Plateau Bourbon ohne Bushalt

Die für den 28. Februar angekündigten Anpassungen bei den städtischen AVL-Bussen bringen leider nicht nur Verbesserungen mit sich.

So soll die Haltestelle „Martyrs“ ab dem 28. Februar „definitiv“ wegfallen. Als Ursache wird die Tram-Baustelle angeführt, die so in einem Durchgang vom Pont Adolphe bis hin zur Place de Paris in Angriff genommen werden könne. Zwar ist die im oberen Teil der Nei Avenue gelegene Haltestelle keine der wichtigsten, was die Nutzer*innenzahlen angeht. Doch sie bedient einerseits den vom Busnetz nicht sehr dicht erschlossenen Plateau Bourbon. Andererseits ist sie auch die einzige Haltestelle im viel befahrenen gemeinsamen Linienstrang zwischen Bahnhof und dem Umsteigehalt Hamilius, die es erlaubt, einen Buswechsel am exakt gleichen Quai vorzunehmen – also auszusteigen und einfach nur auf den nächsten passenden Bus zu warten. mehr lesen / lire plus

CFL: Kontrollzwang?

Immer öfter sollen in den Zügen der CFL Passagiere ohne Personenausweis und gültiger Fahrkarte auffallen. Der Abgeordnete Fernand Kartheiser hatte diesbezüglich Fragen zum Polizeieinsatz und zu den Prozeduren, die den Schwarzfahrer*innen blühen.

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Fernand Kartheiser ist im November letzten Jahres zu Ohren gekommen, dass bei Personenkontrollen in der nahen Vergangenheit vermehrt Menschen mit Migrationshintergrund aufgefallen sind, die weder Identitätspapiere noch eine gültige Fahrkarte bei sich trugen. Die Schaffner*innen sollen infolgedessen, so Kartheiser weiter, angewiesen worden sein bei Auffälligkeiten Berichte zu verfassen und die Polizei zu kontaktieren, falls es sich bei den betroffenen Passagieren um größere Menschengruppen handelt. Der rechte Abgeordnete hat richtig gehört: Der Minister für Innere Sicherheit, für Mobilität und öffentliche Arbeiten, François Bausch, bestätigt in seiner Antwort vom 21. mehr lesen / lire plus

Jeff Schinker : Sabotage

Dans son nouveau livre, le journaliste et auteur Jeff Schinker se veut aussi sociologue du monde du travail – tout en se livrant à un projet titanesque et fastidieux.

Nous en convenons, l’auteur a l’âge de toutes les ambitions mégalomanes et aussi la ténacité nécessaire pour les réaliser. Écrire un roman en quatre langues (français, allemand, anglais et luxembourgeois), inventer des personnages qui collent aux situations linguistiques et étaler tout cela sur plus de 300 pages, c’est proche du « karoshi » – la mort par le travail en langue nipponne, et aussi le titre d’un des chapitres de ce livre-expérience. mehr lesen / lire plus

Deutsche Verbraucher Initiative: Tipps zum nachhaltigen Klamottenkauf

Nachhaltig durch den Winterschlussverkauf: ein Widerspruch? Nicht unbedingt – man sollte nur auf zwei, drei … vier Dinge achten und auf Alternativen ausweichen.

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Tief, tiefer, am tiefsten: Dieser Tage sinken nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Preise für Klamotten, Schuhe und andere Ware, welche die Läden in Luxemburg zum Überquellen bringen. Noch bis zum 26. Januar sind „Wanter-Solden“. Pünktlich hierzu trudeln die Verkaufstipps der deutschen Verbraucher Initiative ein – und zwar zum umweltbewussten und sozial gerechten shoppen.

Kleidung, die diese Kriterien erfüllt, soll man an Siegeln wie dem GOTS (Global Organic Textile Standard), OEKO-TEX Made in Green, Naturtextil IVN zertifiziert BEST, blue-sign® product, Fair Wear Foundation oder Fairtrade Cotton erkennen. mehr lesen / lire plus

Affaire Lunghi : trois inculpations

Dans l’affaire qui avait poussé l’ex-directeur du Mudam à quitter son poste, une plainte contre X avait été déposée. La justice vient de prononcer les premières inculpations.

(© Wikipédia)

Décidément, pour le conseil d’administration et la direction du Mudam, cette année 2019 commence plutôt mal. Même pas une semaine après que le woxx a révélé la lettre d’un lanceur d’alerte au sein de l’équipe du musée, accusant la nouvelle direction de maltraiter le personnel et de pratiquer une politique d’embauche pour le moins curieuse, c’est une autre affaire qui connaît un rebondissement.

