Théâtre pluridisciplinaire : Un conte sur l’anxiété écologique

La pollution des mers détruit l’environnement, mais elle affecte aussi la santé mentale : la compagnie Eddi van Tsui parle de l’anxiété écologique dans son conte réaliste « Ecological Anxiety Disorder ».

Perdue dans l’angoisse : « Ecological Anxiety Disorder » met en scène l’anxiété écologique sous la forme d’un conte. (Photos : Boshua)

« Les pollutions accidentelles des eaux causées par des naufrages nous ont semblé des objets de fantasmes. Le problème de la pollution des eaux est aussi beaucoup plus vaste que la question du plastique dans la mer », dit Pierrick Grobéty, musicien, compositeur et cofondateur de la compagnie Eddi van Tsui au woxx. mehr lesen / lire plus

Diskussionsrunde: Familien(un)glück während der Ausgangssperre

Die ErwuesseBildung lädt zur „Doku Debate“ über den Film „Familien allein zu Haus“. Drei Expert*innen aus Luxemburg diskutieren unter anderem über die Folgen der Corona-Pandemie auf Familie, Care-Arbeit und Bildung.

Copyright: Edward Eyer

Familienglück heißt, wenn niemand die eigenen vier Wände verlassen muss. Oder etwa nicht? Sechs Familien hielten für die zweiteilige ZDF-Doku Familien allein zu Haus” ihren Alltag während der Corona-Lockdowns 2020 fest. Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes spricht in der Doku mit Expert*innen über die Folgen der Ausgangssperre auf Familienleben und Bildung der Kinder. Eine zentrale Frage ist aber auch: Wer übernahm während des Lockdowns die private Care-Arbeit im Haushalt? mehr lesen / lire plus

LuxFilmFest 2021: Nemesis

Thomas Imbach filmte sieben Jahre lang von seinem Fenster aus den Abriss des Züricher Güterbahnhofs, der einem Gefängnis- und Polizeizentrum weichen musste. Selten waren Schutthaufen und Baumaschinen so schön anzusehen.

© Okofilm Productions

Bohrmaschinengeräusche in den eigenen vier Wänden sind lästig. Die zweistündige Doku „Nemesis“ über die Dauerbaustelle an dem Ort, wo früher der Züricher Güterbahnhof war? Die ist sehens– und hörenswert. Der Filmemacher Thomas Imbach bietet in seiner Doku weit mehr als nerviges Hämmern und Brummen.

„Der Güterbahnhof ist mein Nachbar, seit über dreißig Jahren“, sagt er online in einem Gespräch mit Tobias Tersteegen vom LuxFilmFestival. „Es war für mich eine Notwendigkeit, seinen Abriss festzuhalten. mehr lesen / lire plus

LuxFilmFest: Ar Condicionado (Air Conditioner)

In „Ar Condicionado“ von Fradique fallen in Luanda Klimaanlagen vom Himmel. Dazu läuft Jazz. Über ein Märchen, das irritiert und verzaubert.

Copyright: Geração 80

Die Haushaltshilfe Zézinha (Filomena Manuel) und der Sicherheitsbeauftragte Matacedo (José Kiteculo) sollen die defekte Klimaanlage ihres Bosses reparieren. In ihrer Heimatstadt Luanda stürzen seit geraumer Zeit Klimaanlagen in die Tiefe oder geben den Geist auf. Menschen sterben, erschlagen von den Geräten. Warum das passiert, bleibt ein Rätsel. Genauso wie der Film „Ar Condicionado“ (Air Conditioner) von Regisseur Fradique.

Fradique erzählt langsam, nimmt sich Zeit für die Kunst der Kinematographie. Bald wirkt das Mysterium um die herunterfallenden Klimaanlagen nebensächlich. mehr lesen / lire plus

LuxFilmFest: Songs of Repression

Der Dokumentarfilm „Songs of Repression“ zeigt die Gesichter hinter der haarsträubenden Geschichte der deutschen Colonia Dignidad in Chile.

Was früher eine Folterkammer war, ist heute eine Sauna mit Wandtapete. © Final Cut for Real

Das Paradies am Fuße Chiles ist hässlich. Hässlich, weil an diesem Ort über Jahrzehnte hinweg Menschen vom christlichen Prediger Paul Schäfer und seinen Anhänger*innen missbraucht und gequält wurden. Sonnenschein und blauer Himmel machen das Schicksal der Bewohner*innen der deutschen Villa Baviera, bekannt als Colonia Dignidad, auch nicht erträglicher. In „Songs of Repression“ treffen die Dokumentarfilmer*innen Estephan Wagner und Marianne Hougen-Moraga auf zerstörte Identitäten, denen ihre Traumata im Gesicht geschrieben stehen. mehr lesen / lire plus

LGBTIQ Freedom Zone: Gegenwind für queerfeindliches Polen

Die LGBTI Intergroup des Europäischen Parlaments lässt die Queerfeindlichkeit Polens nicht folgenlos geschehen: Europa soll sich zur „LGBTIQ Freedom Zone“ erklären.

