(avt) – Am 5. Mai ist es wieder so weit. Der europäische Aktionstag für Menschen mit Behinderung wird öffentlich begangen. Doch statt zornigen Demonstrationen für Chancengleichheit und zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die Luxemburg bereits 2011 ratifiziert hat, findet der einstige Protesttag nunmehr in einem institutionellen Rahmen statt. So werden vom 2. bis 17. Mai unter dem Motto „Eine Stadt für alle“ Sensibilisierungswochen für Menschen „mit spezifischen Bedürfnissen“ angeboten. Rund sechzig Partnerorganisationen unterstützen das Programm, das unter anderem Events wie „Essen im Dunkeln“ in verschiedenen Restaurants, Führungen durch städtische Museen und durch die Innenstadt für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Blinde und Sehbehinderte, Hörgeschädigte sowie Menschen mit einer Lernschwäche bietet. Am 13. Mai findet außerdem im Bonneweger Kulturzentrum eine Konferenz über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention statt. Ottmar Miles-Paul, ehemaliger Behindertenbeauftragter von Rheinland-Pfalz, wird auf ihr einen Vortrag halten. Weitere Informationen: www.vdl.lu
Le personnel médical, une cible militaire
En 2025, 1.981 personnes ont trouvé la mort dans 1.348 attaques contre des installations médicales dans des conflits. Un niveau record et un doublement du nombre de victimes par rapport à 2024, s’alarme Médecins sans frontières (MSF), sur la base de chiffres de l’Organisation mondiale de la santé. Le Soudan est le pays le plus touché, avec...

