Arbeitszeitverkürzung für Ärzte

Geht es nach den Vorschlägen der Ärztevereinigung AMMD, dann werden ab dem heutigen Tag die liberalen Ärzte nur mehr eine Art „Dienst nach Vorschrift“ ableisten – und zwar bis der Gesundheitsminister seine Reform zurückzieht. Die Ärzte sollen dann nur mehr 30 bis 35 Stunden in der Woche arbeiten und ihre Praxen nur mehr von etwa 9 bis 13 Uhr offen halten. Diese Stundenzahlen leitet die AMMD aus den Nettopräsenzstunden der Angestellten der Krankenhäuser ab, die ja auch nicht länger Dienst täten, wenn man Urlaub, Weiterbildung, Kompensationen für Nachtarbeit usw. abziehe. Wohl ein kleiner Seitenhieb auf die „verstaatlichte Medizin“, der prompt die Reaktion des LCBG hervorrief. mehr lesen / lire plus

KUNST: Das Einzelne im Ganzen

„Das ist Zufall“. Ein Satz bezogen auf ihre Kunst, den man oft von der jungen isländischen Künstlerin Gudny Gudmundsdottir hört, die zurzeit in der Galerie Beaumontpublic ausstellt. Und auf die Frage, was denn das Verbindende in ihrer Arbeit sei, etwa zwischen den aus weißem Ton geformten Frauenfiguren, ihren abstrakt wirkenden Bleistift-Zeichnungen und einer Installation, in der eine Richterperrücke ausgestellt ist, meint die Künstlerin nur lakonisch: „Die Autorin“. Scheinbar steht kein Konzept, keine ausschließliche Fragestellung am Ausgang der Kunst von Gudmundsdottir. Für sie gibt es nur jene Begebenheiten, die sie nachdrücklich beeindruckt haben. Diese fließen in ihre Arbeit ein und bestimmen sie. mehr lesen / lire plus

ABTREIBUNG: Der Staat und die Mütter

Das Gesetz zur Abtreibung steht kurz vor der Verabschiedung. Doch nicht nur, dass Vater Staat weiterhin „Herr“ über die Bäuche der Frauen bleiben will – auch die politische Transparenz lässt zu wünschen übrig.

3.253 Unterschriften wurden diese Woche vom Kollektiv „Si, je veux – Für das Selbstbestimmungsrecht der Frau“ dem Präsidenten der Abgeordnetenkammer überreicht. 3.253 Frauen und Männer hatten sich dem Kollektiv angeschlossen, um gegen das von Justizminister François Biltgen vorgelegte konservative Gesetzesprojekt 6103, das das Abtreibungsgesetz-Gesetz von 1978 reformieren soll, zu votieren.

Ziel der Petition ist es, die Abgeordneten in dem nun anstehenden Entscheidungsprozess zur Opposition gegen das Gesetzesprojekt der CSV-Regierung aufzurufen. mehr lesen / lire plus

MUSIQUE CLASSIQUE: Chanteur de tête

« Artist in Residence » à la Philharmonie, le ténor Ian Bostridge donnera ses premiers concerts dans les semaines qui viennent. Et aura l’occasion de montrer toutes les facettes de son talent.

Ose le pathétisme comme moyen d’expression :
Ian Bostridge.

« Mein Herz, in diesem Bache… » Dans une baraque mal éclairée, assis devant un feu ouvert, un homme chante doucement. « Erkennst du nun dein Bild ? », reconnais tu ta propre image dans ce ruisseau ? L’attaque est ténue, suraiguë, typique des ténors, l’intonation un peu maniérée, mais dans l’esprit du texte. Le piano se met à jouer fort, la caméra zoome sur le chanteur : visage allongé, joues creuses, yeux grand ouverts, Ian Bostridge incarne de manière convaincante le jeune romantique fragile de la « Winterreise » de Franz Schubert. mehr lesen / lire plus

DAVID FINCHER: Antisocial Network

Le mérite du film sur le phénomène Facebook « The Social Network » est de montrer que les origines du réseau sont tout à fait contraires à ses intentions.