Die LGBTI Intergroup der Europäischen Union lässt sich Polens Queerfeindlichkeit nicht gefallen und will Europa zur „LGBTIQ Freedom Zone“ machen. (Copyright: Eberhard Grossgasteiger/Pexels)

Jahrestage sind nicht immer Anlass zur Freude: Ende März ist es zwei Jahre her, dass die polnische Stadt Swidnik sich offiziell zur „LGBT-freien Zone“ ernannte. Es folgten weitere Gemeinden und Regionen. Inzwischen sind LGBT- und queerfreundliche Menschen in über neunzig Gebieten (Stand: Februar 2020) Polens ausdrücklich unerwünscht. In dem Zusammenhang legt die LGBTI Intergroup dem Europäischen Parlament am 10. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #2 Wien et eppes ugeet.

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: DKënschtlerin Chantal Maquet an dJournalistin Isabel Spigarelli schwätzen iwwert dem Chantal seng nei Ausstellung „Dat huet jo näischt mat mir ze dinn“.

Déi zweet Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ ass do! D’Kënschtlerin Chantal Maquet souz mat der Journalistin Isabel Spigarelli (woxx) um Canapé: Si hunn iwwert dem Chantal seng nei Ausstellung „Dat huet jo näischt mat mir ze dinn“ geschwat. Hei geet et nieft aneren Aspekter och em d’Siicht vun enger net-raciséierter Persoun op strukturelle Rassismus. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Made You Look

„Made You Look. A True Story about Fake Art“ auf Netflix dokumentiert einen der größten Skandale der Kunstwelt: Die renommierte New Yorker Galerie „Knoedler“ verkaufte angeblich unwissentlich jahrelang Kunstfälschungen in Millionenhöhe und ging an den Folgen zugrunde. Eine interessante Doku über die Kommerzialisierung von Kunst.

Bewertung der woxx: XXX mehr lesen / lire plus

LGBTIQA+ Rechte: Gehen Europa die Regenbogenfarben aus?

Ilga-Europe legte Ende Februar gleich zwei Jahresberichte zur Situation von LGBTIQA+ Menschen in Europa vor. Die Escher Gemeinde schaffte es mit ihrem PAG in den Bericht. Allgemein sind die Aussichten schlecht, trotz kleiner Lichtblicke.

© Kaboompics.com/Pexels

2020 war ein dunkles Jahr im Kampf für die Rechte queerer Menschen. Das offenbaren die Jahresberichte von Ilga-Europe zu ihrer Situation in EU-Ländern und in EU-Beitrittsländern. Overall there has been a crackdown on democracy and civil society, (…) not just in Poland and Hungary”, schreibt Ilga-Europe in der Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Jahresberichts der EU-Länder. Contributors to the Review in several countries have expressed fears of their governments following in the footsteps of Poland and Hungary, while attacks on freedom of assembly continue to be a growing trend with brutal crackdowns and attacks, and court cases against people who took part in Pride events in 2019.” mehr lesen / lire plus

Rassismus ist nicht austauschbar

Safe Spaces“ für diskriminierte Personengruppen geraten immer wieder ins Fadenkreuz privilegierter Menschen. In Luxemburg sorgte eine Veranstaltung ausschließlich für Schwarze für Diskussionen, unter anderem bei der ADR. Steckt hinter den Reaktionen mehr Selbstanalyse als Fremdenhass?

Copyright: Marco Allasio/Pexels

Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten – soweit die Redewendung. Dumm sind weder die parlamentarische Anfrage, die Fred Keup (ADR) der Integrationsministerin Corinne Cahen schickte noch ihre Antworten darauf. Dumm oder ungünstig ist aber, dass das Unverständnis für die strukturelle Diskriminierung von Black, Indigenous and People of Color (BIPOC) so tief sitzt, dass es die kritische Analyse der eigenen Privilegien behindert. mehr lesen / lire plus

Miriam R. Krüger : « On ne combat pas la violence avec la violence »

Depuis 2016, l’artiste et poète Miriam R. Krüger coordonne l’initiative « Toutes et tous uni.e.s dans un même cri » – un projet artistique qui sensibilise à la lutte contre les violences faites aux femmes. Dans les semaines à venir, vous découvrirez des textes choisis par l’équipe du woxx. La série commence par une interview avec Miriam R. Krüger sur le projet.

