Sprachen: Kommunikation statt Ausgrenzung
Die Sprachensituation in Luxemburg, das war das Thema eines Rundtischgesprächs, zu dem déi Lénk am vergangenen Mittwoch eingeladen hatten. Neben Sprache als Machtinstrument, wurde vor allem über Anforderungen an die Schule diskutiert. Die Pädagogin Melanie Noesen betonte, dass zurzeit eine zu große Lücke zwischen der Schul- und Alltagssprache herrsche. Eine stärkere Identifikation mit dem Lerninhalt könne nur dann gewährleistet werden, wenn Sprache als Kommunikations- und Teilhabemittel in den Vordergrund gestellt würde. Dem Anliegen des Sprachwissenschaftlers Fernand Fehlen, Luxemburgisch als Alphabetisierungssprache einzuführen, da es sich um eine alle SchülerInnen verbindende Sprache handele, pflichteten zwar alle Teilnehmenden bei, uneins war man sich jedoch über die Rolle des Deutschen. mehr lesen / lire plus

Die in dieser Woche erscheinende forum-Ausgabe dürfte nicht nur wegen des spannenden Themas vielen nachhaltig in Erinnerung bleiben. Es ist auch das letzte von Kim Nommesch koordinierte Heft; die junge Politologin wechselt ins Zentrum für politische Bildung, wo sie im März ihre Arbeit aufnehmen wird. Spätestens seit dem Referendum des Jahres 2015 gibt es den Begriff der „80-20-Prozent-Gesellschaft“, der im Hauptteil des neuen Heftes unter zahlreichen Gesichtspunkten untersucht wird. Populismus, Integrationsprobleme, Generationenkonflikte, Religionsstreit, Wachstumsfragen, Frauenrechte, Digital Divide … diese Themen, die auch weltweit auf der Agenda stehen, werden im forum-Dossier für die Gegebenheiten in Luxemburg durchdekliniert. Michel Cames (siehe auch woxx 1408) macht sich stark für das von unserer Politik so gern strapazierte „level playing field“ – allerdings für den Bereich der in Luxemburg konkurrenzlos niedrigen Erdölbesteuerung. 






Es sei eine Reform auf der ganzen Linie, so Bildungsminister Claude Meisch auf einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch. Um der Bandbreite des Förderbedarfs gerecht zu werden, bedürfe es eines flexiblen, aber kohärenten Modells. Zu diesem Zweck seien Maßnahmen auf drei Niveaus geplant:


Die große chinesische Mauer sollte also nicht nur die Mongolen, sondern auch Horden von grünen Monstern, die das Reich der Mitte alle 60 Jahre überfallen, abhalten. Den Action-Knaller kann man höchstens Fans von chinesischem Bombast und Kampfchoreografie ans Herz legen.
Im Vorfeld des Autofestival hatten wir die 