Die Umweltorganisation „Mouvement écologique” (Méco) stellt sich gegen eine steuerliche Vergünstigung von sogenannten Plug-in-Hybriden als Dienstwagen. In einer Stellungnahme vom vergangenen Montag kritisiert die NGO die geplante steuerliche Begünstigung dieser Fahrzeuggattung. Als „Plug-in-Hybride“ werden Autos bezeichnet, die sowohl einen batterieelektrischen Antrieb als auch einen Verbrennungsmotor haben. Obwohl es so wirkt, als vereinten sie Vorteile beider Technologien, Sparsamkeit und Reichweite, haben sie vor allem durch das zusätzlich benötigte Gewicht große Nachteile. Die CO2-Angaben der Hersteller waren oft sehr niedrig, neue Untersuchungen kommen jedoch zum Schluss, dass die Emissionen in der Realität viel höher sind und es kaum Vorteile zu einem Verbrenner gibt. Die letzten fünf Jahre wurden Plug-in-Hybride in Luxemburg als Dienstwagen nicht steuerlich begünstigt, doch die Regierung will das nun ändern. Sie will nur besonders sparsame Modelle fördern und sieht die Fahrzeuge als „Brückentechnologie“ zur Dekarbonisierung. Der Méco hingegen sieht keinen Grund, diese „CO2-Schleudern“ steuerlich zu fördern. Stattdessen solle die Regierung weiterhin reine Elektrofahrzeuge bezuschussen. Über die Hälfte der Automobilflotte Luxemburgs besteht aus Dienstwagen.
Un sas entre l’hôpital et le domicile
« En trop bonne santé pour rester à l’hôpital, mais pas encore assez pour rentrer chez soi » : c’est dans cet entre-deux que le ministre de la Famille, Max Hahn, situe le projet pilote « Out of Hospital », présenté mardi avec la ministre de la Santé, Martine Deprez, au sein de la structure d’hébergement pour personnes âgées HPPA d’Eischen. À...

