Esch 2022 : Les treize travaux de Nancy Braun

Le rapport sur le deuxième monitoring de la capitale européenne de la culture Esch 2022 est désormais public. Entre les éléments de langage technocratiques, quelques nouvelles informations sont à découvrir.

(©Esch2022)

Mi-juin, le woxx avait demandé à la direction d’Esch 2022 quand elle pensait communiquer sur le deuxième monitoring, qui avait eu lieu le 27 mai par visioconférence. La direction a préféré attendre la publication du rapport de Bruxelles et ses recommandations avant de communiquer sur ce meeting essentiel pour l’organisation de la capitale européenne de la culture.

C’est donc chose faite, et le rapport du deuxième monitoring est publié sur le site de la Commission européenne. mehr lesen / lire plus

Weder noch: Die Niederlande streichen Geschlechtsangabe vom Ausweis

Niederländische Personalausweise enthalten in Zukunft voraussichtlich keine Geschlechtsangabe mehr. Luxemburg lässt hingegen eine Chance nach der anderen liegen, wenn es um inklusive öffentliche Sprache und Dokumente geht.

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„Dies sind großartige Neuigkeiten für Menschen, die Tag für Tag Probleme mit der Geschlechtskategorie auf ihrem Ausweis haben – und es ist eine gute Nachricht für alle die finden, dass es den Staat und öffentliche Instanzen nichts angeht, was in ihrer Unterhose steckt“, kommentieren die LGBTI-Verbände COC, NNID (Netherlands Organization for Sex Diversity) und das Transgender Network Nederland (TNN) das Vorhaben der niederländischen Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftsministerin Ingrid van Engelshoven, die Geschlechtsangabe auf Personalausweisen zu streichen. mehr lesen / lire plus

Lettre ouverte au bourgmestre de la ville d’Esch-sur-Alzette concernant le Black Lives Matter

« All Lives Matter » sert notamment aux États-Unis à stigmatiser le mouvement et le slogan « Black Lives Matter », comme le rappelle Emanuel Kamura dans une lettre ouverte à Georges Mischo (CSV).

Copyright: Black Lives Matter Organization

Le bourgmestre CSV d’Esch-sur-Alzette utilisait dans son discours à l’occasion de la fête nationale l’expression „All Lives Matter“ (fait relaté par ailleurs dans un article du woxx, en date du 2 juillet 2020 sur la thématique du racisme). De quoi l’expression „All Lives Matter“ est-elle le nom? Si hors contexte, cette phrase semble complétement anodine et a priori correcte, elle sert notamment aux Etats-Unis à stigmatiser le mouvement et le slogan „Black Lives Matter“ unanimement salué par les milieux éclairés dans le monde entier qui dénonce des actes de discrimination, d’inégalités de traitement dont sont notamment victimes les Noirs. mehr lesen / lire plus

Webinar: Welche Faktoren halten Jugendliche vom Museumsbesuch ab?

Am kommenden Dienstag stellt Forscherin und Museologin Laurence Brasseur auf Zoom die Befunde ihrer Doktorarbeit vor. Darin hat sie untersucht, wie Jugendliche Museen wahrnehmen.

Copyright: www.mnhn.lu

Bei Museumsarbeit junge Menschen konsequent mitzubedenken, ist immer noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei beschäftigt sich die Museumsforschung schon seit vier Jahrzehnten mit Jugendlichen als Zielpublikum. Die Forscherin und Museologin Laurence Brasseur hat den bisherigen Fokus auf Museen als Lern- und Lehrorte durch eine soziokulturelle Perspektive erweitert. Am Dienstag um 15 Uhr spricht sie im Rahmen der Zoom-Konferenz „Muechtverhältnisser am Musée: Wéi jonk Leit zu Lëtzebuerg Muséeë gesinn an erliewen“ über ihre Befunde.

