Die Organisation „Rosa Lëtzebuerg“ hat Solidarität mit der LGBTIQA-Bewegung in der Türkei ausgedrückt. Am vergangenen Dienstag tat die Luxemburger NGO, die sich für die Belange queerer Menschen einsetzt, dies per Pressemitteilung kund. Am 12. und 13. September ging die Regierung der Türkei koordiniert gegen verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen und Medien vor. Viele Websiten und Social-Media-Konten von LGBTIQA-Gruppen wurden, gerichtlich angeordnet, gesperrt. Es kam zu Hausdurchsuchungen, außerdem wurden beinahe 50 Aktivist*innen festgenommen oder verhört. Dies alles im Name des „Schutzes der Familie“. Rosa Lëtzebuerg verurteilt diese Aktionen als Angriff auf grundlegende Menschenrechte wie die Versammlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit. Die Organisation hat deswegen einen Brief an die türkische Botschaft in Luxemburg und den Außenminister Xavier Bettel (DP) verfasst. Sie fordert eine heftige diplomatische Reaktion. Die Türkei ist NATO-Mitglied und damit eine militärische Verbündete Luxemburgs.
Drones non-identifiés : rien de vraiment neuf
« Aujourd’hui, nous savons qu’il n’y avait pas de danger imminent pour la population », a déclaré le premier ministre lors d’une conférence de presse ce jeudi. Suite à des incidents impliquant des drones non-identifiés, le vendredi et le lundi soir, l’aéroport avait dû fermer temporairement et 19 vols ont dû être détournés. Flanqué de la...

