In einer Pressemitteilung begrüßen die Umweltverbände Mouvement Ecologique und „natur&ëmwelt“ sowie die Bürgerinitiative Busna „mit Nachdruck“ das Engagement des delegierten Nachhaltigkeitsministers Marco Schank, der sich auf die Suche nach einem alternativen Standort für das Agrarzentrum begeben hat. Dessen Aussage, dass der zukünftige Standort des Agrarzentrums sowohl „naturschützerischen wie auch landesplanerischen Kriterien“ entsprechen müsse, wird von den Verbänden in vollem Umfang geteilt. Obwohl sie die im Auftrag der Promotoren durchgeführten Umweltverträglichkeitsprüfung in weiten Teilen als unvollständig betrachten und ihre Stoßrichtung anfechten, sehen Meco und Co ihre Kritiken bestätigt, wonach der bisher ins Auge gefasste Standort in Pettingen schwerwiegende Probleme aufwirft. Dass die Gemeinde Mersch nun trotzdem eine zusätzliche offizielle Umweltverträglichkeitsprüfung zu diesem Standort in Auftrag gegeben hat, wird von den UmweltschützerInnen als Vergeudung öffentlicher Gelder betrachtet. Die Organisationen unterstützen deshalb alle Bemühungen, um einen geeigneten alternativen Standort zu finden. Dem Vernehmen nach soll Schank in der Gemeinde Colmar-Berg ein entsprechendes Terrain ausfindig gemacht haben.
Mois des Fiertés : Des communes face à la haine homophobe
À l’occasion du mois des Fiertés, la commune de Contern a souhaité affirmer son engagement LGBTQI+ en hissant le drapeau arc-en-ciel devant l’hôtel de ville. Une vague de commentaires homophobes s’en est suivie. D’autres communes font face aux mêmes réactions haineuses.