L’affaire dite « Lunghi » – ou « Lunghi/RTL/Bettel » comme l’avait décrite Catherine Gaeng, la compagne de l’ex-directeur, dans son livre sur le feuilleton médiatico-juridique qui avait suivi le reportage truqué diffusé par RTL et le magazine « Den Nol op de Kapp » – a eu à l’époque des conséquences multiples. mehr lesen / lire plus

Théâtre : Le spleen discret de la bourgeoisie

Miroir vers l’audience où le gouffre entre convictions et actes s’étale béant, « Pièce en plastique » est une intéressante production sur un texte parfois trop prévisible.

Photos : Bohumil Kostohryz

L’incommunicabilité au sein du couple, l’aliénation par le travail, les relations familiales tendues, la marchandisation universelle, les rapports de classes… n’en jetez plus ! Marius von Mayenburg, dans « Pièce en plastique », s’empare d’un nombre impressionnant de sujets de société pour titiller les consciences de ses spectatrices et spectateurs. Tout part de l’embauche par Michael et Ulrike – respectivement médecin et assistante personnelle d’un artiste médiatique – d’une femme de ménage censée les soulager. mehr lesen / lire plus

Vereinfachung bei den „asbl“

Vereine brauchen in Zukunft ihre Mitgliederlisten nicht mehr offen zulegen. Ganz ohne Informationspflicht werden sie aber nicht sein. Dabei zu schummeln wird zudem echt teuer.

Nick Youngson CC BY-SA 3.0

In seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Sven Clement (Piraten) kündigt Justizminister Félix Braz (Déi Gréng) eine Reform für die Gesellschaften ohne Gewinnzweck, den associations sans but lucratif (asbl) an: Sie sollen von der Pflicht jedes Jahr eine Liste mit den Namen, den Nationalitäten und den Wohnorten ihrer Mitglieder beim Handels- und Gesellschaftsregister (RCS) deponieren zu müssen, entbunden werden. Das sah bereits ein 2009 deponierter Gesetzesvorschlag vom damaligen Justizminister Luc Frieden (CSV) vor, der allerdings nicht weiter vorangetrieben worden war. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #031 – Cybermobbing an Terrorübungen

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast een Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch presentéieren de Fréderic Braun, de Luc Caregari an d’Isabel Spigarelli iech zwee Themen. Engersäits de Problem vum Cybermobbing. Wärend scho länger bekannt ass, datt Mobbing ee Problem a Schoulen, och zu Lëtzebuerg, ass, ginn et néi Elementer. Dëse Mobbing gëtt net nëmmen an der Schoul, mä och a soziale Medien oder per Messenger als sougenannte Cybermobbing praktizéiert, sou datt d’Affer kaum nach entkomme kënnen. D’woxx war an eng Schoul kucken, déi aus engem akute Fall eraus ee Projet dozou lancéiert huet. mehr lesen / lire plus

OK KID: Vermasselt?

OK KID hat in kleinen Kreisen der deutschen Musikszene einen guten Ruf. Mit „Sensation“ gerät der ins Wanken.

Four Music

Eingefleischte Fans der Band machen ihrer Enttäuschung über die Singleauskopplung „Hinterher“ im Youtube-Kommentarbereich Luft. Die einen sprechen von weichgespültem Deutsch-Pop,  schreien Anderas Bourani oder Max Giesinger – andere warten nur noch auf das Duett mit Tim Bendzko. OK KID, beziehungsweise diejenigen die den Youtube-Account der Band managen, antworten mit: „Geile Idee!! Haste Kontakt?“

Was ist passiert? Die Gießener Band um Frontsänger Jonas Schubert hat Ende 2018 ein neues Album veröffentlicht: „Sensation“. Für einige ihrer 50.600 Youtube-Fans ist die neue Platte mehr Teenie-Mucke als Sensation: zu poppig, zu flach, zu Mainstream. mehr lesen / lire plus

Internetsicherheit: CIRCL registrierte 2018 über 12.000 Fälle

2018 erlebte Phishing einen bemerkenswerten Aufstieg in der Rangliste der Computerkriminalität in Luxemburg.

(Logo: CIRCL)

Das Computer Incident Response Center Luxembourg (CIRCL) hat seine Zahlen für 2018 veröffentlicht. Das CIRCL dient dem Privatsektor, Gemeinden und NGOs als Anlaufstelle fürFälle, in denen die Computer- oder Internetsicherheit verletzte wurde, also zum Beispiel bei Datenklau, Phishing, Malware oder DDos-Attacken.

