Zwei E-Car-Fahrer haben auf unseren Artikel „Muss es ein Tesla sein?“ von vergangener Woche reagiert. Beide unterstreichen noch einmal die Vorteile des Antriebstyps, für den sie sich entschieden haben. Der Ausdruck Explosionsmotor wurde ebenfalls auf ihre Anregung hin ersetzt. Für die Zahlenangaben zu den 2017 verkauften Elektroautos gibt es ebenfalls ein Update – Tesla behält aber die Spitzenposition. Dass Diesel und Benzin in Luxemburg billig bleiben sollen, erfuhren wir am vergangenen Freitag am Rande der Pressekonferenz zum dritten Nationalen Klimaplan (siehe „Erfolge und Krücken“). Trotz grüner Beteiligung will die Regierung keine Konsequenzen aus der Tanktourismusstudie ziehen – jedenfalls nicht jetzt – soll wohl heißen, so kurz vor den Wahlen. Interessant für Autokäufer*innen, die trotzdem auf die Umweltbelastungen achten wollen: Die Umweltberatung Oekotopten.lu hat sich per Kommuniqué zu Wort gemeldet, und erklärt ein paar Auswahlkriterien ihrer Autolisten. Außerdem erfährt man mehr über die neuen Messverfahren für Abgase. Anders als der Online-Ratgeber von Oekotopten verfährt das Kommuniqué durchaus kritisch mit den Benzin- und noch mehr den Dieselmotoren.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

