Schon zum dreizehnten Mal fand diese Woche die „hack.lu“ statt. Auf der Konferenz fanden sich HackerInnen und alle, die sich mit den Themen Informationssicherheit, Privatsphäre, Kryptografie und deren Implikationen für die Gesellschaft beschäftigen, zusammen. Ein übergreifendes Thema gab es nicht, dafür waren die Themen der Vorträge und Workshops bunt gemischt: Von Geräten, mit denen Autos gehackt werden können, über die Gefahren mangelnder IT-Sicherheit in Krankenhäusern bis hin zur speziellen Bedeutung einer gesicherten Privatsphäre in der Queer Community. Dabei wurde es durchaus auch politisch. So zum Beispiel beim Thema Krypografie-Gesetze in Frankreich. Neben dem Vortragsprogramm konnten die TeilnehmerInnen sich auch bei „Powerpoint-Karaoke“ vernetzen und ihre Hacking-Fähigkeiten in einem sogenannten „Capture the Flag“-Wettbewerb testen. Am Donnerstag und Freitag fand außerdem ein sogenannter „hackathon“ statt, bei dem gemeinsam Sicherheitstools entwickelt werden, die dann der gesamten Community unter open-source-Lizenz zur Verfügung gestellt werden. Die hack.lu wird vom Computer Incident Response Center Luxembourg (CIRCL), der staatlich unterstützten Computersicherheitsstelle, organisiert. In der kommenden Woche wird unsere Berichterstattung inklusive spannender Interviews auf woxx.lu zu finden sein.
WHO erinnert an Notlage im Sudan
In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