Dass die Zahl der Fälle, die vom CIRCL bearbeitet werden, über die Jahre gestiegen ist, liegt nicht nur daran, dass durch die zunehmende Digitalisierung mehr Angriffsfläche vorhanden ist, sondern auch daran, dass das Zentrum bekannter wird. Am häufigsten wurden 2018 Fälle von Phishing gemeldet. Die Methode bezeichnet das „Fischen“ nach Informationen wie Nutzer*innennamen und Passwörtern, oft mittels gefälschter Emails. mehr lesen / lire plus

Theatre: Stupid Fucking Bird

The Théâtre des Capucins shows Aaron Posner’s adaptation of Chekov’s “The Seagull”: “Stupid Fucking Bird” is a rejoicing spectacle, actualising the narrative about how to be an artist or an actor in the 21th century.

(©Boshua)

Chekov’s “The Seagull” is one of those classic pieces you can hardly ignore, because it’s got everything a good play needs: tragical love stories (A loves B, who is desperately infatuated with C, that secretly longs for D, etcetera), a play-within-a-play, insane intergenerational relationships, drama and suicide in the end. So, it’s no wonder that more than a hundred years later the cry of the seabird still echoes and that the American playwright Aaron Posner wrote his own adaptation of the play in 2013 – a play that since then got good reviews and has been touring worldwide, and has now arrived in the grand-duchy. mehr lesen / lire plus

To share or not to share

Ist es angemessen, dass ein Ministerium bei Facebook Presseartikel teilt? Das – und vieles mehr – wollte der Deputierte Fernand Kartheiser von Ministerin Taina Bofferding wissen.

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Das Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern soll in letzter Zeit verstärkt Medienbeiträge auf der eigenen Facebook-Seite geteilt haben. So steht es in der parlamentarischen Anfrage vom 9. Januar von Fernand Kartheiser. Tatsächlich teilte das Ministerium im Zeitraum von Juli 2018 bis zum 17. Januar 2018 vier Presseartikel via Facebook. Einer davon ist ein Interview mit Ministerin Taina Bofferding im Journal. Im Beitrag von t-online geht es um die Maßnahmen, die Nachbar*innen ergreifen können, wenn sie nebenan häusliche Gewalt vermuten. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Sex Education

Auf den ersten Blick als typische High-School-Dramedy im Stil von „Freaks and Geeks“ oder „Glee“ angelegt, begeistert die neue Netflix-Serie „Sex Education“ durch progressive, sex-positive Inhalte und einfühlsam gestaltete Figuren.

© PressFrom

Im Zentrum der Serie steht Otis (Asa Butterfield). Als Sohn einer Sex-Therapeutin (Gillian Anderson) ist der 16-Jährige ungewöhnlich gut aufgeklärt. Als seine Mitschülerin Maeve (Emma Mackey) Wind davon bekommt, überredet sie ihn an der Schule Sex- und Beziehungsberatung anzubieten. Otis, der selbst noch nie Sex hatte und nicht einmal masturbiert, zögert zunächst, doch ein Projekt mit Maeve, für die er insgeheim Gefühle hegt, wirkt allzu verlockend.

Die Ratschläge, die Otis gibt, betreffen längst nicht nur Sexualpraktiken und Beziehungsprobleme. mehr lesen / lire plus

Wanteraktioun : Kaum Ablehnungen

Die Regel besagt, dass Personen ohne gültigen Ausweis nur bei Temperaturen unter -3 Grad Unterschlupf zu gewähren sei. Die Praxis sieht glücklicherweise anders aus.

Bild: Pixabay

In einer parlamentarischen Anfrage erkundigte sich Marc Spautz Mitte Dezember bei Familienministerin Corinne Cahen über die Zulassungsbedingungen zur Wanteraktioun (WAK). Wie auch die Menschenrechtskommission herausfand, würde obdachlosen „Illegalen“, die über keinen gültigen Ausweis verfügen, der Zugang zur WAK nur bei Außentemperaturen von -3 Grad gewährt. Der christlich-soziale Abgeordnete warf in diesem Kontext die Frage auf, ob eine solche Regelung dem eigentlichen Ziel der WAK, nämlich Obdachlose vor dem Kältetod zu bewahren, noch entsprechen würde.

Der woxx erklärte man auf Nachfrage hin, dass wenn diese Regel besteht, im Allgemeinfall aber „niemand zurückgewiesen“ werde, auch wenn das hie und da natürlich immer wieder vorkomme. mehr lesen / lire plus

Révolte au Mudam ?

Le woxx vient d’obtenir une lettre ouverte qui, selon tous les indices, provient directement du musée. Celle-ci confirme l’agacement général du personnel face à la direction.

www.christian-aschman.com (© polissky)

Que le personnel du Mudam a les nerfs en vrac n’est pas une nouvelle. Quiconque a prêté oreille aux bruits de couloirs ces derniers mois a pu entendre que les arrêts maladie, les démissions et les départs en retraite anticipée se sont multipliés.