Milliardaire ennuyé : pour Zuckerberg, dédommager ses anciens co-équipiers équivaut à payer un petit PV.

Harvard, automne 2003 : Mark Zuckerberg, brillant étudiant en informatique, est plaqué par sa copine. Au cours d’une dernière conversation dans un bar avec la belle Erica, le spectateur est immédiatement mis dans le bain : Zuckerberg n’est pas seulement un « nerd » et un « geek » – comme on appelle les fous de l’informatique sans vraie vie sociale – mais aussi et surtout un trou du cul arrogant qui ne s’intéresse qu’à lui-même. mehr lesen / lire plus

CANNABIS: Enfumés

Le cannabis crée à nouveau la polémique au grand-duché. Tandis que Jean Colombera tente de faire avancer sa cause par des moyens discutables, le ministre de la santé se complaît dans l’inflexibilité.

Le face-à-face à la chambre des députés cette semaine entre Jean Colombera et Mars Di Bartolomeo était attendu et n’a pas déçu. Du moins pour celles et ceux qui aiment le spectacle en politique, car aucun des deux n’a vraiment touché le fond de la thématique complexe que représenterait un adoucissement de la législation répressive sur tout ce qui a à voir de loin ou de près avec le cannabis. mehr lesen / lire plus

NATO-STRATEGIE: Namsa ja, Nukes nein

Erneuern statt abschaffen, nach diesem Motto gibt sich die Nato eine neue Strategie. Ungewohnt kritisch äußerten sich die luxemburgischen Abgeordneten zu den Plänen des Militärbündnisses.

„Die Präsenz der Namsa in Luxemburg ist uns wirklich wertvoll“, versicherte Armeeminister Jean-Marie Halsdorf am vergangenen Mittwoch bei der Chamber-Debatte über die neue Nato-Strategie. Trotz der auf Bündnis-Ebene geplanten Einsparungen wünsche die Regierung den Erhalt des Standortes, nicht nur als Wirtschaftsfaktor, sondern auch als „konkrete Illustration unserer Verbundenheit mit der Nato“.

Weniger devot klangen die Ausführungen seines Kollegen Jean
Asselborn: Es reiche nicht, wenn in Sachen Abrüstung die Nato ihre Atombomben behalten wolle, so lange die Welt nicht nuklearwaffenfrei sei. mehr lesen / lire plus

300 Nummern Forum – Serife und Preisgeld

Eine bescheidene Revolution hat die seit 1976 erscheinende Zeitschrift Forum mit ihrer Nummer 300 vollzogen: Fast alle Layout-Elemente sind nun in schlanker serifierter Schrift gesetzt, wo vorher Titel, Ausblocker und Vorspanne fett und ohne Serif paradierten. Der neue Look gibt der Zeitschrift einen – wohl nicht unbeabsichtigten – akademischen Look. Nicht re-serifiert wurde allerdings der „forum“-Schriftzug auf dem Cover, dessen 199-Nummern alte Füßchen im Jahr 2000 wegguillotiniert worden waren. Inhaltlich ist die neueste Ausgabe dem Thema Armut in Luxemburg gewidmet: politische Grundsatzartikel, wissenschaftliche Studien, statistische Messungen, aber auch Berichte von Betroffenen. Neben den Dossier-Beiträgen liest man Interessantes über Lobbyismus und Croissants, Denkmalschutz und Klimawandel. mehr lesen / lire plus

HERMANN SCHEER: Energethische Wende

Der international anerkannte Fürsprecher erneuerbarer Energien, Hermann Scheer, verstarb unerwartet im Alter von 66 Jahren, wenige Tage nach Erscheinen seines jüngsten Buches „Der energethische Imperativ“.