Photo : Paulo Lobo

woxx : Vous avez lancé le projet artistique « Toutes et tous uni.e.s dans un même cri » en 2016. Quelle était votre motivation pour ce recueil de textes sur les violences faites aux femmes ?
 mehr lesen / lire plus

Kulturfestival „Multiplica“: Glücksspiel, Wald und Marathon

In den Rotondes gibt es Follower*innen zu gewinnen, digital einen berühmten Wald zu entdecken, und Wikipedia kriegt sein Fett weg. Das und mehr am ersten Wochenende des Kulturfestivals „Multiplica“.

Die Installation „Get Popular Vending Machine“ von Dries Depoorter spuckt Rubbellose aus. Der Hauptgewinn: 25.000 Follower*innen für das eigene Instagram- oder Twitter-Konto. (Copyright: Dries Depoorter)

Wie viel kosten 25.000 Follower*innen auf Instagram? Was hat der Hambacher Forst mit Brüssel zu tun? Und wie rassistisch ist Wikipedia? Auf diese und andere Fragen gibt es am kommenden Wochenende beim Kulturfestival „Multiplica“ in den Rotondes Antworten. Im Mittelpunkt des Festivals, das an vier über das ganze Jahr verteilten Wochenenden stattfindet, steht die Digitalisierung – und das, was sie mit uns macht. mehr lesen / lire plus

Événement en ligne : Tiers-lieux avec Claude Turmes et… les voisin·es

Pour une table ronde en ligne du Centre for Ecological Learning Luxembourg, de l’Asti et du Conseil national pour étrangers, Claude Turmes répondra entre autres à la question: « Comment mettre en place un tiers-lieu avec mes voisins ? »

Copyright: Cell

Le Centre for Ecological Learning Luxembourg (Cell), l’Asti et le Conseil national pour étrangers (CNE) invitent au dernier événement de leur série « Les tiers-lieux au Luxembourg : faire ensemble pour vivre mieux vivre ensemble » dans le cadre des Transition Days 2021. Le 25 février, à partir de 19h, le ministre de l’Énergie et de l’Aménagement du territoire, Claude Turmes (Déi Gréng), participera à la table ronde en ligne autour de la question « Comment mettre en place un tiers-lieu avec mes voisins ? mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: L’incredibile storia dell’Isola delle Rose

Sydney Sibilias Film „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose” basiert auf historischen Begebenheiten. Die wahre Geschichte der Mikronation Isola delle Rose hat jedoch mehr zu bieten als ihre Verfilmung: Dort werden Tatsachen verdreht, die vor allem die weibliche Hauptrolle herabwürdigen.

Sydney Sibilia macht in „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose” aus einer spannenden, historischen Kuriosität eine flache romantische Komödie – immerhin mit gutem Soundtrack. (Bildquelle: Netflix)

Warum Giorgio (Elio Germano) und Maurizio (Leonardo Lidi) fernab der Adriaküste eine Insel auf Stahlpfosten errichten? „Aus demselben Grund, aus dem ein Hund sich seine Hoden leckt: weil er es kann“, lautet Maurizios Antwort. Das gibt den Ton an, in dem der Regisseur Sydney Sibilia die Geschichte der Roseninsel erzählt: In seinem Film „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose”, der im Dezember 2020 auf Netflix erschien, geht es um Trotz und „Kann ich wohl“. mehr lesen / lire plus

Jahresbericht zu Missbrauchsfällen in der Kirche

Die Erzdiözese Luxemburg bemüht sich weiterhin um Transparenz in Sachen Missbrauchsfälle: Am Samstag legte die entsprechende Kontaktstelle für Betroffene die Zahlen für das Jahr 2020 vor.

Bildquelle: Vanderlei Longo/Pexels

Die Kontaktstelle für Missbrauchsopfer der Erzdiözese Luxemburg veröffentlichte am letzten Samstag ihren Jahresbericht für 2020. Letztes Jahr haben sich zwei Missbrauchsopfer bei der Anlaufstelle gemeldet. Sie waren zum Zeitpunkt der innerkirchlichen, sexualisierten Gewalttaten minderjährig. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen 1960 und 1969. Die Täter: drei Priester, beziehungsweise Ordensmänner sowie eine weitere Person, deren Beruf im Bericht unerwähnt bleibt. Ein drittes Opfer gab bei der Kontaktstelle an, psychisch und emotional von einer Ordensfrau missbraucht worden zu sein. mehr lesen / lire plus

Leitfaden zur Inklusion queerer Menschen in Unternehmen

Der Unternehmensnetzwerk Inspiring More Sustainability (IMS) hat seinen ersten Leitfaden zur Inklusion queerer Menschen in Unternehmen veröffentlicht. Zur Kampagne gehören auch Videos von Premierminister Xavier Bettel und der Europaabgeordneten Tilly Metz.

