THEATER: Welcome to Paradise
In "Furcht und Wohlstand des Luxemburger Landes" bringen vier SchauspielerInnen das Thema "Migration" im Kasemattentheater witzig und virtuos auf die Bühne. Die Texte offenbaren den differenzierten Blick der AutorInnen.
In "Furcht und Wohlstand des Luxemburger Landes" bringen vier SchauspielerInnen das Thema "Migration" im Kasemattentheater witzig und virtuos auf die Bühne. Die Texte offenbaren den differenzierten Blick der AutorInnen.
"Omega 90", ein Luxemburger Dachverband, der sich der Förderung der Palliativpflege verschrieben hat, feiert sein 25jähriges Bestehen. Im Interview mit der woxx äußert sich sein Direktor, Henri Grün, zu Fortschritten und Vorbehalten.
In "Furcht und Wohlstand des Luxemburger Landes" im Kasemattentheater haben Luxemburger AutorInnen ihre unterschiedliche Wahrnehmung der Migration verarbeitet. Ein buntes Kaleidoskop von Integration und Ausgrenzung.
(avt) - „Bedauern ja. Aber keine kollektive Entschuldigung“, so lautet die Schlussfolgerung des erregten Leserbriefs von Lex Roth an das Wort, „die Luxemburger waren und sind ein Volk“ und im Übrigen habe es in Luxemburg keinen Pétain und keine legale Vichy-Regierung gegeben. In einem ironischen Kommentar auf Radio 100,7 hat Denis Scuto, nun...
(avt) - Pünktlich zum 8. März wartet das MEGA-Ministerium mit den Ergebnissen einer beim „Luxembourg Institute of Health“ (LIH) in Auftrag gegebenen Studie auf, deren Ergebnisse wenig erstaunen: junge Frauen sind in der Regel öfter betroffen, häusliche Gewalt kommt gehäuft in bildungsfernen Schichten vor und psychische Instabilität erhöht das...
"Refugiado", Dokumentarfilm und Thriller in einem, zeigt das Schicksal einer misshandelten Frau aus der Sicht eines achtjährigen Jungen. Der Spielort Buenos Aires verleiht dem Film mehr als nur Lokalkolorit.
Chimamanda Ngozi Adichies Roman "Americanah" ist ein launige Liebesgeschichte - und zugleich eine Sozialsatire über Rassismus in den USA.
Die Inszenierung von Borcherts "Draußen vor der Tür" durch das Kaleidoskop-Theater kommt gerade zur richtigen Zeit, könnte sie doch der Debatte um die (Mit)schuld Luxemburgs im Zweiten Weltkrieg weiteren Auftrieb geben ...