Ist die Migrationskrise eigentlich eine Krise unserer Menschlichkeit? Dieser Frage geht die Reporterin und Regisseurin Isabelle Serro in ihrem Film „Passeurs d’humanité“ nach, der am Montag, dem 18. Juni um 19 Uhr im Ciné Utopia gezeigt wird. Vier Jahre lang ist Serro um die Welt gereist, um mit Menschen zu sprechen, die sich für hilfesuchende Geflüchtete einsetzen. Sie interessiert sich für die oft unbemerkten Bemühungen, Menschen auf der Flucht das Leben zu vereinfachen. „Passeurs d’humanité“ wird von der Organisation Wise in Kooperation mit unter anderen Asti, CLAE und Time for Equality gezeigt. Im Anschluss an die Vorführung besprechen Serro, der Vize-Präsident von Wise, Clément Franzoso, sowie der Mediziner und Anästhesist, Raphael Pitti, den Film mit dem Publikum. In seinem kürzlich veröffentlichen Buch, „Va où l’humanité te porte“, schrieb Pitti über sein ärztliches Engagement in Syrien (Online-Artikel unter woxx.eu/pitti). Die Veranstaltung am Montag findet im Rahmen des Internationalen Tages der Geflüchteten am 20. Juni und der Kampagne We Are Welcoming Europe statt. Mehr Informationen unter : https://timeforequality.org/news/ponts-dhumanite
Méco gegen Vergünstigungen bei Hybrid-Dienstwagen
Die Umweltorganisation „Mouvement écologique” (Méco) stellt sich gegen eine steuerliche Vergünstigung von sogenannten Plug-in-Hybriden als Dienstwagen. In einer Stellungnahme vom vergangenen Montag kritisiert die NGO die geplante steuerliche Begünstigung dieser Fahrzeuggattung. Als „Plug-in-Hybride“ werden Autos bezeichnet, die sowohl einen...

