(rg) – Im Thema-Artikel der vergangenen Woche zur Kohärenz der Luxemburger Politik gegenüber den Entwicklungsländern kam es zu einer ärgerlichen Namensverwechslung. Die kritischen Anmerkungen zum Thema Agro-Kraftsoffe und deren negativen Einfluss auf die Nahrungsmittelsicherheit im globalen Süden stammten natürlich von Norry Schneider, der für die Caritas als Bildungsbeauftragter arbeitet, und nicht vom Umweltexperten Norry Kirsch, der bereits 1997 verstorben ist.
Demografie: Zehn Jahre länger bis zur Million
Neuen Projektionen zufolge sollen bis 2070 eine Million Menschen im Großherzogtum leben. Das zeigt: Luxemburgs Bevölkerungswachstum verlangsamt sich. Grund ist weniger starkes Wirtschaftswachstum.