Macher und Visionär: Hermann Scheer genoss im Ausland ein höheres Ansehen als bei den eigenen politischen Verbündeten.

Der Saal im Ciné Utopia ist gerammelt voll, als am vergangenen Montagabend der Europaabgeordnete Claude Turmes die Begrüßungsansprache zur Luxemburger Premiere von „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ hält. Es ist der Auftakt zu einer grünen Informationstour durch das Großherzogtum (siehe Kinoseiten), bei der es vor allem darum geht, für das verkannte Potential zu werben, das in den erneuerbaren Energien steckt. mehr lesen / lire plus

PERFORMANCE/RAP: Laboratoire militaire

Dans le cadre de ses résidences d’artistes, le Casino a invité Francisco Camacho, jeune artiste colombien, qui propose une expérimentation artistique sur le microcosme politique luxembourgeois.

Se plaisent dans les hautes sphères arty : De Läb.

Francisco Camacho est un homme discret. Du moins si on le met dans le contexte de sa dernière ?uvre qu’il est en train de créer au Casino forum d’art contemporain. Se disant inspiré par Beuys pour son essai de création d’un langage politique artistique et par Wagner et Verdi en ce qui concerne leur vision d’ensemble, il propose une ?uvre qui devrait refléter notre microcosme grand-ducal en son ensemble. mehr lesen / lire plus

KUNSTFILM: Heilige oder Hure?

Eine schöne Russin durchbricht die bürgerlichen Ehekonventionen und stellt das starre gesellschaftliche Gefüge einer Mailänder Industriellen-Familie in Frage. Was als seichtes Kitschdrama anmutet, entpuppt sich als feiner Kunstfilm.

Auf einer Wellenlänge: Zumindest Mutter und Tochter teilen ihre Geheimnisse.

Mit „Io sono l’amore“, zu Deutsch „Ich bin die Liebe“ wurden in diesem Jahr die 61. Filmfestspiele in Berlin eingeläutet. 120 Minuten lang führt Luca Guadagnino durch ein graues Mailand, durch ein großbürgerliches Haus in warmen Sepia-Farben und durch ein grün blühendes San Remo. Hinterdem Titel und der reichlich platten Handlung wittert man ein kitschig-kulinarisch angehauchtes Melodram, doch ist die Kameraführung feinsinnig und die Details sind liebevoll gefilmt. mehr lesen / lire plus

ENERGIESPAREN: Zu Besuch im Holzbau

Die Hausbesichtigungen „von privat zu privat“ stoßen auf zunehmendes Interesse. Die woxx hat an der Visite eines passiven Energie-Plus-Hauses aus Massivholz teilgenommen.

Marco Wohl (Mitte) macht auf die noch sichtbare Holzstruktur an der Decke der Wohnküche aufmerksam.

Zwanzig BesucherInnen drängen in den länglichen Heizungsraum. Nach der schneidenden Kälte bei der Besichtigung des Rohbaus nebenan ist es hier angenehm warm. „Dieser Raum wird nicht mitgeheizt. Dank der Dämmung fällt die Temperatur trotzdem nie unter 15 Grad“, erklärt Nico Wohl, der Hausherr. Lässig mit grauer Wolljacke, Jeanshose und Turnschuhen bekleidet, steht er an dem einen Ende des Raums neben einer mannshohen Anlage, aus der Leitungsrohre ragen. mehr lesen / lire plus

PRÉVENTION ROUTIÈRE: Sois visible ou meurs !

La campagne pour réduire le nombre de piéton-ne-s victimes d’accidents routiers vise enfin juste. Responsabiliser l’acteur prétendument innocent est une approche qui devrait faire école.

