Droits des paysan-ne-s : un séminaire international ce vendredi

Action Solidarité Tiers-Monde (ASTM), Frères des hommes, SOS Faim et le Cercle des ONGD invitent ce vendredi à un séminaire sur la déclaration de l’ONU sur les droits des paysan-ne-s et des autres personnes vivant dans les zones rurales, adoptée – après 17 ans de débats – par une large majorité de pays en décembre de l’année passée.

La déclaration de l’ONU sur les droits des paysan-ne-s et des autres personnes vivant dans les zones rurales devrait permettre d’améliorer les conditions de vie des populations rurales, mais aussi contribuer à la pleine réalisation de l’Agenda 2030 pour le développement durable, comme à la réussite de la Décennie de l’agriculture familiale de l’ONU, signalent les organisations qui invitent au séminaire. mehr lesen / lire plus

Wie umgehen mit den zunehmenden sozialen Ungleichheiten?

Mit der zunehmender Pluralisierung der Gesellschaft verstärken sich die Ansprüche an Statistikämter nach differenzierten Untersuchungen und Daten. Bei einer Diskussionsrunde im Cercle Cité wurde über Möglichkeiten nachgedacht, dies zu gewährleisten.

© pxhere.com

Die am Montag vom Statec organisierte Konferenz „Dimensions cachées des inégalités“ war gut besucht. Zu gut, möchte man schon fast sagen, mussten einige Zuhörer*innen doch auf den Treppen des Auditoriums Platz nehmen. Im Fokus der Diskussionsrunde stand die Frage, welche Aspekte sozialer Ungleichheit in statistischen Erhebungen unzureichend untersucht werden. Oder wie der Direktor des Statec und Moderator der Runde, Serge Alegrezza, es formulierte: „Mesurons-nous bien ce qui importe?“ Zu Gast waren der Autor François Duvet, Louis Chauvel, Soziologe an der Universität Luxemburg,, Aline Muller, Direktorin des Liser und Robert Urbé von der Caritas. mehr lesen / lire plus

Bolivien: Ungewisser Übergang

Nach dem Rücktritt von Präsident Morales ist die Zukunft Boliviens unklar. Vieles hängt daran, wie das Militär sich weiter verhalten wird.

Demonstration für den zurückgetretenen Präsidenten Evo Morales am 11. November in der bolivianischen Stadt El Alto. (Foto: Agencia de Noticias Redacción/Wikimedia)

„Es schmerzt mich, das Land aus politischen Gründen zu verlassen, aber ich werde mich immer kümmern. Bald komme ich mit mehr Kraft und Energie zurück.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der ehemalige bolivianische Präsident Evo Morales am Montag nach seinem Rücktritt ins mexikanische Exil. Sein Versprechen, er werde zurückkehren, werden nicht wenige wohl als Drohung begreifen, wogegen für seine Anhänger*innen so ein Hoffnungsschimmer bleibt. mehr lesen / lire plus

LGBTI-Pride in Ankara: Friedlich, bis die Polizei kam

In Ankara mussten sich heute 19 Personen für die Teilnahme an einer Pride vor Gericht verantworten. „Rosa Lëtzebuerg“ und andere Menschenrechtler*innen rufen zum Handeln auf.

Im Mai 2019 wurden 18 Studierende und ein Dozent der türkischen „Middle East Technical University“ (METU) wegen ihrer Teilnahme an der LGBTI-Pride auf dem Universitätscampus festgenommen. Einer Person wird zudem Beamtenbeleidigung vorgeworfen. Die Menschenrechtsorganisation „Queeramnesty“ und ILGA-Europe (International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association-Europe) riefen bereits Ende Oktober zur Anfechtung des Verfahrens auf. Ihrem Ruf ist nun auch „Rosa Lëtzebuerg“ gefolgt. Die Organisation, die sich als nationale Vertretung der LGBTQI-Gemeinschaft versteht, wandte sich in einem offenen Brief an den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn. mehr lesen / lire plus

Film Fund : Tout va bien, on vous dit !

Une conférence de presse pour présenter le bilan et l’audit – et surtout pour calmer les vagues autour des subventions à l’industrie cinématographique, c’était le spectacle donné lundi dernier par le premier ministre et les responsables du fonds.

(©woxx)

Saint Xavier, martyr des médias, priez pour nous ! On aurait presque eu envie de sortir en courant de la salle de presse du bâtiment Saint-Augustin pour vite aller allumer un cierge dans la cathédrale avoisinante pour notre vaillant premier ministre, chargé du Fonds de soutien à la production audiovisuelle, le Film Fund. « Cette conférence de presse n’a pas été hâtive », a-t-il rassuré dès le début, avant de confesser qu’il soutenait le secteur à cent pour cent. mehr lesen / lire plus

50 ans de l’ASTM : l’African Salsa Orchestra ce vendredi à Esch

Dans le cadre des festivités pour son 50e anniversaire, l’ASTM, en collaboration avec la Kulturfabrik, a invité l’African Salsa Orchestra à Luxembourg ce vendredi 15 novembre.

