Für Aufregung sorgt der diesjährige „Doing business“-Bericht der Weltbank, eine der wichtigsten Standort-Vergleichsstudien (www.doingbusiness.org). Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB, www.ituc-csi.org) kritisiert in einer Pressemitteilung insbesondere das Kapitel zur Arbeitsmarktregulierung. Die Weltbank setze sich für weniger Arbeitnehmerschutz ein und fordere längere Arbeitszeiten, eine Senkung der Mindestlöhne und eine Vereinfachung von Entlassungen. Länder mit gravierenden gewerkschafts- und menschenrechtlichen Problemen wie Kolumbien, Saudi-Arabien und China werden als „Top-Reformer“ angepriesen. Der IGB empfiehlt der Weltbank, das Kapitel einfach zu streichen.
« Il faut assurer l’effectivité de la directive »
L’Initiative pour un devoir de vigilance et la Commission consultative des droits humains (CCDH) ont présenté dix recommandations afin d’assurer « l’effectivité » de la transposition de la directive européenne sur le devoir de vigilance. Actuellement, les victimes de violations de droits humains ou environnementaux survenues au long des...

