Letzten Samstag fand in Berlin die feministische Buchmesse „Queeres Verlegen“ statt. Mit Vernetzungsrunden, Diskussionen, Lesungen und Ständen sollte queer-feministischen Publikationen Raum zum Austausch und zur Vernetzung geboten werden. Gerade im Rahmen der Diskussionen über die Finanzierung von Journalismus, die in Luxemburg stattfinden, lohnt sich ein Blick in die deutschsprachige feministische Szene. Wie finanzieren sich Publikationen und Verlage, die in einer gesellschaftlichen Nische operieren? Wie funktionieren die Redaktionen kleiner Publikationen, die gänzlich auf ehrenamtlicher Basis operieren? Die woxx war vor Ort in Berlin, um Stimmen einzufangen. In den nächsten Tagen und Wochen präsentieren wir deswegen Audio-Interviews mit unterschiedlichen queer-feministischen Medien und Verlägen, die auf der Messe präsent waren. Den Anfang macht Elisa vom Organisationsteam der Messe. Mit ihr haben wir uns über das Konzept der Veranstaltung, die Zensurdiskussion rund um das Buch „Beißreflexe“ und Barrierearmut unterhalten.
Am Bistro mat der woxx #400 – Wéi vill Rechenzentre kommen op Lëtzebuerg?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Den „Data Center“ vu Google zu Bissen ass vill an der Kritik. Et ass warscheinlech de gréisste Rechenzenter, deen zu Lëtzebuerg gebaut gëtt. Wisou „warscheinlech“? Ma well et net kloer ass, wat alles geplangt ass. De Stroumnetzbedreiwer Creos huet zwar...

