Papst werden die Luxemburger vielleicht nie werden und die Tour de France haben sie bereits viereinhalb Mal gewonnen. Doch darüber, in der Transition-Veröffentlichung zur COP21 aufzutauchen, dürfen sie sich uneingeschränkt freuen. Noch dazu ist „Transition Luxemburg“ das größte der ausgewählten Projekte, wenn man die Größe an der „lokalen Bevölkerung“ misst – und von den Lokalwährungen absieht. Große Unternehmungen sind in dem kleinen Land auch nötig – schließlich ist man auch bei den CO2-pro-Kopf-Emissionen Spitzenreiter. Ausgewählt wurden die Projekte vom Transition-Gründer Rob Hopkins persönlich. Statt den TeilnehmerInnen der COP21 eine weitere Liste mit Forderungen zu unterbreiten, hat er „21 Stories of Transition“ zusammengestellt. „Unsere Botschaft an die Obamas, Camerons und Merkels dieser Welt lautet: Es passiert schon jetzt, und zwar ohne sie“, schreibt Hopkins. „Sie sollten es unterstützen und umsetzen, aber sogar wenn sie nichts tun, wird es weiter wachsen, weil es die Zukunft ist.“ Das Büchlein ist soeben erschienen, und kann explizit nicht bei Amazon bestellt werden. Dafür kann man es auf cop21.transitionnetwork.org ordern, oder stückchenweise bis zum Konferenzbeginn lesen – jeden Tag wird eine Story zusätzlich gepostet.
Foot, fric et répression
Le coup d’envoi de la Coupe du monde de foot 2026 a été donné ce 11 juin au stade Azteca de Mexico, pour une édition « qui s’annonce la plus lucrative jamais vue », selon Amnesty International. La FIFA prévoit de réaliser 11 milliards de dollars de recettes au fil des 104 matchs qui se joueront pendant six semaines aux États-Unis, au Mexique...

