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NEWS

Une société luxembourgeoise pas très nette

(dv) - Une des spécialités « industrielles » du Luxembourg est l’accueil de sociétés dont très souvent la présence physique sur le territoire se limite à une boîte postale. Et dans ces boîtes se cachent souvent de vrais, de gros filous. C’est par exemple le cas de l’Agricultural Company Sierra Leone Ltd. (SAC), qui est une filiale de...

NEWS

Wahlkampf mit Wohnungsbau

(avt) - „Wir meinen, dass die Regierung mit ihrer Wohnungsbau-Politik grundsätzlich auf dem falschen Weg ist.“, verkündeten Fernand Etgen und Eugène Berger anlässlich einer aktuellen Stunde, die die DP am Montag einberufen hatte. Statt eines „Staatsinterventionismus“ müssten öffentliche und private Anbieter Hand in Hand arbeiten. Auch die nun...

NEWS

Parlement neutre

(lc) - Le contraste est saisissant. Dans une lettre ouverte envoyée à toutes les rédactions du Luxembourg, Neelie Kroes, vice-présidente de la Commission européenne en charge de l’agenda numérique et Björn Ottensen, « Digital Champion » pour le Luxembourg, font savoir que le grand-duché serait l’endroit idéal « disposant d’une...

NEWS

forum 330: Immobilienmarkt für die Extra-Klasse

(cw) - „Wohnen: Wunsch und Wirklichkeit“, so der Titel der neuen „Forum“-Ausgabe (Nr. 330). In der Tat klaffen in Luxemburg diese Welten weit auseinander: Unerschwingliche Mieten, fehlende Sozialwohnungen, lange Entfernungen zwischen Arbeitsplatz und Wohnort, alles Probleme, die seit Jahren bekannt sind. Bereits im März 1982 machte Forum die...

EVENT

FOLK/ACOUSTIC: Les souffrances du jeune Dallas

City and Colour : sous ce nom aux allures de collectif se cache en réalité le projet d'un seul homme. Dallas Green, artiste établi de la scène folk canadienne, sera le 11 juin à l'Atelier à Luxembourg avec une oeuvre intimiste et des mélodies acoustiques envoûtantes.

INTERGLOBAL

KOLUMBIEN: Der Krieg, ein gutes Geschäft

Nach zahllosen Toten im Konflikt zwischen Regierung, Guerilla und Paramilitärs, scheint mit den derzeit stattfindenden Verhandlungen in Kolumbien erstmals eine Lösung in Sicht. Doch der Weg ist noch weit: So müssten alle Seiten akzeptieren, dass es keine Straflosigkeit für begangene Verbrechen geben wird. Die Einigung in allen Punkten ist jedoch Bedingung dafür, dass ein Abkommen in Kraft treten kann. Damit hängen auch die Lösung der Landfrage und die Existenz der Kleinbauern weiterhin am seidenen Faden.