Afghanistan: Kein sicheres Herkunftsland
Kann man Menschen ruhigen Gewissens nach Afghanistan abschieben? Nein, sagen mehrere Organisationen, die sich zur Plattform „Afghanistan Is Not Safe“ zusammengetan haben.

(Foto: woxx)
Viele JournalistInnen hatten es nicht zur Pressekonferenz von „Afghanistan Is Not Safe“ geschafft, trotzdem war der von Amnesty International zur Verfügung gestellte Saal vollbesetzt. Vor allem Mitglieder diverser NGOs sowie afghanische Asylbewerber hatten sich eingefunden, um den Erklärungen der sechs RednerInnen zu lauschen.
„Afghanistan Is Not Safe“ ist ein Zusammenschluss von insgesamt zehn Organisationen, darunter der Lëtzebuerger Flüchtlingsrot (LFR), der Cercle de coopération des ONG de développement und verschiedene Gruppen, die in der Flüchtlingshilfe aktiv sind. Angesichts des Anfang Oktober geschlossenen Kooperationsabkommens zwischen der EU und Afghanistan und des Vorhabens der luxemburgischen „Direction de l’immigration“, sechs afghanische Asylbewerber in ihr Herkunftsland abzuschieben (woxx 1394), geht es der Plattform vor allem darum, auf die Situation im krisengeschüttelten Land am Hindukusch aufmerksam zu machen. mehr lesen / lire plus
Neben den nachweislich falschen und deshalb imageschädigenden Informationen und Argumenten sticht zunächst die sehr polemische Einstellung gegenüber der Genossenschaft Domaines Vinsmoselle hervor, die den uneingeweihten Leser glauben lässt, die Genossenschaft sei ein zum Untergang verdammtes Auslaufmodell, während es den Privatwinzereien gut gehe.
L’abcès est crevé, mais on s’étonne des quantités grandissantes de pus qui en dégoulinent encore et toujours. Après la démission d’Enrico Lunghi de la direction du Mudam, c’était au tour de Xavier Bettel de passer un mauvais quart d’heure ce lundi devant les députés de la commission parlementaire en charge des affaires culturelles – sur invitation du CSV, qui se délecte des déboires du premier ministre. Et vu que cette fois Bettel ne pouvait plus envoyer son secrétaire d’État au front, il a dû s’y présenter en personne.
Der Aufmacher der forum Dezember-Ausgabe ist ein Interview mit Andreas Fickers, dem Direktor des neuen Centre for Contemporary and Digital History. Über „Aspekte kommunaler Kriminalprävention“ spricht sich Claude Frentz gegen eine Ausweitung des Repressionsarsenals aus und plädiert für eine Rückführung der Polizeikompetenzen in kommunale Hand und breite Bürgerbeteiligung, etwa in einem „kriminalpräventiven Rat“. Im Dossier „Verliebt, verlobt, verheiratet? Liebe und Beziehungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet“ geht es um unterschiedliche Beziehungsformen. Die Bandbreite der Artikel reicht von der Darstellung von Liebe und Beziehung in der luxemburgischen Musikgeschichte über die Effekte von Scheidungen auf die Beziehungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen bis zu neuen Dating-Phänomenen bei 20- bis 35-Jährigen.
La polémique déclenchée par la campagne « Madame on Tour – Eng Posch voller Iddien » du LSAP ne semble pas près de tarir. La campagne, qui vise à encourager des femmes à s’engager en politique, s’était fait remarquer par l’utilisation de toute une série de clichés et avait fait bondir les cercles féministes. Tandis que les « Jonk Lénk » avaient réagi avec une action intitulée « #EKappVollerIddien », tournant en dérision la campagne socialiste, plusieurs membres du LSAP s’étaient distanciés de ce qui avait été perçu comme un affront. Dans une lettre ouverte, sept membres, dont la présidente des femmes socialistes Cátia Gonçalves et l’ancien président des « Jonk Sozialisten » Sammy Wagner, en rajoutent une couche. 


Les crises, c’est mal. Celle de 2008 aussi, merci, on sait. Pourtant, 
Jedenfalls von Gaye Su Akyol. Mit den traditionellen Klängen Anatoliens und der Musik von Nick Cave, Nirvana und Jefferson Airplane ist die türkische Sängerin aufgewachsen. Nach abgeschlossenem Studium der Anthropologie hat sie sich zunächst in der Kunstszene getummelt. Dann stieß sie auf die Musiker ihrer jetzigen Band und beschloss, bei der Musik zu bleiben. Am Bosporus ist Gaye Su Akyol vor drei Jahren mit ihrem Debutalbum bekannt geworden und hat jetzt die neue CD Hologram Imparatorlugu (Hologramm-Imperium) international veröffentlicht. Es ist verblüffend, wie nahtlos türkische Melodien hier mit rockinstrumentierter, aber auch traditioneller Begleitung verschmelzen. Als Bezeichnung für ihre Musik schlägt sie „Turkish Art Rock“ vor. 

Emad und Rana sind wahrlich keine Durchschnitts-Iraner. Beide schauspielern mit Leidenschaft, und Emad ist hauptberuflich Hochschullehrer im Fach Literatur. Beide stehen der westlichen Kultur sehr aufgeschlossen gegenüber, so dass sie auch das Risiko auf sich nehmen, amerikanische Theaterstücke – in diesem Fall den Klassiker „Death of a Salesman“ von Arthur Miller – mit ihren Freunden auf die Bühne zu bringen.