Créé en 2014 par le chanteur, tromboniste et compositeur béninois Michel Pinheiro et le trompettiste et arrangeur français Florent Briqué, l’African Salsa Orchestra emmène son public dans un voyage dans lequel les rythmes mandingues, le gospel, le rhythm and blues ou le reggae s’associent à la salsa cubaine – une salsa engagée. Michel Pinheiro évoque à travers ses chansons les problèmes de la vie quotidienne des  peuples de l’Afrique.

« Ce pont que l’orchestre installe entre les cultures africaine et cubaine est un symbole de la tolérance, de respect et mélange entre les cultures et du vivre ensemble », estime Michèle Hemmer, responsable de l’agence culturelle de l’Action solidarité Tiers Monde (ASTM). mehr lesen / lire plus

Konferenz: Wie können wir die Biodiversität erhalten?

Der Weltbiodiversitätsrat machte im Mai auf das dramatische Artensterben aufmerksam. Diese Woche ist ein Wissenschaftler, der an dem bahnbrechenden Bericht mitgearbeitet hat, in Luxemburg: Josef Settele hält auf Einladung des Mouvement écologique am Donnerstag einen Vortrag zur Biodiversität.

So langsam hat sich herumgesprochen, dass die Klimakrise eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit und den Planeten ist. Wenn es bei dem gewaltigen Biodiversitätsverlust, der gerade fortschreitet, ebenso lange dauert bis der Ernst der Lage erkannt wird, wird es für viele Tier- und Pflanzenarten bereits zu spät sein.

Ähnlich wie die Berichte des Weltklimarates IPCC sollte auch der Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES Impulse für Politik und Wirtschaft geben. mehr lesen / lire plus

Neue Literaturreihe: „Be Offline“ zu BLACK

Man werfe zwei Autor*innen ein Wort hin und beobachte, was passiert. In etwa so lässt sich die neue literarische Veranstaltungsreihe „Be Offline“ im Kulturzentrum „Op der Schmelz“ zusammenfassen. Zur Premiere am Donnerstag lesen gleich zwei literarische Hochkaräter.

CC BY Kalin Nikolov Koev ND 2.0

Multidisziplinär, poetisch, schwarz. So kommt die literarische Veranstaltungsreihe „Be Offline“ im Kulturzentrum „Op der Schmelz“ zur ersten Session daher – vielversprechend und komplex. Das Konzept: Zwei Autor*innen zerpflücken ein Thema, dazu gibt es Musik und Moderation. Das erste Stichwort lautet „BLACK“.

Noch tappen Interessierte im Dunkeln, von wegen wie schwarz es wird und in welchem Kontext. Das Veranstaltungsteam hilft einem auf der Website ein wenig (aber auch nur ein ganz klein wenig) auf die Sprünge: „Wer mit Bildern googelt, findet: schwarzes Quadrat, Sonnenfinsternis, schwarzes Cover von Böhse Onkelz, Samsung Galaxy Buds und einen schwarzen Kleiderschrank eines berühmten Möbelladens. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #071 – Sech mam Nutri-Score gesond ernähren?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Op ee Bléck erkennen, ob e Liewensmëttel gesond ass oder net – dat versprécht de Nutri-Score. Mat enger einfacher Bewäertung op enger Skala vun A bis E solle Konsument*innen direkt gesinn, wéi gesond eng Iesswuer ass. Mä esou einfach ass et natierlech net. D’ULC an d’Patientevertriedung hunn sech an deene leschte Woche fir de Nutri-Score ausgeschwat, och d’Konsumenteschutzministerin Paulette Lenert huet sech grondsätzlech fir de System ausgeschwat.

De Joël Adami an d‘Tessie Jakobs kucken sech haut méi genee un, wat sech hannert dësem Bewäertungssystem verstoppt a wou seng Vir- a seng Nodeeler sinn. mehr lesen / lire plus

Luxemburg tut laut CCDH nicht genug gegen Menschenhandel

Zu milde Strafen, zu wenige Statistiken, unzureichende Sensibilisierung, Weiterbildungen und Handlungskompetenzen – die konsultative Menschenrechtskonvention schätzt den hiesigen Kampf gegen Menschenhandel als stark verbesserungswürdig ein.

