Mehr Kritik am Pensionsfonds

von | 14.07.2022

Action solidarité tiers monde (ASTM) und Greenpeace kritisieren in einem gemeinsamen Brief den Fonds de compensation (FDC), der die luxemburgischen Rentenreserven verwaltet. Wie schon zuvor die Arbeiternehmer*innenkammer bemängeln die beiden NGOs, dass der FDC nicht klimagerecht investiere. Der gesamte Fonds müsse im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel investieren und es reiche nicht aus, dies nur bei einem Bruchteil der angelegten Gelder zu tun. Aktuell seien lediglich 500 Millionen Euro in „Paris-aligned“ Fonds angelegt, was angesichts des gesamten Vermögens von 24,6 Milliarden verschwindend gering ist. Die Kritik richtet sich allerdings nicht nur auf die Klimaverträglichkeit des FDC: Im Jahresbericht des Pensionsfonds seien soziale Kriterien ignoriert worden, monieren ASTM und Greenpeace. Die Nachhaltigkeitspolitik des FDC müsse dringend an die „internationalen Standards in den Bereichen Klima, Umwelt und Menschenrechte“ angepasst werden, fordern die beiden NGOs in ihrer Stellungnahme.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Harcèlement moral : plus de moyens pour l’ITM

En avril 2023, la Chambre adoptait une loi pour lutter contre le harcèlement moral au travail, en confiant à l’Inspection du travail et des mines (ITM) la charge de traiter les plaintes et de mener d’éventuelles enquêtes. Où en est-on trois ans après ? Répondant à une question parlementaire du député pirate Sven Clement, le ministre du...

NEWS

Greenpeace klagt gegen JBS in den Niederlanden

„Greenpeace“ klagt in den Niederlanden gegen den weltweit größten Fleischkonzern JBS. Nach einem ersten Schreiben fordert die Umwelt-NGO nun, dass die Firma Informationen zu ihren Expansionsplänen offenlegt (woxx 1889; „Environnement : Un bout de papier contre un géant de la viande“). Grundlage der Klage ist ein neues niederländisches Gesetz,...

NEWS

Fin de la complicité de la CSSF avec l’État d’Israël

La Commission de surveillance du secteur financier (CSSF) ne prolongera pas les emprunts de l’État israélien au-delà du 31 août, date d’échéance pour les « Israel bonds ». Selon les propos du directeur de la CSSF, Claude Marx, sur « RTL », la décision de l’autorité de régulation financière découle de raisons « réglementaires », aucune sanction...