Es wird unheimlich an der Remicher Esplanade. Am Wochenende kehrt das Greenpeace-Schiff Beluga II zum zweiten Mal in luxemburgische Gewässer zurück – mit einem angeblich riesigen Plastikmonster an Bord. Ehrenamtliche Helfer*innen der Umweltorganisation haben das Monster aus Plastikverpackungen zusammengebaut. Wer es wagt, kann das Schiff am Samstag und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr besichtigen (auf der Höhe der Anlagestelle Marie-Astrid). Die Aktion findet im Rahmen der Anti-Plastik-Kampagne von Greenpeace statt. Auf noplastic.lu ruft die Organisation derzeit zur Unterzeichnung ihres Manifests auf: Sie fordert mehr Transparenz von den Großkonzernen bezüglich verwendeter Kunststoffe, und m¨chste sie dazu verpflichten, ihren Plastikverbrauch zu reduzieren sowie sich jährliche Ziele für die Verringerung ihres „Plastik-Fußabdrucks“ zu setzen. Die Großkonzerne sollen bis 2020 alle nutzlosen Einwegkunststoffe beseitigen und stattdessen in nachhaltige Wiederverwendungs- und Transportsysteme investieren. „Wir werden es mit Recycling nicht aus der Krise schaffen“, schreibt Greenpeace weiter in dem Manifest. „Es ist an der Zeit, dass die Industrie die Fabrikation von Einwegkunststoffen vollständig einstellt.“
Droits humains : Le fonds souverain norvégien lâche Socfin
Après le fonds de pension suisse BVK, le fonds souverain norvégien se désengage de ses investissements dans Bolloré. En cause, les atteintes présumées aux droits humains liées aux activités de la multinationale luxembourgeoise Socfin, dont le financier français contrôle un tiers des parts. Le fonds souverain norvégien a annoncé le 26 février...

