Das Escher Nationalmuseum für Widerstand und Menschenrechte stellt noch bis Ende Dezember eine vereinnahmende Kunstinstallation des Briten Bruce Clarke sowie einen kurzen Ausschnitt der Tanzperformance „The Wreckage of My Flesh“ des Kollektivs Tebby Ramasike aus. Die Künstler*innen setzen sich in ihrer Arbeit mit den Auswirkungen von Krieg, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord auseinander, genauso wie mit dem Widerstand und der Belastbarkeit des Menschen. Themen, die leider nie an Aktualität zu verlieren scheinen … Wer an einer Führung durch die Ausstellung interessiert ist, dem bietet sich an diesem Samstag, dem 17. Dezember um 14:30 Uhr die letzte Gelegenheit dazu. Die Führung findet je nach Gruppenzusammensetzung auf deutsch oder luxemburgisch statt, kostet fünf Euro und kann über die Internetseite des Museums gebucht werden. Am 30. Dezember, ab 15 Uhr, feiert das Museum dann in Anwesenheit von Bruce Clarke und Tebby Ramasike die Finissage der Schau. Der Eintritt hierzu ist frei.
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Fiona Sironics Debütroman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ ist in einer Zukunft angesiedelt, die unserer Gegenwart vielleicht näher ist, als wir es wahrhaben wollen.

