Ob der Index die Inflation anheizt oder lediglich einen gerechten Ausgleich für die Schaffenden darstellt, deren Kaufkraft langsam aber sicher dahinschwindet, darüber wird viel und gerne gestritten. An der Preistreiberei beteiligt sich nun auch die woxx: Wegen gestiegener Kosten müssen wir ab 1. Oktober das Jahresabo um 5 auf 85 Euro anheben. Der Heftpreis am Kiosk steigt um 10 Cent auf runde 2 Euro. Den günstigen Erwerbslosentarif lassen wir unverändert. Bleibt also zu hoffen, dass nicht ganz Luxemburg in Arbeitslosigkeit versinkt. Dank selbstausbeuterischem Lohnstopp und junckerscher Indexmanipulation sind es übrigens nicht die Lohnkosten, die uns zu diesem Schritt zwingen. Aber alles was sonst mit Zeitungmachen zu tun hat, ist trotz Krise teurer geworden, während zugleich die „kommerziellen“ Einnahmen, zum Beispiel aus den Anzeigen, infolge genau derselben Krise stark rückläufig sind.
Foot, fric et répression
Le coup d’envoi de la Coupe du monde de foot 2026 a été donné ce 11 juin au stade Azteca de Mexico, pour une édition « qui s’annonce la plus lucrative jamais vue », selon Amnesty International. La FIFA prévoit de réaliser 11 milliards de dollars de recettes au fil des 104 matchs qui se joueront pendant six semaines aux États-Unis, au Mexique...