Die Fragen, denen Brasseur nachgegangen ist: Wie nehmen Jugendliche in Luxemburg Museen wahr? mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #102 – Blackfacing am Athénée

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Blackfacing ass eng rassistesch Praxis, bei där sech wäiss Mënsche mat schwaarzer Faarw umolen, fir dës am Theater ze spillen. Dëst huet eng laang Geschicht, an et ass ëmmer dorëms gaangen, eng rassistesch Karikatur vu Schwaarze Mënschen duerzestellen. Virun e puer Méint gouf et bei engem Musical am Stater Kolléisch eng Roll, déi vun engem wäisse Schüler mat Blackface gespillt ginn ass.

Dës Woch schwätzen de Joël Adami an d’Tessie Jakobs am Podcast vun der woxx iwwert de Blackfacing-Virfall am Stater Athénée. mehr lesen / lire plus

Méco-Umfrage: Große Mehrheiten für ökologischen Umbau der Gesellschaft

Eine Umfrage zu umweltpolitischen Einstellungen, die der Mouvement écologique in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass die Gesellschaft für den ökologischen Wandel bereit ist.

„Menschen wollen kein Zurück in die Gesellschaft ‚Vor-Corona‘: Gesellschaftliche und wirtschaftliche Reformen werden von der Politik erwartet“ – so betitelte der Mouvement écologique seine neuste Pressemappe. Während déi Gréng im Politmonitor der Kolleg*innen von Wort und RTL nicht unbedingt gute Resultate einfuhren, wähnt sich der Méco von einer Umfrage, die die Umwelt-NGO bei TNS-Illres in Auftrag gegeben hat, in beinahe allen politischen Forderungen bestätigt. Umfragen sind natürlich immer mit Vorsicht zu genießen, besonders in Luxemburg – allerdings ist es durchaus schwieriger, Wahlverhalten abzubilden als Meinungen abzufragen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und Mischformen

Bei der woxx werden Online- und Printprodukt zusammen gedacht. So versuchen wir, für unsere Leser*innen ein wahrhaft multimediales Angebot auf die Beine zu stellen. Mit zusätzlicher Unterstützung gelingt uns das noch besser.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum, zumindest in Luxemburg. Zwar gab es bereits 1974 an der Universität von Illinois eine reine Onlinezeitung, aber lange Zeit blieben solche Angebote eine Ausnahme. Der Siegeszug von elektronischen Medien setzte erst Mitte der 2000er-Jahre so richtig ein. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. mehr lesen / lire plus

Gewinnen Sie einen Igel-Killer-Roboter!

Im Rahmen der Foire agricole verlosen „De Verband“ und RTL einen Mähroboter. Dass diese Geräte alles andere als ein Segen für die Umwelt sind, wird nicht thematisiert.

Dem Igel zuliebe – am besten keine Mähroboter! (Mouvement écologique)

Um eines der als Igelkiller verschrieenen Geräte zu gewinnen, muss man sich online bei der Sendung „Viva la vida“ (sic) einschreiben oder am Freitagmorgen RTL hören. Das verloste Modell Automower 315X vun Husqvarna „mäht komplizierte Rasenflächen bis zu 1.600 m², bewältigt enge Passagen und Steigungen bis zu 40% und nimmt dabei auch hartes Terrain in Angriff“. Hierfür ist es unter anderem mit einem GPS ausgestattet, das sowohl der Navigation als auch dem Diebstahlschutz dient. mehr lesen / lire plus

Militärsatellit: Minister lügen nicht

Aufgeklärt ist die Affäre um den Aufklärungssatelliten Eosys immer noch nicht. Nach François Bausch hat Étienne Schneider den Abgeordneten seine Version der Geschichte dargelegt.

