Jeder wisse, dass die „verrückte Aufteilung“ zwölfjähriger SchülerInnen auf verschiedene Schullaufbahnen die Ursache vieler Probleme im Bildungsbereich seien, sagte Déi Lénk-Abgeordneter David Wagner vergangene Woche bei der Parlamentsdebatte über die Schaffung des „Institut de formation de l’éducation nationale“ (woxx 1328). Aber keiner bringe den politischen Mut auf, daran etwas zu ändern. Auch Claude Meisch scheint sich vorerst mit kleineren, ästhetischen Eingriffen zufriedenzugeben. Anfang der Woche kündigte er an, die Orientierungsprozedur für den Übergang vom Grund- zum Sekundarschulunterricht reformieren zu wollen. Schon ab dem Zyklus 4.1 (früher: 5. Schuljahr) statt wie bisher im Zyklus 4.2 soll den Eltern eine „erste Prognose“ vorgelegt werden. So soll genügend Zeit bleiben, um eventuelle Schwächen auszugleichen. Allgemein sollen die Eltern stärker in die Entscheidungsfindung eingebunden werden. Während die Elternverbände sich freuen dürften, fordert die Lehrergewerkschaft SNE Meisch auf, die Pläne ad acta zu legen.
Le personnel médical, une cible militaire
En 2025, 1.981 personnes ont trouvé la mort dans 1.348 attaques contre des installations médicales dans des conflits. Un niveau record et un doublement du nombre de victimes par rapport à 2024, s’alarme Médecins sans frontières (MSF), sur la base de chiffres de l’Organisation mondiale de la santé. Le Soudan est le pays le plus touché, avec...

