(avt) – Die neue Ausgabe von forum, die nächsten Dienstag erscheint, nimmt die Zukunft der Medienlandschaft Luxemburgs unter die Lupe und liegt ganz am Puls der Zeit. „Die Pressehilfe für luxemburgische Medienhäuser könnte den Wettbewerb verfälschen“ hieß es vor nur wenigen Wochen aus Brüssel. Eine Hiobsbotschaft? Licht ins Dunkel bringt Jochen Zenthöfer anschaulich in seinem Beitrag und liefert by the way einen Gesamtüberblick der luxemburgischen Medienlandschaft. Unter dem Titel „Machtvolles Medium“ wird Einblick in die Arbeit des SIP gegeben. Und während sich Jürgen Stoldt in seiner Hommage an Milchkaffee und Printmedien als Zeitungsleser bekennt, spinnt woxx-Autor Raymond Klein eine Vision, wie ein Modell in der Zukunft aussehen könnte und schlägt ein Pool-Abo-Modell in Verbindung mit einer digitalen Pressehilfe vor. Einige Zahlen geben Aufschluss und illustrieren die ungleiche Verteilung des staatlichen Pressehilfekuchens. So kassieren die Medienriesen Editpress und Saint-Paul 80,6 Prozent, während 19,4 Prozent auf „Andere“ wie die woxx entfallen. Claude Karger, Chefredakteur des Journal, berichtet im Interview über den Relaunch seiner Zeitung und kommt zu dem Schluss, „Eine richtige Krise erleben wir momentan nicht“.
Le personnel médical, une cible militaire
En 2025, 1.981 personnes ont trouvé la mort dans 1.348 attaques contre des installations médicales dans des conflits. Un niveau record et un doublement du nombre de victimes par rapport à 2024, s’alarme Médecins sans frontières (MSF), sur la base de chiffres de l’Organisation mondiale de la santé. Le Soudan est le pays le plus touché, avec...

