(avt) – Die Auswahl-Prozedur zur Besetzung des Direktorpostens der Abtei Neumünster (CCRN) erweist sich zäher, als erwartet. Der Kulturklüngel tut sich mit der Entscheidung schwer und man fragt sich, was eigentlich hinter den Kulissen abläuft. Diese Frage stellte DP-Abgeordnete Anne Brasseur, diese Woche auch an die Kulturministerin. Von den nach der ersten Ausschreibung im März zurückbehaltenen 16 Kandidaturen, waren zwar drei in die engere Auswahl gekommen – die hätten jedoch laut dem Präsidenten des Verwaltungsrats Guy Dockendorf die Anforderungen nicht erfüllt, das CCRN doch sei „keine gewöhnliche Kultureinrichtung“. So wurde schließlich eine Agentur eingeschaltet um die Kandidaten psychologischen Tests zu unterziehen. Ob die Million Überschuss des CCRN wohl schon für das Assessment-Center draufgegangen ist? Der bisherige Direktor Claude Frisoni zeigt sich jedenfalls amüsiert und macht keinen Hehl daraus, dass sein Favorit Marc Limpach war. Dieser hatte seine Kandidatur aus Protest an der Prozedur zurückgezogen.
Harcèlement moral : plus de moyens pour l’ITM
En avril 2023, la Chambre adoptait une loi pour lutter contre le harcèlement moral au travail, en confiant à l’Inspection du travail et des mines (ITM) la charge de traiter les plaintes et de mener d’éventuelles enquêtes. Où en est-on trois ans après ? Répondant à une question parlementaire du député pirate Sven Clement, le ministre du...

