Ein Hingucker ist es nicht, das Cover der Dezembernummer der Zeitschrift Forum, dafür aber recht lustig: Bunte Gummibärchen in den Formen diverser Himmelskörper, die aus einem Werbetütchen von SpaceResources.lu stammen. Sie sollen auf die „kindliche Begeisterung“ verweisen, mit der viele in Luxemburg auf das Schwerpunktthema des Heftes, die Erschließung des Weltraums, blicken. Im einführenden Beitrag wird der Griff nach den Sternen als Storytelling gedeutet, das die globale Wachstumskrise übertünchen und Luxemburgs Image in der Welt aufpolieren soll. Der Artikel zu den rechtlichen Aspekten demontiert interessanterweise das offizielle Argument, Space minig sei wie Hochseefischerei. Die Frage nach der Ressourcenknappheit wird in Zusammenhang mit den Asteroiden und der Kreislaufwirtschaft in zwei Beiträgen aufgegriffen. Zweimal kommt auch Étienne Schneider zu Wort: Im Dossier erklärt er, warum die CSV fürs Space mining gestimmt hat, und dass der Staatsrat vom Thema „keine Ahnung“ habe. Abseits vom Dossier steht der ebenfalls lesenswerte, der Wachstumsproblematik gewidmete Teil des Interviews. Ums Wachstum geht es auch in der Statistik-Kolumne – und um die Fehlprognosen der Vergangenheit zur Bevölkerungsentwicklung. Last but not least sollte man den Beitrag über den Rise of English in Luxemburg lesen – smells like trouble to me.
Business first : la BCEE ferme les comptes de la CPI
Le ministre CSV des Finances, Gilles Roth, a confirmé que la Spuerkeess a fermé les comptes que la Cour pénale internationale (CPI) détient auprès d’elle, lors d’un échange animé avec la députée Déi Gréng Sam Tanson, à la Chambre, ce 3 mars. La banque, détenue à 100 % par l’État, a pris cette décision de manière indépendante, sans intervention...

