Die Studis übernehmen

von | 13.06.2014

(da) – Die Diskussion um die Studienbeihilfen kommt an einem bestimmten Punkt immer wieder ins Stocken: den realen Lebenshaltungs- und Studienkosten von StudentInnen aus Luxemburg. Ob von der Regierung, von verschiedenen Jugendorganisationen oder vom Aktionskomitee 6670 – immer wieder wurde in den vergangenen Monaten darauf hingewiesen, dass konkrete Daten zu dem Thema gänzlich fehlen. Das Aktionskomitee will hier nun Abhilfe schaffen. Unter dem Motto „Mir maachen der Regierung hier Aarbecht!“ haben die Studierenden, in Zusammenarbeit mit dem Centre Information Jeunes (CIJ), eine Studie zu Einkünften, Nebenjobs, Studiendauer, Arbeitszeit, Studienort und Ausgaben für Miete, Lehrmaterial und Lebenshaltungskosten ausgearbeitet. Online können StudentInnen nun auf einem Fragebogen Angaben zu den Themen machen. „Ein peinlicher Vorgang für die Regierung“ erklärt das Aktionskomitee, das Minister Meisch vorwirft, nie ein wirkliches Interesse an einer solchen Studie gehabt zu haben. Unter www.streik.lu/studie findet sich ein Link zur Umfrage.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

FORUM 450 : La crise climatique, c’est pénible !

+43°C. C’est la température atteinte à Luxembourg-ville durant la récente vague caniculaire. Sur la une du dernier Forum, les chiffres apparaissent dans un rouge alarmant, contrastant avec le reste de la photo en noir et blanc où l’on peut voir une femme passer furtivement, se protégeant de la chaleur avec un parapluie. Les canicules actuelles...

NEWS

Fifa-Sponsoren-Rendite klimaschädlicher als ganze WM

Die diesjährige Männer-Fußball-Weltmeisterschaft ist die klimaschädlichste überhaupt. Einem jüngsten Bericht der Organisation „New Weather“ zufolge werden die Flugreisen und der gesamte Betrieb der Stadien neun Millionen Tonnen CO2e erzeugen. Diese Zahl stellen die Hauptsponsoren der WM jedoch leicht in den Schatten: Der Bericht hat die...

NEWS

Toujours plus de réserves pour nos retraites

2025 n’aura pas été l’année la plus performante pour le Fonds de compensation (FDC). Que l’on se rassure toutefois, l’organisme qui gère les excédents du régime général des pensions au Luxembourg a quand même engrangé 1,25 milliard d’euros supplémentaires l’an dernier. C’est moins de la moitié des gains enregistrés en 2024 (2,96 milliards). Le...