VertreterInnen der Gruppe sehbehinderter Menschen beklagen in einem Presseschreiben, dass die Tram immer noch nicht den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung entspricht. Bereits zuvor hatte die Organisation auf das Sicherheitsrisiko hingewiesen, das von den Haltestangen in Y-Form ausgeht. Für Menschen, die sich mithilfe eines taktilen Langstocks in ihrer Umgebung zurechtfinden müssen, berge diese Form die Gefahr, sich den Kopf zu stoßen. Verantwortliche hatten auf das Anliegen zwar durch eine Umgestaltung der Haltestangen reagiert, jedoch in einer Weise, die das Gefahrenpotenzial nicht wesentlich vermindert. Die Behinderten-Organisation betont zurecht, dass das Transportmittel in seiner momentanen Bauweise nicht als „ihre“ Tram bezeichnet werden könne. Sie bezieht sich dabei auf die Behauptung der Direktorin für Kommunikation Françoise Frieden, dass die Tram dem entspreche, was die Leute gerne haben wollen: „Es ist euer Tram“. Wenn, wie der Direktor von Luxtram André von der Marck betonte, die Tram nach den modernsten technischen Standards ausgestattet ist, wäre es doch eigentlich nicht zu viel verlangt, dass auch die Barrierefreiheit gewährleistet ist.
CSL et Méco : Plaidoyer pour une transition juste
À l’occasion d’une conférence de presse commune, la Chambre des salariés (CSL) et le Mouvement écologique (Méco) ont présenté leurs positions sur deux projets majeurs pour la mobilité : le leasing social pour véhicules électriques et la réforme de la fiscalité des voitures de société.

