. Dabei erhielten Serien wie „Louie“ (2010-2015) oder Filme wie „Frances Ha“ (2012) gerade durch sie ihren Wiedererkennungswert. Es sind oftmals semiautobiografische Werke über weiße, heterosexuelle, mittelmäßig erfolgreiche Künstler*innen, wobei Hauptrolle, Drehbuch und Regie von ein und derselben Person übernommen wurden. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Adieu les cons

Albert Dupontel signe une comédie décalée où la critique sociale rejoint le burlesque. Flanqué d’une Virginie Efira efficace, le réalisateur-acteur brosse un portrait tendre et désabusé de personnages malmenés par la société moderne, qui, dans un baroud d’honneur en forme de pied de nez, préfèrent se consacrer à l’empathie plutôt qu’à la vengeance.

L’évaluation du woxx : XXX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Boże Ciało

Avec « Boże Ciało », Jan Komasa signe une œuvre qui vaut comme une communion entre le spectateur et un prêtre imposteur, dont l’humanité est tout authentique.

Bartosz Bieliena, dont le calme dissimule une force émotionnelle formidable, porte le film avec passion. (Photo : Arsenal Filmverleih)

Enfermé dans un centre de détention, Daniel, 20 ans, espère devenir prêtre pour échapper à la violence et apporter un peu de sa compassion à autrui. Meurtrier condamné, on lui refuse pourtant le séminaire, et il est envoyé dans un village en Pologne travailler dans la scierie communale. Il emporte dans sa valise le col et la soutane religieuse, refusant intérieurement de mettre un terme à sa vocation ecclésiastique. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Skin Walker

Was einigermaßen vielversprechend als psychologischer Horrorfilm beginnt, entpuppt sich schnell als wilde Aneinanderreihung von Flashbacks, die die Zuschauer*innen lediglich verwirren. Weder die großartigen Bilder noch die guten Schauspieler*innen können das unzusammenhängende Drehbuch, das sich zudem noch viel zu reichlich an Genre-Klischees bedient, retten.

Bewertung der woxx: X

Alle Uhrzeiten finden Sie auf unserer Internetseite. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Babyteeth

„Babyteeth“ schafft eine Distanz zwischen Figuren und Zuschauer*innen – das macht die Geschichte rund um einen krebskranken Teenager zwar ertragbarer, erschwert jedoch die Anteilnahme.

Moses ist zwar nicht immer zuverlässig, dennoch verhilft er Milla zu neuer Lebensfreude. (© Pathé Films)

„Babyteeth“ ist ein Film, der sich schwer einordnen lässt. Der Titel deutet auf einen Film übers Erwachsenwerden hin, der Trailer erweckt den Eindruck einer schwarzhumorigen Beziehungskomödie und der Film selbst ist dann anders. Zwar kommen gängige Filmthemen wie Teenie-Romanze, unheilbare Krankheit und Sucht vor – mit Produktionen wie „The Fault in Our Stars“ (2014) lässt sich „Babyteeth“ dennoch schwer vergleichen. So sehr haben die Drehbuchautorin Rita Kalnejais und Regisseurin Shannon Murphy versucht von bestehenden Konventionen abzuweichen, dass der Film kein kohärentes Ganzes mehr ergibt. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Yalda

Terrible point de départ que cette émission de téléréalité où la fille d’un homme assassiné doit pardonner la meurtrière pour lui éviter la peine de mort. Si le rythme s’essouffle parfois, si ce duel semble par moments caricatural, on ressent cependant fascination et répulsion jusqu’à la fin.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: American Murder: The Family Next Door

Die Doku „American Murder: The Family Next Door“ zeichnet mittels Textnachrichten, Fotos und Videos detailliert einen Fall häuslicher Gewalt nach, der im Jahr 2018 für viel Aufmerksamkeit sorgte. Wer sich eine Kontextualisierung erhoffte, wird enttäuscht.

„American Murder“ will vermitteln, dass häusliche Gewalt auch in der „Familie von nebenan“ vorkommt – geht jedoch nicht darüber hinaus. (© Netflix)

Unter Dokumentarfilmen und -serien genießt das sogenannte „True Crime“ Subgenre nicht unbedingt den besten Ruf: Pauschal werden solche Produktionen oft als effekthascherisch, voyeuristisch und oberflächlich abgestempelt. Ihnen wird vorgeworfen, persönliche Schicksale zu Unterhaltungszwecken auszuschlachten. Auch wenn dies auf manche zutreffen mag, so liegen diese Eigenschaften nicht unbedingt in der Natur der Sache. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Antoinette dans les Cévennes

Laure Calamy, éternelle abonnée aux seconds rôles, donne enfin la mesure de son talent de bout en bout dans un long métrage. On chemine avec Antoinette et son âne comme avec de vieilles connaissances, en oubliant les peines de cœur dans un éclat de rire. Sans compter le bol d’air cévenol.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Auf arte.tv: Die Urwald-Hebammen Kolumbiens

Im Urwald Kolumbiens nehmen Geburtshelfer*innen gefährliche Wege auf sich, um werdende Mütter zu unterstützen. Die Doku „Die Urwald-Hebammen Kolumbiens“ begleitet drei Frauen, deren Beruf staatlich nicht anerkannt ist.

Die Hebamme Pacha sammelt im Urwald Pflanzen, um Heilmittel für die Schwangeren herzustellen. (Bildquelle: arte.tv, Screenshot)

Keylas Arbeitsweg dauert vier Stunden. Die Afrokolumbianerin läuft die gefährliche Strecke zu Fuß, mit vollem Rucksack auf der Schulter. Sie will Hebamme werden. Die Dokumentation „Die Urwald-Hebammen Kolumbiens“ erzählt ihre und zwei weitere berührende Geschichten kolumbianischer Hebammen, die den Regenwald durchdringen und ihr Leben riskieren, um Schwangere indigener Stämme zu betreuen.

Die Dokumentation spielt unter anderem im Departamento del Chocó im Nordwesten Kolumbiens. mehr lesen / lire plus