Expotipp: Nothing Is Permanent

von | 21.06.2022

Wenn der öffentliche Raum zum Museum wird: „Nothing Is Permanent“ ist ein Rundgang durch die Kulturhauptstadt Esch, bei der die Besucher*innen 23 Skulpturen nationaler Künstler*innen, wie die von Claudia Passeri oder Tina Gillen, sowie internationaler Kunstschaffender entdecken können. Die Tour führt an historisch und kulturell wichtigen Orten der Minettstadt vorbei – unter anderem am Rathaus, dem Ariston oder der neuen Konschthal. Auf der Internetseite zum Projekt (nothingispermanent.lu) gibt es eine Karte mit Wegbeschreibung und Werkangaben. Auf geoportail.lu soll ebenfalls eine Route verfügbar sein. Die war bis zum Redaktionsschluss jedoch nicht auffindbar. Vor Ort können Menschen mit Smartphone einen QR-Code scannen, um weiterführende Informationen zum jeweiligen Exponat nachzulesen. Darüber hinaus gibt die Infofabrik in Esch (85, rue de l’Alzette) während ihrer Öffnungszeiten (Mo. – Sa. 9 bis 18 Uhr) Auskünfte.

Esch-sur-Alzette. Rund um die Uhr geöffnet. Bis zum 22. November.

Dat kéint Iech och interesséieren

KULTURTIPPMUSEK

Juli 2026: Willis Tipps

Mit Decennium, seinem dritten Album seit 2016, feiert das skandinavische Frauentrio Fru Skagerrak sein zehnjähriges Jubiläum. Neben gelegentlichen Gesangseinlagen und Flötenspiel stehen sowohl Standardgeigen als auch die mit einer tieferen Saite versehene fünfsaitige Geige und die gänzlich tiefer gestimmte Oktavgeige im Zentrum ihres musikalischen Ausdrucks.

KULTURTIPP

Kulturtipp: « Ascenseur pour l’échafaud »

Florence (Jeanne Moreau) et son amant Julien (Maurice Ronet) décident d’assassiner le mari de Florence. Le crime est presque parfait, mais une panne d’ascenseur vient déjouer leur plan. Ascenseur pour l’échafaud, sorti en 1958, est le premier long métrage de Louis Malle. S’il préfigure la Nouvelle Vague, ce polar est avant tout connu pour sa...

KULTURTIPP

Expotipp: White Shadows

Im hinteren Ende des Erdgeschosses der Escher Konschthal begrüßt eine kleine Ansammlung von Porzellanfiguren die Besucher*innen. Auf Sockeln, in den Ecken und inmitten der dunkel gehaltenen Räume haben die weiß polierten Skulpturen trotz ihrer kleinen Größe eine bemerkenswerte Präsenz.

KULTURTIPP

Event: Gnawa Diffusion

Gnawa Diffusion va s’emparer de la scène de l’Open Air de Dudelange ce samedi 4 juillet. Depuis la naissance de ce collectif franco-algérien il y a 34 ans, à Grenoble, sa dizaine de musiciens livre une musique de fusion, de lutte et de danse, naviguant entre ragga, chaâbi, raï, rock et transe gnawa, cette musique de descendants d’esclaves...