Am 20. Oktober präsentierte die Stadt Luxemburg ein neues Konzept für die sanfte Mobilität, die im Rahmen des neuen Mobilitätsplans. Darin sind die Ziele, die die Hauptstadt bis 2035 erreichen will, festgelegt. Dazu gehört, dass das Radverkehrsnetz ausgebaut und optimiert werden soll. Am vergangenen Dienstag kommentierte die Fahrradinitative „ProVelo“ das Konzept in einer Pressemitteilung. Die NGO begrüßt viele der neuen Maßnahmen, die langjährigen Forderungen entsprechen – etwa eine Radverbindung im unteren Teil der Avenue de la Liberté –, fordert aber gleichzeitig mehr Tempo und Kohärenz bei der eigentlichen Umsetzung. So fehlt ProVelo ein zusammenhängendes und sicheres Radwegenetz. Außerdem solle die Stadt Luxemburg möglichst bald einen Aktionsplan auf Grundlage des neuen Konzeptes erstellen, der einen genauen Zeitplan und eine Prioritätenliste enthält. Die Fahrrad-NGO sieht die Gefahr, dass die Umsetzung auf die lange Bank geschoben wird und fordert daher einen raschen Beginn der Arbeiten. Während der Bauarbeiten müsse allerdings auch gewährleistet sein, dass Radfahrer*innen sich sicher fortbewegen können – zu oft würden Rad- und Fußwege wegen Baustellen ungünstig umgeleitet, mahnt ProVelo.
La mémoire coûte plus cher
Les data centers pour l’intelligence artificielle sont gourmands en énergie et en eau, laissant présager de sérieuses tensions sur la disponibilité de ces ressources si les investissements se poursuivent au rythme actuel. Mais cela, on le savait déjà. Dans son « Conjoncture Flash » du mois d’octobre, le Statec relève un autre effet pervers du développement de l’IA.