Cette mauvaise atmosphère semble se confirmer dans une lettre adressée « À la direction, au responsable des ressources humaines et à la délégation du personnel » que le woxx reproduit ici dans son intégralité. mehr lesen / lire plus

EU-Copyrightdirektive: EFF ruft zu E-Mails an Étienne Schneider auf

Die neue EU-Copyrightdirektive sorgt weiterhin für Aufregung. Kurz vor der Abstimmung im Europäischen Rat rufen NGOs dazu auf, den luxemburgischen Wirtschaftsminister anzuschreiben.

Wikimedia Deutschland protestierte beim SPD-Parteitag im Dezember 2017 gegen Upload-Filter. (Foto: CC-BY-SA Christian Schneider)

Die geplante Copyrightdirektive, die offiziell „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ heißt, ist höchst umstritten: Für die einen ist es die einzige Möglichkeit, Kunst- und Kulturindustrie sowie den Journalismus am Leben zu erhalten, für die anderen wird sie das Internet, so wie wir es kennen, zerstören. Die woxx hat beide Seiten bereits beleuchtet: in Droits d’auteur
 : Pas de 
droit chemin
 und in Droit d’auteur-e : Filtrer n’est pas créer. mehr lesen / lire plus

Doxing in Deutschland: Was wir aus dem vermeintlichen „Hackerangriff“ lernen können

Private Daten deutscher Politiker*innen und Prominenter wurden veröffentlicht. Der Fall zeigt, dass eigentlich niemand so recht auf das Leben in der vernetzten Welt vorbereitet ist.

Einen Monat lang veröffentlichte ein Twitter-Account Links zu privaten Daten deutscher Politiker*innen und Prominenter. Aufgefallen ist das erst, als es auch einem bekannterem Youtuber namens Simon Unge passierte – und dessen Account zur Weiterverbreitung genutzt wurde. Einige Tage lang herrschte helle Aufregung, überall war von einem „Hackerangriff“ die Rede, die Gerüchteküche kocht. Es stellt sich heraus: Schuld ist nicht etwa ein ausländischer Geheimdienst, sondern vermutlich ein 20-Jähriger, der bereits von den Behörden festgenommen wurde und geständig ist. mehr lesen / lire plus

Journées sociales 2019 : Participation sociale – Comment ? Qui ? Pourquoi ?

Les Journées sociales du Luxembourg invitent le vendredi 18 janvier à 16 heures au Forum Geesseknäppchen à leur rencontre (presque) annuelle, qui cette fois-ci aura comme thème la participation sociale.

Après s’être intéressées au sujet de l’identité fin 2017, les Journées sociales du Luxembourg organisent un débat sur la participation sociale. Partant des valeurs d’un « humanisme judéo-chrétien » l’organisation, présidée par François Biltgen (ancien ministre CSV et actuellement juge à la Cour de justice de l’Union européenne), veut favoriser « la rencontre et le débat sur les questions sociales et sociétales d’aujourd’hui et de demain, sur un plan national, européen et international » et cela dans un esprit d’ouverture et de dialogue. mehr lesen / lire plus

Les très riches heures de la petite madame de Colmar-Montagne

Le Feierkrop n’est plus, mais laisse du moins derrière lui un dernier tome de dessins satiriques qui – à leur façon – réussissent à capturer l’air du temps.

Que la grande-duchesse devienne carrément la double obsession d’un hebdomadaire satirique dont la rédaction est entièrement masculine a de quoi étonner un peu. En effet, ces dernières années, ce n’étaient pas uniquement les dessins de la rubrique « À la cour » de Moe Skifati et Jacques Drescher qui prêtaient une voix à la souveraine Maria Teresa, mais aussi les textes composés par « La petite madame de Colmar-Montagne ». Ces derniers, qui se terminaient toujours sur une petite poésie, étaient d’ailleurs calqués sur le célèbre « Journal de Carla B.  mehr lesen / lire plus

Table ronde : Comment l’image façonne l’actualité ?

Les lectrices et lecteurs du woxx le savent, l’expo « Hard Truths – An Exhibition of Prize Winning Photography from the New York Times », coorganisée par la Foundation for the Exhibition of Photography (une organisation sans but lucratif fondée en 2003 à Minneapolis) manque de profondeur. Malgré des photographies aussi spectaculaires qu’émouvantes sur des thèmes qui ont fait bouger l’actualité ces dernières années, que ce soit les crises au Venezuela, la guerre en Irak ou encore la répression aveugle aux Philippines sous le régime sanguinaire de Rodrigo Duterte, il manque un cadre dans lequel on pourrait classer le travail des photographes. mehr lesen / lire plus