Jazz: Aka Moon

von | 30.08.2002

Invisible Moon

Cérébral et débridé

(jitz) -Le trio belge Aka Moon est une des seules formations de jazz au monde qui parvient à drainer des foules considérables et à satisfaire en même temps les puristes les plus assidus. Leur recette: une musique dotée d’une énergie démoniaque, des grooves apparemment irrésistibles, basés sur des métriques irrégulières et compliquées en diable. On veut bien danser, mais on ne parvient presque jamais à marquer le temps. Leurs enregistrements sont certes moins frénétiques que leurs concerts, mais ils documentent bien les facultés techniques hallucinantes de ces musiciens d’exception. Sur leur CD récent Invisible Moon, Fabrizio Cassol, saxophone, Michel Hatzigeorgiou, basse, et Stéphane Galland, batterie, s’entourent d’une belle brochette d’invités qui pimentent la sauce sans en enlever les saveurs de base.

Aka Moon: Invisible Moon, carbon7records C7-061, www.carbon7.com

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