Der ist harmlos! Satelliten-Panorama in der Cité de l’espace in Toulouse.
(Galeria del Ministerio de Defensa de Perú; CC BY 2.0)

Kein Rechenfehler, sondern ein Missverständnis: Das ist die Erklärung, die Étienne Schneider am Montag der Budgetkontrollkommission der Chamber für die Kostenexplosion beim Aufklärungssatelliten Eosys lieferte. Ende März war bekannt geworden, dass für das unter Schneider beschlossene Satellitenprojekt ein zusätzliches Budget von 180 Millionen Euro fällig werde. Schneiders Nachfolger im Armeeministerium, François Bausch, hatte eine Studie erstellen lassen, die ergab, dass das Projekt nicht ohne massive Aufstockung der Mittel realisierbar sei, dass aber bei einem Ausstieg ein großer Teil der bereits bewilligten 170 Millionen verloren ginge (woxx 1581: „François Bausch et le satellite maudit“). mehr lesen / lire plus

Ein Virus im Armeeministerium?

Die Satelliten-Affäre hat zwei Politiker ins Rampenlicht gestellt, deren Verhalten bizarr erscheint. Doch es gibt eine einfache Erklärung für den Eiertanz von Schneider und Bausch.

Corona-Satellit – der US-Aufklärungssatellit KH-4B aus den 1960er Jahren hieß wirklich so. (Wikimedia ; PD-USGov)

Keine Sorge, es geht nicht um die Covid-19-Pandemie, sondern um eine neuartige Krankheit, von der bereits zwei aufeinanderfolgende Minister betroffen sind. Dass sich ihre Symptome ähneln, lässt darauf schließen, dass der Erreger in der Chefetage des Armeeministeriums grassiert. Insofern die Landesverteidigung betroffen ist, gilt natürlich höchste Geheimhaltungsstufe, doch die woxx hat den Namen des Erregers in Erfahrung gebracht: Es handelt sich, vermuten die Expert*innen, um das Naivo-Virus. mehr lesen / lire plus

Wëllkomm: Erstes Webinar der AHA zur alternativen „Kindstaufe“

Kinder taufen zu lassen bedeutet viel mehr als nur einer religiösen Pflicht nachzukommen: Es geht mehr darum, das Kind in die Gemeinschaft einzuführen. Für Nichtgläubige stellt die AHA nun Alternativen vor.

(©aha.lu)

Die „Allianz vun Humanisten, Atheisten & Agnostiker“ in Luxemburg versucht seit ihrer Gründung die Verbindungen zwischen Alltag und Religiosität in Frage zu stellen. Nach ihren Kampagnen zur Promotion der Kirchenaustritte für Personen, die sich den verschiedenen Glaubensgemeinschaften nicht mehr zugehörig fühlen, sich aber nicht trauten, den letzten Schritt zu machen, wenden sie sich einem neuen Aufgabenfeld zu: Der Vorstellung von Alternativen zu christlichen Ritualen, die unsere Gesellschaft über Jahrhunderte geprägt haben. mehr lesen / lire plus

Webinar: Die Rolle der Sekundarschule in Krisenzeiten

Wie sollte zukunftsorientierter Unterricht aussehen? Der Mouvement écologique lädt am Mittwoch zu einem Online-Austausch über dieses Thema ein.

Copyright: Méco

Wenn es um die Vorbereitung auf gesellschaftliche Krisen geht, spielt der Bildungsbereich eine wichtige Rolle. Aber wird er dieser gerecht? Diese Frage steht am Mittwoch um 18 Uhr 30 anlässlich eines Zoom-Webinars im Fokus. Der Mouvement écologique richtet sich damit an Schüler*innen, Lehrkäfte und andere Akteur*innen aus dem Bildungsbereich. Ziel ist es, sich in lockerer Runde auf Augenhöhe darüber auszutauschen, wie Schulen mit Problematiken wie der Klimakrise umgehen (sollten) und das politische Engagement von Jugendlichen fördern können.

