Wie gestaltet sich das Arbeitsleben für Frauen mit Behinderung? Dieser Frage geht die Ausstellung „Ich – Frau“ im Mierscher Kulturhaus derzeit nach. Hierfür wurden fünf Frauen porträtiert, die von ihren Berufswünschen, Zukunftsvisionen und ihrem Drang nach Selbstverwirklichung berichten. Vier davon sind bereits berufstätig, eine ist Schülerin. Aus dem Gespräch mit den Frauen geht hervor, dass ihre Ausbildungsmöglichkeiten aufgrund ihrer Behinderung eingeschränkt sind und nicht immer den eigenen Interessen entsprechen. Noch dazu fehle es an inklusiven Arbeitsplätzen und Jobangeboten in Luxemburg. Die Schau entstand in Zusammenarbeit mit dem „Centre loisirs“ von Cooperations: einem soziokulturellen Verein, der unter anderem Berufsangebote für Menschen mit Behinderung in der Gastronomie, der Kunst oder der Gärtnerei schafft.
Willis Tipps: September 2026
Pizzica und mehr Die Musik aus dem Salento im Süden Italiens wird schon seit 1975 von der Gruppe Canzoniere Grecanico Salentino um die Welt getragen. Eine weitere bemerkenswerte Gruppe aus dem Salento ist Officina Zoè, die 1993 gegründet wurde und jetzt ihr neues, elftes Album Mari e Marenne veröffentlicht hat. Drei der Gründungsmitglieder...