© ccdh.lu

In den Jahren 2017 und 2018 wurden insgesamt 15 Opfer von Menschenhandel identifiziert, wobei von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen wird. Bei der Mehrzahl handelte es sich um Frauen. Es wird für diesen Zeitraum von 34 Täter*innen ausgegangen, 26 davon sind Männer. In den meisten Fällen findet die Ausbeutung in der Arbeitswelt statt, 2017 war es dagegen noch im Bereich der Prostitution. Diese Zahlen nannte die konsultative Menschenrechtskommission (CCDH) am Mittwoch bei der Vorstellung ihres zweiten Berichts zum Menschenhandel in Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Lesung: Crème de la crème der Krimiszene

Die dänische Bestsellerautorin Katrine Engberg ist ein Star am skandinavischen Krimi-Himmel. Nächste Woche macht sie einen Abstecher nach Luxemburg. Im Gepäck: ein toter Modezar.

Foto: © Les Kaner

„Andere Male kann es sich schwer anfühlen, weil ich die Wörter rauszwingen muss, und dann denke ich, dass alles, was auf dem Papier landet, ein Klischee ist, und trivial und dürr. Un dann habe ich große Lust den Job zu wechseln“, sagt Katrine Engberg in einem Video über Schreibprozesse. „Aber meistens nur für fünf bis zehn Minuten und schon bin ich wieder bereit.“ Und das sicherlich zur Freude der Leser*innen, die „Krokodilwächter“, den Debütroman ihrer Krimi-Triologie, feierten. mehr lesen / lire plus

COP25: Von Santiago nach Madrid

Die Klimakonferenz wurde nach Spanien verlegt, findet aber zur vorgesehenen Zeit statt. Eine gute Nachricht? Ja, aber …

Von Santiago nach Madrid, das könnten Camino-Pilger*innen auf dem Rückweg sein. Doch hier geht es um die Klimakonferenz, die in Santiago de Chile stattfinden sollte, jedoch kurzfristig abgesagt wurde. Und schließlich binnen 48 Stunden nach Madrid verlegt wurde – die Mühlen der UNO mahlen nicht immer nur langsam.

Die COP25 tut sich schwer, eine gute Location zu finden. Es ist nämlich bereits das zweite Mal, dass das Gastland sich geändert hat. Ursprünglich war Brasilien vorgesehen, dessen Kandidatur von den lateinamerikanischen Staaten abgesegnet worden war. mehr lesen / lire plus

Frauenweihe: Gretchenfrage an die Regierung

In Deutschland streiken die Katholik*innen, in Luxemburg hakt nur Marc Goergen nach: Verstößt der Ausschluss der Frauen von der Priesterweihe gegen die Verfassung? Die Antwort der luxemburgischen Regierung ist ernüchternd.

CC BY JONAS BENGTSSON 2.0

Priesterinnen in der katholischen Kirche? Nicht mit dem luxemburgischen Weihbischof und Generalvikar Leo Wagner. Nicht jetzt und wenn überhaupt, dann nur theologisch begründet und nicht im Zeichen der Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Der Abgeordnete Marc Goergen (Piraten) findet diese Aussagen besorgniserregend: In seinen Augen verstoßen sie gegen die fundamentalen Prinzipien der luxemburgischen Verfassung – nämlich der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, die dem Kirchenglauben stillschweigend untergeordnet würde. mehr lesen / lire plus

Luxemburgs Schüler*innen haben schlechte Digitalkompetenzen

Eine internationale Studie stellt dem luxemburgischen Schulsystem schlechte Noten für die Entwicklung von Computer- und Medienkompetenzen aus. Dabei sind die Schulen hierzulande im internationalen Vergleich gut ausgerüstet.

Im Vergleich zu anderen Ländern schneiden die luxemburgischen Schüler*innen schlecht ab, was ihre IT- und Medienkompetenzen angeht. Im Schnitt erreichten sie 482 von 700 möglichen Punkten. Wenig im Vergleich zu den 553 Punkten, die Dänemark erzielte – dort sind die Digitalkompetenzen im internationalen Vergleich am stärksten.

In 14 verschiedenen Ländern, darunter auch Luxemburg, wurde die International Computer and Information Literacy Study (ICILS) letztes Jahr durchgeführt. Dahinter steht die International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA): Ein Verbund von nationalen Forschungseinrichtungen, der sich großangelegten Bildungsstudien verschrieben hat. mehr lesen / lire plus

Brigadiers internationaux : les oubliés de la Résistance

Alors que toutes les victimes des grandes guerres (et même celle de Corée) sont honorées sous la « Gëlle Fra », le gouvernement s’obstine à refuser une place aux brigadiers internationaux, comme le rappelle l’historien Serge Hoffmann dans une lettre ouverte.

