„Zero Covid“ fordert europäischen Shutdown

von | 14.01.2021

Die Initiative „Zero Covid“ fordert eine neue Strategie zur Pandemiebekämpfung in Europa. Die bisherigen Maßnahmen hätten lediglich dazu geführt, dass jeden Tag tausende Menschen an Covid-19 sterben würden. Sie fordert, durch einen Shutdown auf null Infektionen zu kommen, um danach die Maßnahmen lockern zu können. Dafür müssten auch die Wirtschaft und die Schulen für einige Wochen so gut wie komplett stillstehen. Die Maßnahmen könnten nicht nur die Freizeit einschränken. Dieser Shutdown sollte in ganz Europa gleichzeitig stattfinden und durch soziale Aktionen sowie einem Ausbau des Gesundheitssystems begleitet werden. „Zero Covid“ orientiert sich dabei an einem Aufruf von Wissenschaftler*innen, die im Dezember im Fachmagazin The Lancet ebenfalls eine synchronisierte europäische Eindämmungsaktion gefordert hatten. Die Initiative, die sich aus verschiedensten Akteur*innen der Zivilgesellschaft zusammensetzt, setzt sich ebenfalls dafür ein, Impfstoffe global gerecht zu verteilen.

Dat kéint Iech och interesséieren

LGBTIQA+NEWS

Homophobie (bis) : rappel à la loi pour Tom Weidig

L’homophobie n’attend pas le mois des Fiertés pour se répandre sur les réseaux sociaux. Le 8 février 2025, un internaute, sévissant sous le pseudo « De Patrick », commentait ainsi un post Facebook du député ADR Tom Weidig : « Mir mussen och hei kempfen an LGBTQ vernischten. » Dans son post, l’élu d’extrême droite avait salué la décision de...

NEWS

Doppelter Standard: Pestizide im Morgenkaffee

Pestizidrückstände sind nicht nur in Äpfel oder im Mais, sondern auch oft in der täglichen Tasse Kaffee zu finden. Denn bis zu 159 unterschiedliche Wirkstoffe wie Glyphosat werden weltweit weiterhin beim Kaffeeanbau eingesetzt, so eine neue Studie der NGOs „Coffee Watch“, „Pesticide Action Network UK“, „Deutsche Umwelthilfe“ und „Inkota“. Von...

NEWS

2025: Mehr Verkehrstote

Obwohl die Anzahl der Verkehrsunfälle seit Jahren stabil ist, gab es im Vorjahr wieder einen Anstieg von Todesfällen, wie eine Veröffentlichung des nationalen Statistikamtes Statec vom vergangenen Freitag zeigte. 29 Menschen sind 2025 im Luxemburger Straßenverkehr getötet worden, das sind elf mehr als 2024. Tödliche Unfälle finden eher...