Mit kritischen Schattenberichten will die neu gegründete asbl „Nëmme mat eis!“ die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention, die im ersten Halbjahr 2011 von Luxemburg ratifiziert werden soll, begleiten. Der Verein, dessen Gründungsmitglieder sich aus der Arbeitsgruppe zur UN-Konvention bei Info-Handicap zusammensetzen, stellt sich gegen lang kritisierte Missstände wie die eingeschränkten Teilnahmemöglichkeiten im normalen Schulbereich, die niedrigen Qualifikationen, die mangelnde Unterstützung im späteren Arbeitsleben und der unzureichend vorhandene barrierefreie Wohnraum. Aber auch bei allen zukünftigen Gesetzesprojekten, die Menschen mit Behinderungen betreffen, will der Verein Stellungnahmen verfassen. „Nëmme mat eis!“ will vor allem den Betroffenen offenstehen. Ziel ist, die Selbstvertretung der Behinderten zu fördern. Denn in vielen bereits existierenden Einrichtungen besteht keine reine Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung, sondern es sind Verwalter, die dies für die Behinderten übernehmen. Ein weiteres Ziel des Vereins ist das Peer Counseling, also die Beratung von Menschen mit Behinderung durch andere Betroffene voranzutreiben.
Business first : la BCEE ferme les comptes de la CPI
Le ministre CSV des Finances, Gilles Roth, a confirmé que la Spuerkeess a fermé les comptes que la Cour pénale internationale (CPI) détient auprès d’elle, lors d’un échange animé avec la députée Déi Gréng Sam Tanson, à la Chambre, ce 3 mars. La banque, détenue à 100 % par l’État, a pris cette décision de manière indépendante, sans intervention...