Se décharger de ses responsabilités sur d’autres personnes est une attitude humainement compréhensible, qui ne contribue en rien à résoudre les problèmes et ne sera pas acceptée indéfiniment. Il en est ainsi des piéton-ne-s et de leur façon de prendre les automobilistes comme boucs émissaires. Qu’un-e de ces représentant-e-s de la « mobilité douce » se fasse renverser par une voiture, et voici qu’il ou elle ou sa famille soupçonnent la personne qui conduisait d’avoir roulé trop vite ou d’avoir été soûle. mehr lesen / lire plus

EXPO SHANGHAI 2010: Et nous, et nous, et nous ?

La participation luxembourgeoise à l’exposition universelle de Shanghai est révélatrice de toutes les difficultés de communication entre Occident et Chine. Pourtant, entre droits de l’Homme et business, le grand-duché a déjà fait son choix.

L’ouvreur de portes national : le grand-duc Henri et le ministre de l’industrie chinois Li Yizhong, lors du lever de drapeau luxembourgeois.

Le 7 octobre 2010, le comité norvégien du prix Nobel de la paix décidait de décerner son prix à Liu Xiaobo, dissident chinois emprisonné depuis 2009 pour avoir fait circuler la « Charte 08 » – qui appelle à réformer la société chinoise de façon pacifique. Devant l’embarras, le comité central du parti communiste chinois n’y est pas allé de main morte : qualifiant le geste des Norvégiens de « blasphémie », il a bloqué en Chine toutes les informations concernant leur prisonnier désormais célèbre, craignant un effet de raz-de-marée sur la toile s’ils s’attaquaient trop directement à l’Occident. mehr lesen / lire plus

Worst Lobbying: Freunde unter Beschuss

Abstimmen ohne zu NestbeschmutzerInnen zu werden, das wird in diesem Jahr bei den „Worst EU Lobbying Awards“ für LuxemburgerInnen schwierig. Der schwarze Peter wird nämlich ausgerechnet in den  beiden Kategorien „Klimaschutz“ und „Regulierung der Finanzmärkte“ vergeben (siehe www.worstlobby.eu). Zwar sind unseres Wissens nach weder Goldman Sachs, noch die Royal Bank of Scotland, noch die Hedge-Funds-Lobbies im Großherzogtum beheimatet. Doch im Interesse des Finanzplatzes sind alle, die gegen eine stärkere Regulierung auf EU-Ebene kämpfen, unsere Freunde. Dem „nationalen Multi“ Arcelor-Mittal wird vorgeworfen, in Sachen CO2-Zertifikate zu tricksen – indiskutabel für jeden Patrioten. Doch auch die Firma „RWE npower“, wegen ihrer Kohlekraftwerke nominiert, ist so etwas wie eine ferne Verwandte der luxemburgischen Enovos. mehr lesen / lire plus

FRANKFURTER BUCHMESSE: Zwischen Tango und e-Book

Mit gut 279.000 BesucherInnen verzeichnet die Frankfurter Bücherschau zwar rückläufige Zahlen. Dennoch geben sich die Verlage nach der Krise wieder zuversichtlich.

Beschwingt, leidenschaftlich und dynamisch wurde die argentinische Literatur auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse schon mal mit kleinen Tangoeinlagen beschworen. Rund 7.500 Aussteller aus über 100 Ländern waren in diesem Jahr in Frankfurt zusammengekommen, um sich über Bücher und Branchentrends auszutauschen. Die Wahl Argentiniens als Gastland schien im Gegensatz zu der Chinas im vergangenen Jahr weniger heikel. Trotz des demokratischen Wandlungsprozesses, der in Argentinien in den 80er Jahren einsetzte und eine fruchtbare Wirkung auf die Literatur ausübte, bleibt die Diktatur von 1976 bis 1982 als besonders repressiv in Erinnerung. mehr lesen / lire plus

SOZIALE NETZWERKE: Face it!

Zunehmend wird das Web 2.0 benutzt, um menschenverachtende Botschaften auf subtile Weise zu verbreiten. Gegen Diskriminierung und Rassismus hat die Asti nun das Projekt „Tolébook“ gestartet.

