Es gibt in Luxemburg wohl keine Öko-Auszeichnung mehr, die die Transition-Bewegung noch nicht eingeheimst hätte. Auch mit dem „Hëllef fir d’Natur“-Preis kann sie sich seit vergangenem Montag schmücken. Weil sich die Transition-Bewegung in Luxemburg um den Umweltschutz und die Sensibilisierung für ihn verdient gemacht hat, wurde der Preis für 2016 an Cell, die Koordinationsstruktur der Bewegung, vergeben. Hervorgehoben wurden unter anderem die Erneuerbare-Energien-Projekte, die Gemeinschaftsgärten und die Terra-Kooperative, die auf dem Eecherfeld Gemüse anbaut.
Demokratie durch die Gender-Brille
Frauen fühlen sich politisch weniger gut vertreten, bewerten Gleichstellung skeptischer und fordern häufiger gezielte Maßnahmen, während Männer sich stärker für Politik interessieren und dem politischen System insgesamt mehr Vertrauen entgegenbringen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Polindex-Studie 2025, in deren Rahmen zwischen Mai...

