Erneuerbare Energien: Wie, wo, was?

von | 06.06.2016

Dass Luxemburg beim Ausbau der erneuerbaren Energien erhebliche Anstrengungen macht, behauptet das Energieministerium (woxx 1367). Dass man wesentlich mehr tun könnte, finden dagegen die Klimaschützer. Am kommenden Mittwoch ab 18h wird im Oekozenter Pafendall die Potenzialstudie der Regierung von zwei Experten vorgestellt. Kontrovers ist sowohl die Vereinbarkeit des Ausbaus der Erneuerbaren mit dem Naturschutz als auch die in Luxemburg beabsichtigte starke Konzentration auf die Biomasse. Beides wird beim anschließenden Rundtischgespräch mit dem Umweltstaatssekretär Camille Gira und mehreren Beamten Thema sein. Mehr Informationen: www.meco.lu

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Droit du travail dans le monde : de mal en pis

Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

NEWS

Lebensmittelpolitik scheitere an politischem Willen

Der 2019 gegründete Verein „Foodsharing“ äußerte diese Woche scharfe Kritik an der Lebensmittelpolitik der Regierung. Konkret ging es um den nationalen Aktionsplan für ein nachhaltiges Ernährungssystem, den das Landwirtschaftsministerium vergangenen April vorgestellt hatte (woxx 1882). Während die Regierung darin den Fokus jedoch auf...

NEWS

Kannerjugendtelefon: „100 Prozent“ menschlich

Angesichts der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung rund um sogenannte künstliche Intelligenz startete das Kanner-Jugendtelefon (KJT) vergangenen Dienstag die Kampagne „100 % menschlich“, um auf den Mehrwert menschlicher Beratung gegenüber KI-gestützten Alternativen aufmerksam zu machen. Urteilfreies Zuhören, menschliche Präsenz...

NEWS

Tripartite : Frieden dégaine le chéquier

La première tripartite de l’ère Frieden s’est ouverte ce mardi 2 juin. Les discussions, apaisées le premier jour, ont pris un tour plus vif dès le lendemain avec l’épineuse question du salaire social minimum, que les syndicats veulent voir davantage revalorisé.