(rg) – In einem Schreiben an den Rektor spricht sich die Uni-Personaldelegation gegen massive Kürzungen bei Neu-Verträgen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus. Während geplant ist, die Zuwendungen an die Doktoranden „nur“ um 7 Prozent sinken zu lassen, sollen die Gehälter in den anderen Kategorien um 30 bis 36 Prozent heruntergeschraubt werden. Die Delegation sieht hier vorauseilenden Gehorsam der Uni-Leitung, in Erwartung massiver Sparmaßnahmen des Staates. Die genannten Kategorien waren bereits vor drei Jahren von Kürzungen betroffen. Die jetzt angesetzte Gehälter-Tabelle wird damit um zehn Prozent unterhalb der Bezüge von Jung-ForscherInnen liegen, wie sie etwa im EU-Pro-gramm „Marie Curie“ praktiziert werden, und somit die Attraktivität der Unistandortes Luxemburg untergraben, so die Personaldelegation weiter.
WHO erinnert an Notlage im Sudan
In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