Copyright: Anna Shvets/Pexels

Ein richtiges Coming-Out bei der Arbeit musste ich nicht machen, weil mein heutiger Ex-Mann damals mein Vorgesetzter war – es war unvermeidbar, dass das auch Thema unter den Menschen war“, sagt die EU-Abgeordnete Tilly Metz (déi Gréng) in einem Video von Inspiring More Sustainability (IMS). Sie war stellvertretende Direktorin am Lycée technique pour professions éducatives et sociales und wurde zur Bürgermeisterin von Weiler-la-Tour gewählt, als sie sich in Barbara Agostino verliebte. mehr lesen / lire plus

Mehr als warme Worte für Frauenrechtler*innen?

Vertreter*innen der Plattform Journée internationale des femmes haben sich mit Arbeitsminister Dan Kersch getroffen, um über Ungleichheiten in der Arbeitswelt zu sprechen. Am Ende gab es Zusicherungen und Glückwünsche für die Frauenrechtler*innen.

Quelle: Jif

Gender Pay Gap, Elternschaft und die Arbeitswelt – fallen diese drei Begriffe, lassen die Wörter Ungleichheit und Diskriminierung selten lange auf sich warten. Damit das in Zukunft anders ist, haben sich die Vertreter*innen der Plattform Journée internationale des femmes (Jif) am vergangenen Dienstag mit dem Arbeitsminister Dan Kersch getroffen. Das Anliegen der Frauenrechtler*innen? Lohngleichheit durch Transparenz und die Kontrolle der Einhaltung des Arbeitsrechts durch die Inspection du travail et des mines (ITM), reduzierte Arbeitszeit bei gleichem Lohn, die Verlängerung sowie die Öffnung des „Congé de naissance“ für alle Eltern. mehr lesen / lire plus

Concert dessiné: Darf es Bild zum Sound sein?

In den Rotondes treffen der 
Comic-Zeichner Nicolas Moog und der Musiker Jan Mörgenson mit Pinsel und Gitarre aufeinander.

Mit Stift und Gitarre: Jan Mörgenson und Nicolas Moog verbinden am kommenden Mittwoch Musik und Zeichenkunst. (Copyright: Nicolas Moog)

Was kommt dabei raus, wenn sich Musiker*innen und Maler*innen verabreden? Abgesehen von Farbklecksen und Schweißflecken, ein „Concert dessiné“. Am kommenden Mittwoch, dem 17. Februar, geben sich Nicolas Moog und Jan Mörgenson ihren Leidenschaften hin. Das Publikum erwarten atmosphärische Gitarrenmusik und Comic-Zeichnungen.

Nicolas Moog macht sich seit den späten 1990er-Jahren einen Namen als Zeichner. 1999 veröffentlichte der Künstler aus Metz erste Zeichnungen im Fanzine „Le Martien“, später auch im „Hôpital brut“. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Enola Holmes

Bildquelle: DailyGame.at/Netflix

Die Holmes bieten mehr als Sherlock: „Enola Holmes“ erzählt von der jungen Schwester des Meisterdetektivs, die sich Geschlechternormen und anderen Hindernissen widersetzt, um ihre verschollene Mutter zu finden. Ein unterhaltsamer Film, basierend auf der Jugendbuchreihe von Nancy Springer, dem es allerdings an Tiefe, Stringenz und Raffinesse fehlt.

Bewertung der woxx: X

mehr lesen / lire plus

Weibliche Genitalverstümmlung: In Luxemburg verboten, anderswo nicht

Das European Institute for Gender Equality veröffentlicht zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung Zahlen zur Situation in Luxemburg: Die Risikogruppe wird größer.

Foto: Josie Stephens/ Pexels

2019 lebten 822 Frauen (0-18 Jahre) in Luxemburg, in deren Herkunftsland die weibliche Genitalverstümmlung noch vollzogen wird. Der Großteil der Familien stammt aus Eritrea, weitere von der Elfenbeinküste, aus Ägypten, Äthiopien, Guinea, Guinea-Bissau und aus dem Irak. Das European Institute for Gender Equality (EIGE) schätzt, dass 12 bis 17 Prozent dieser Frauen riskieren, Opfer der gesundheitsgefährdenden Praktik zu werden.

Die Risikogruppen lebten 2019 zu 24 Prozent bereits in zweiter Generation in Luxemburg. mehr lesen / lire plus