Die Thematik soll einer kritischen Beurteilung unterzogen werden: Werden die Schulen ihrem gesellschaftlichen Auftrag zurzeit gerecht und falls nicht: Woran scheitert es? mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #101 – Trans Persounen a Film a Serien

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Och 51 Joer no Stonewall gëtt et ëmmer nach vill Diskriminéierung géint Membere vun der LGBTIQA-Communautéit. Dat läit net nëmmen, mä awer och, un der Representatioun an de Medien. Déi huet sech fir Schwuler a Lesben an deene leschten Dekade gebessert, mä bei trans Persoune gëtt et nach vill ze maachen.

Joël Adami an Tessie Jakobs ënnerhalen eis dës Woch am Podcast iwwer dat Thema a kucken sech unhand vun der Netflix-Dokumentatioun „Disclosure“ un, wéi sech d‘Aart a Wéis, wéi trans Persounen a Film a Serien duergestallt ginn, am Laf vun de Jore geännert huet. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #5 : l’autogestion, une réalité vécue depuis plus de 30 ans !

Le woxx est un ovni dans le paysage médiatique luxembourgeois pour beaucoup de raisons. Mais une de ses caractéristiques les plus importantes est peu connue du public : celle d’être (presque) le seul média autogéré du pays.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

C’est un casse-tête récurrent pour les communicant-e-s en tout genre : comment adresser un courrier à la rédaction en chef du woxx ? Sur le site, dans l’onglet décrivant l’équipe rédactionnelle et technique, pas un mot sur une quelconque hiérarchie. Certes, nous disposons d’un gérant-journaliste en la personne de Richard Graf, mais lui non plus n’est pas le rédacteur en chef, même si souvent les responsables finissent par lui envoyer le courrier. mehr lesen / lire plus

Geht Nachhaltigkeit ohne Virus?

Die Menschheit hat sich nachhaltiger verhalten in den vergangenen Monaten, doch aus recht unerfreulichen Gründen. Was sind die Chancen für eine ökologische Wende?

Die erste Hälfte des Omega ist klar erkennbar. (Geplante und realisierte Reduktion der Emissionen, Statec)

Die Konjunkturkurven in Krisenzeiten werden von den Expert*innen nach den Buchstaben benannt, deren Form sie gleichen (siehe woxx 1586: „Was tun?“). Für Optimist*innen gibt es die V-Kurve , für Pessimist*innen die L-Kurve. Auch andere Kurven erinnern an Buchstaben, so die der CO2-Emissionen in der jüngsten „Note de conjoncture“ des Statec. Der jeweilige Rückgang durch die Krisen von 2008 und 2020, gefolgt von einem Wiederanstieg, zeichnet ein kleingeschriebenes griechisches Omega (ω). mehr lesen / lire plus

„Ich hatte eine N****puppe, die sah genauso aus wie du“

Rassismus an luxemburgischen Schulen gibt es nicht? Eine Foto-Serie auf den sozialen Netzwerken bricht das Schweigen über Diskrimination im Schulwesen.

Copyright: Andy Schammo

„Als ich klein war, hatte ich eine N****puppe, die sah genauso aus wie du.“* Das Zitat stammt von einem Geographie-Lehrer aus dem Athenée in Luxemburg. Zu der Aussage gibt es ein Bild von einem schwarzen Menschen, der sich den Satz in der Schulbank anhören musste. Seine Erfahrung ist kein Einzelfall. „Wir sprachen in der Grundschule in Oberkorn über das klassische und das technische Gymnasium. Ich sagte, dass ich das klassische Gymnasium besuchen will. Der Lehrer antwortete lachend: ‚Glaubst du, mit der Hautfarbe schaffst du es ans klassische Gymnasium?‘“ mehr lesen / lire plus

Wirtschaftskrise: Und in Luxemburg?

