„Es gibt einige positive Entwicklungen – aber man sollte die Vorsicht und Präventionsarbeit nicht vernachlässigen“, warnte der Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo bei der Vorstellung des jährlichen Berichtes des „Comité de surveillance“ zur Aids-Entwicklung in Luxemburg. Positiv sei, dass weltweit die Progression von Aids nicht mehr so stark ansteige wie in den Jahren davor. Dennoch seien rund 34 Millionen Menschen mit Aids infiziert. Dies sei ein Zeichen dafür, dass der Zugang zu Medikamenten und die Präventionsarbeit auch in den Entwicklungsländern angekommen sei, glaubt der Gesundheitsminister. Auf nationalem Niveau wurden 2009 64 neue Aidsfälle in Luxemburg diagnostiziert, wobei 27 Betroffene sich durch heterosexuelle und genauso viele durch homosexuelle Kontakte angesteckt hatten. Auffallend ist in Luxemburg, dass das Drogenmilieu als Infektionsquelle kaum noch eine Rolle spielt. Was das Alter anbelangt, hatten sich die meisten Betroffenen zwischen 20 und 44 Jahren infiziert. 300 bis 400 Patienten werden zurzeit in Luxemburg gegen das Virus behandelt, welches nach wie vor tödlich ist. Erschwerend bei einer Behandlung von Aids wirken der späte Nachweis sowie ein verspäteter Zugang zu Medikamenten, sowie das Vorhandensein von anderen Krankheitsbildern wie etwa Hepatitis.
Quality of Work Index : Le travail, c’est toujours pas la santé
Les conditions de travail se dégradent au fil des ans. C’est le constat dressé par la Chambre des salariés (CSL) dans l’édition 2025 du « Quality of Work Index Luxembourg ». L’insatisfaction au travail n’a jamais été aussi élevée depuis l’existence de cette étude qui, cette année, met l’accent sur le déficit en matière de formation continue.

