Spanien in der Pandemie: „Hungerschlangen vermeiden“

Wie in ganz Spanien explodieren auch in Barcelona Armut und Obdachlosigkeit, denn seit Beginn der Coronakrise ist die Wirtschaft des Landes mehr als jede andere in Europa abgestürzt. Zahlreiche Basisinitiativen kämpfen nun gegen die Folgen an.

Protest gegen Wohnungsräumungen in einem LGBTIQUA-Zentrum in Barcelona: Die von einer Zwangsräumung bedrohte Juanita (am Tisch rechts) ist aus Marokko geflüchtet, wo sie wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wurde. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist sie auch in Spanien mit Homophobie und Rassismus konfrontiert. (Fotos: Ralf Streck)

„So eine Schweinerei”, ruft der obdachlose Mann. Er wühlt in Kartons, die sein Zuhause an der hinteren Seite der Kirche Santa Maria del Pi bilden. mehr lesen / lire plus