A. Santer, un des 102 brigadiers internationaux dont le Luxembourg ne veut pas toujours se souvenir.

Ce n’est pas la première fois que les brigades internationales et notamment les 102 volontaires luxembourgeois partis combattre les fascistes de Franco divisent le Luxembourg. Déjà en 1987, ils étaient au centre d’une bataille autour d’une vitrine au Musée de la Résistance à Esch, une bataille qu’ils avaient d’ailleurs perdue tout comme celle contre les franquistes. mehr lesen / lire plus

Congrès de l’UIA : 350 euros pour écouter le gratin des avocats

À partir de mercredi se tiendra au « klenge Kueb » à Luxembourg le 63e congrès mondial de l’Union internationale des avocats (UIA), qui s’ouvre – partiellement – aux non-avocat-e-s.

« De manière tout à fait exceptionnelle, l’UIA ouvre les portes de son congrès à la société luxembourgeoise au travers d’une offre spéciale de 350 EUR TTC », nous dit-on dans un texte d’invitation diffusé via l’internet. L’UIA est une organisation mondiale et multiculturelle qui organise chaque année un congrès où se retrouvent les professionnels du droit du monde entier « pour trois jours de travaux et de moments de convivialité ». mehr lesen / lire plus

Statistiques culturelles européennes : Quelques surprises

Comme chaque année, la Commission européenne publie les données statistiques du secteur culturel dans les États membres. Si les données concernant le Luxembourg sont connues, leur représentation au niveau européen étonne parfois.

Les « Culture Statistics 2019 Edition » sont en soi une lecture peu passionnante. Le document publié par Eurostat compile les informations par pays membre dans la perspective de les comparer. Les thèmes s’étendent de l’héritage culturel à l’emploi dans le secteur culturel, de la participation culturelle aux dépenses étatiques dans la culture.

Première petite surprise dans le chapitre consacré aux capitales européennes de la culture : pour l’année 2022, la ville d’Esch ne figure qu’en deuxième place derrière celle de Kaunas en Lituanie – ne faisant de la métropole du fer « que » la petite ville partenaire de cette édition des réjouissances culturelles sous le sigle européen. mehr lesen / lire plus

Anniversaire de l’assassinat du défenseur des droits humains philippin Ben Ramos

Le 6 novembre 2018, l’avocat Ben Ramos a été assassiné aux Philippines, un pays qui connaît de plus en plus de violations des droits humains. Une situation qui sera débattue aussi cette semaine à Luxembourg, à l’occasion du 63e Congrès de l’Union internationale des avocats (UIA) et lors d’une manifestation à Bruxelles ce mercredi.

Ben Ramos était directeur de l’organisation Peace Development Group (PDG), créée en 1987 avec l’objectif de contribuer au développement des communautés rurales de la province de Negros Occidental. Il a été assassiné le 6 novembre 2018. La photo le montre au moment d’en entretien qu’il avait accordé au woxx en 2016, alors qu’il séjournait en Europe à l’occasion du Tribunal International Monsanto.

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Digitalisierung: Genial, grün oder grauenhaft?

Technik löst viele Probleme, schafft aber auch neue. Am Mittwochabend beleuchtet der Techniksoziologe Felix Sühlmann-Faul auf Einladung des Mouvement die hellen und dunklen Seiten der Digitalisierung.

Technikbegeisterung und Sorge um ökologische sowie soziale Fehlentwicklung scheinen gut zusammenzupassen: Die Digitalisierung wird’s schon richten, das versichern uns manche Expert*innen und Politiker*innen. Sie sind im Einladungstext des Mouvement gemeint, wenn es heißt: „Die einen [sehen die Digitalisierung] schon fast von vornherein als Allheilmittel zur Bekämpfung der ökologischen Krise, andere hingegen sind weitaus skeptischer.“

Gründe zur Skepsis sind zum Beispiel der voraussichtlich hohe Energie- und Ressourcenverbrauch der dritten industriellen Revolution und die drohende Überwachung durch private und staatliche Akteure. mehr lesen / lire plus

Arbeitsrecht in der Gig-Economy

Am 6. und 7. November widmet sich die Arbeiterkammer mit zwei Veranstaltungen der Auswirkung der Digitalisierung auf die Arbeitswelt sowie das Arbeitsrecht.

© CSL

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Arbeitswelt? Was ist unter „mobiler Arbeit“ zu verstehen und wie kann sie die Work-Life-Balance verbessern? Das sind nur einige der Fragen, die die Arbeiterkammer diese Woche in den Vordergrund stellt.

Bei dem für Mittwoch eingeladenen Gastredner handelt es sich um den Wiener Arbeitsrechtsprofessor Martin Risak. Seine Konferenz mit dem Titel „Faire Arbeit in der Plattformwirtschaft – Europarechtliche Strategien“ bietet einen thematischen Einstieg zu dem am Donnerstag ganztäglich stattfindenden Kolloquium. Auf die für 9 Uhr angesetzte Eröffnungsrede der Präsidentin der Arbeiterkammer, Nora Back, folgen insgesamt zehn Vorträge. mehr lesen / lire plus