Die Vorschläge des französischen Magazins „Alternatives économiques“ (woxx 1586: „Was tun?“) lassen sich nur zum Teil auf Luxemburg übertragen. Dennoch können sie die Diskussion hierzulande bereichern.

www.fondation-idea.lu

Immerhin: Bei drei von acht Lösungen, die das Magazin untersucht hat, geht es um Steuern. Ein Thema, bei dem das „kleine“ Luxemburg gegenüber den „großen“ Kapitalmärkten keine „gefährlichen Alleingänge“ wagen kann, wie hiesige Politiker*innen immer wieder betonen. In Wirklichkeit hat das Großherzogtum jahrzehntelang „ungefährliche“, höchst profitable Alleingänge betrieben und als „paradis fiscal“ die Steuerpolitik der europäischen Partnerstaaten sabotiert. In der Covid-19-Krise war Luxemburg auf die Solidarität der Nachbarländer angewiesen. Es wäre schockierend – und unklug –, jetzt zu versuchen, mit Alleingängen von anstehenden Maßnahmen im Ausland zu profitieren. mehr lesen / lire plus

Wann ist Schluss mit der unbegrenzten Fernarbeit für Berufspendler*innen?

Vor Corona durften Berufspendler*innen nur begrenzt von zu Hause aus arbeiten, ohne in ihrem Wohnland Steuern zu zahlen. Die Reglungen wurden nach Ausbruch der Pandemie geändert. Die Sonderreglung für Frankreich und Belgien wurden nun verlängert, doch dauerhafte Lösungen lassen auf sich warten.

© Mohamed Hassan / pixabay

Die luxemburgische Regierung hat sich mit Frankreich und Belgien geeinigt: Die steuerlichen Ausnahmereglungen für Grenzarbeiter*innen in Heimarbeit wurden jeweils bis zum 31. August verlängert. Das Wirtschaftsministerium hatte bereits im März 2020 festgehalten, dass Grenzarbeiter*innen nach Ausbruch der Corona-Pandemie unbegrenzt von zu Hause aus arbeiten dürfen, ohne in ihrem Wohnland Steuern zahlen zu müssen. Die Maßnahmen wurden zur Eindämmung des Virus ergriffen. mehr lesen / lire plus

„Alles op de Vëlo“ dieses Jahr nur digital

Aufgrund der Covid-19-Maßnahmen verzichtet der Mouvement écologique (Méco) auf seine traditionelle Veranstaltung „Alles op de Vëlo am Mamerdall“, bietet aber gleich zwei digitale Alternativen.

Der Méco begrüßt, dass durch die Covid-19-Krise mehr Menschen das Rad als Fortbewegungsmittel entdeckt haben und dass die Regierung die Subventionen für den Kauf eines Rades erhöht hat. Allerdings bemängelt die Umwelt-NGO, dass die Fahrradinfrastrukturen in Luxemburg immer noch inexistent oder schlecht seien. Um den Ausfall der jährlichen Aktion „Alles op de Vëlo am Mamerdall“ auszugleichen, werden im nächsten Monat zwei verschiedene digitale Aktionen durchgeführt.

Im Vorfeld des 19. Juli, dem traditionellen „Alles op de Vëlo“-Tag, ruft der Méco alle Fahrradfans dazu auf, Videos mit Anregungen für die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in Luxemburg einzusenden. mehr lesen / lire plus

Lois Covid-19 : Ainsi va l’union nationale

La pilule avait du mal à passer au parlement ce lundi matin, où le projet de loi 7606 n’a profité que des voix de la majorité – le CSV et l’ADR ont voté contre, Déi Lénk et les Pirates se sont abstenus.

(©flickr_chd.lu)

Il aura tout essayé, Mars Di Bartolomeo : interviews sur les grandes radios en quasi-simultané le weekend dernier, discours grandiloquent avec applaudissements pour le personnel soignant et les employé-e-s des secteurs essentiels – mais sa mise en scène n’a pas tenu la route. Peut-être en a-t-il fait trop en inventant le terme « Virusbomm » pour désigner des éventuel-le-s réticent-e-s au confinement qu’il faudra obliger à rester cloîtré-e-s – sous la menace d’une intervention des forces de l’ordre. mehr lesen / lire plus