Im europäischen Vergleich liegt Luxemburg in punkto Depressionsrisiko auf dem siebten Platz. Es mangelt zurzeit an Maßnahmen, um auf die Problematik zu reagieren.

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Luxemburg verfügt über eine vergleichsweise hohe Anzahl an Arbeitnehmer*innen mit einem Depressionsrisiko. Jüngere sind stärker betroffen: Das höchste Risiko ist bei 25- bis 34-Jährigen festzustellen, das geringste dagegen bei Arbeitnehmer*innen über 55. Frauen sind etwas stärker betroffen als Männer. Dies geht aus dem Quality of Work Index der Chambre des Salariés hervor.
Wie aus dem Bericht hervorgeht ist das Depressionsrisiko hierzulande in den letzten Jahren konstant angestiegen. Dabei macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob jemand in einer Beziehung ist oder Kinder hat. mehr lesen / lire plus











Insekten sind vielen Menschen nicht sonderlich sympathisch. Mit Bienen und Schmetterlingen gibt es zwar einige beliebte Ausnahmen, aber grundsätzlich sind Fliegen, Käfer, usw. eher als Ungeziefer verschrien. Wie wichtig – und wie bedroht – viele Insektenarten jedoch sind, zeigt der kürzlich vorgestellte Insektenatlas 2020.
Am Montag, dem 13. Januar erschien der Bericht des Rechnungshofes zu den Parteifinanzen im Jahr 2018. Was sonst eher eine langweilige und trockene Angelegenheit ist, beinhaltet dieses Mal einigen Sprengstoff. Der Rechnungshof wird nämlich die Staatsanwaltschaft mit den Finanzen der Piratepartei befassen. Da die Parteien vom Staat finanziert werden, unterliegen sie strengen Regeln. Bei den „Pirate“ wurden jedoch eine ganze Reihe Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Tandis que
On avait quitté les Charlie’s Angels au cinéma alors qu’elles étaient incarnées, et plutôt bien, par Drew Barrymore, Cameron Diaz et Lucy Liu. Pour celles et ceux qui ont grandi avec la série (parce que sérieusement, comment motiver la jeune génération avec un énième film d’action tiré d’épisodes désormais désuets ?), l’occasion est donc trop belle de voir un nouveau trio reprendre le flambeau, qui plus est dans une version revendiquée comme encore plus féministe. Et bon, il faut bien le dire, les trois nouvelles recrues font pâle figure dans un scénario qui ne s’embarrasse pas de subtilité. Tout de même plus convaincante et moins monolithique que ses comparses Ella Balinska et Naomi Scott, Kristen Stewart tire quand même son épingle du jeu, ainsi qu’Elizabeth Banks, d’ailleurs aux manettes du film, en Bosley ambivalente. 