„Gegen die Francophonisierung Luxemburgs! – Aktion für wieder mehr Deutsch und Luxemburgisch in Luxemburg!“, „Géint d`Islamiséierung vun Europa“ und „Lëtzebuerg erenner dech un deng Wuerzelen!“ heißt es auf einer Facebook-Seite im Internet, die mit der Luxemburger Nationalfahne Stimmung macht. Und das Erschreckende: Rund 800 so genannte Freunde bekennen sich mittlerweile zu dieser Seite – darunter viele Jugendliche.

„Wir sehen hier Handlungsbedarf“, erklärt Serge Kollwelter der „Association des travailleurs immigrés“ (Asti) diese Woche bei der Vorstellung des Projektes „Tolébook – Pour un Facebook Tolérant“. mehr lesen / lire plus

Jeden Cent wert

Aus der woxx-Redaktion kommen diese Woche zwei Nachrichten: eine gute und eine schlechte. Die Schlechte zuerst: Alles wird teurer, auch die woxx. Aber lediglich um 15 Cent, so dass Ihre Lieblingswochenzeitung immer noch für „nur“ 1,90 Euro am Kiosk erhältlich ist. Die Gute: Um den Preisanstieg zu rechtfertigen haben die woxxies sich diese Woche mächtig ins Zeug gelegt: Redakteurin Y hatte nach ihrem Besuch der Frankfurter Buchmesse so viele Ideen im Kopf, dass sie partout nicht unter drei Seiten bleiben wollte. Redakteur X stieg wohl der Smog über Shanghai so zu Kopfe, dass er per Telefon der Redaktion mitteilte, gleich fünf Seiten füllen zu wollen. mehr lesen / lire plus

HUNGER UND ARMUT: Den Profiteuren ins Stammbuch

In „Mordshunger. Wer profitiert vom Elend der armen Länder?“ appelliert Jean Feyder an Europa, den Umgang mit den Ländern des Südens neu zu gestalten.

„Die Welt muss gerechter werden.“ Das sagt kein Geringerer als Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker im Vorwort zu dem 240 Seiten umfassenden Band. Nur auf den ersten Blick ist das ein wohlfeiler Politiker-Spruch. Juncker würdigt mit dem Satz die Grundthese des Luxemburger UNO- und WTO-Botschafters in Genf, der in der Bekämpfung des Hungers in der Welt eine oberste Aufgabe auch des Europäischen Rates sieht – eines Gremiums, dem auch Jean-Claude Juncker angehört.

Für den Verleger dürfte das Zusammenwirken eines hochrangigen UNO-Diplomaten und des dienstältesten Regierungschefs der Union ein Glücksgriff sein: Die Analysen und Thesen von „Mordshunger“ sind nicht unbedingt neu, doch die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit und vor allem der Politik, die sie bislang entbehren mussten, dürften ihnen nun gewiss sein. mehr lesen / lire plus

Grüne Quiz-Show

Nichts für eingefleischte Jauch-Fans, sondern im Gegenteil etwas für kluge, umweltbewusste Köpfe ist die von „Etika – Initiativ fir alternativ Finanzéierung“ organisierte Quiz-Show „Wer wird Visionär?“, die vergangenen Dienstag in eine neue Runde ging. Inspiriert von „Wer wird Millionär“ hat Etika die alternative Quiz-Show rund um Fragen über Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Finanzen letztes Jahr ins Leben gerufen. Star-Gäste an diesem Abend: Paul Delaunois, Präsident von Greenpeace Luxemburg und Claude Frisoni, Direktor des Kulturzentrums Neumünster, der seinen Auftritt vor allem als Selbstdarstellungsplattform nutzte. Konnten die ersten Fragen, etwa danach, wie Luxemburgs Finanzminister heißt oder wofür die Abkürzung OGM steht, meist noch ohne weiteres bewältigt werden, so wurde es bei den letzten Fragen zunehmend schwieriger. mehr lesen / lire plus